Zieleinlauf für die Miss Tuning-Anwärterinnen

Die schönsten „Zwölf“ kämpfen weiter um den begehrten Titel der Miss Tuning 2017. Die Finalistinnen haben sich gegen 350 Bewerberinnen aus ganz Europa durchgesetzt und wollen vom 28. April bis 1. Mai weiter das Rennen um die Krone gewinnen. Neben dem Posieren vor Fotografen sowie Walks in Abendmode und in Beachwear müssen die PS-Liebhaberinnen ihre Schlagfertigkeit bei einer kurzen Video-Produktion zeigen. Die Jury entscheidet am Montag, 1. Mai, wer das Amt der aktuellen Miss Tuning Julia Oemler übernimmt.

Miss Tuning 2017

Wer bekommt den Titel Miss Tuning 2017? Bevor die Siegerin im Foyer Ost gekürt wird, gibt es viele Aufgaben zu bewältigen. Den Kandidatinnen stehen vier aufregende Messetage bevor. Backstage werden die Girls von einem Team aus Stylisten und Model Coaches unterstützt, sodass sie sich im Finale von ihrer besten Seite präsentieren können. Während der Tuning World Bodensee müssen sich die Thronanwärterinnen bei verschiedenen Aufgaben beweisen. Unter anderem werden sie einzeln und in der Gruppe fotografiert. Nicht nur lächeln, auch Charme und Moderationstalent sind gefragt, wenn jede Bewerberin am ersten Veranstaltungstag ein Thema zugelost bekommt und ein unterhaltsames Video dazu drehen muss. Die Bilder und Videos fließen in die Bewertung der Fachjury ein. In dieser sitzen Experten, Promis, Fotografen und Sponsoren. Am Montag bei der finalen Entscheidung stehen die Modelqualitäten der Tuning-Schönheiten im Fokus, sie präsentieren sich in drei Durchgängen in sexy Streetwear, Strandoutfit sowie eleganter Abendgarderobe.

Fotoshooting im romantischen Pescara in Italien

Die Gewinnerin erhält ein Fotoshooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter im romantischen Pescara in Italien. Dort wird der neue Miss Tuning-Kalender produziert. Zudem wird die neue Schrauberkönigin an der Joker Trophy, einem Roadtrip quer durch die Metropolen Europas, teilnehmen. Während ihrer Amtszeit fährt die frischgebackene Miss Tuning einen Nissan Micra, der für sie während der Veranstaltung getunt wird. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro für den nächsten Shoppingtrip.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee. #tuningworldbodensee, #MISSTUNING

Winterreifen richtig lagern

Die Tage werden länger und die ersten Vögel zwitschern fröhlich von den Bäumen – der Frühling hält Einzug. Für Autofahrer bedeutet dies, dass das geliebte Fahrzeug nun fit für den Sommer gemacht wird. Dazu gehört es selbstverständlich auch, die Reifen zu wechseln. Denn die nassen und matschigen Winterstraßen werden nun von einem heißen Asphalt und trockenen Untergründen abgelöst. Wer für sein Auto die Vorteile von Allwetterreifen nicht nutzt, der hat zu jeder Saison ein paar ungenutzte Reifen in der Garage. Damit die Winterreifen die Lagerung im Sommer gut überstehen, gibt es ein paar hilfreiche Tipps und Tricks zu beachten.


Hochwertige Winterreifen haben generell eine lange Lebensdauer aufzuweisen. In Kombination mit der richtigen Lagerung können Autofahrer daher das Beste aus den Reifen herausholen. Es ist entsprechend sinnvoll, die Reifen beim Fachhändler zu erwerben. Online Shops wie Tyre-Pool bieten dabei nicht nur eine umfangreiche Auswahl für Reifen, sondern auch spezifische Informationen zu Winterreifen. So gibt es auf der Webseite https://www.tyre-pool.de/winterreifen/ unter anderem Tipps für die richtige Wahl der Reifen und interessante Fakten zum Aufbau von Winterreifen nachzulesen. Diese Informationen helfen dabei zu verstehen, warum die korrekte Lagerung von Winterreifen die Lebensdauer positiv beeinflusst.

Die Vorteile der korrekten Lagerung von Winterreifen

Viele neigen dazu, die Reifen einfach in die Ecke der Garage zu stellen und dort zu vergessen. Das kann schnell dazu führen, dass die Räder an Leistung verlieren. Auf einer langen Sicht verkürzt dies nicht nur die Haltbarkeit der Reifen, sondern kann auch zu einem gefährlichen Sicherheitsrisiko führen. Es gibt eine Reihe von Aspekten, die für eine vorschriftsgemäße Reifenlagerung zu beachten sind:

  • Reifenzustand
  • Luftdruck
  • Räder kennzeichnen
  • Lagerort
  • Reifenpositionierung

Diese und weitere Punkte müssen für das Einlagern der Winterreifen beachtet werden. Generell sollten keine beschädigten Reifen die heißen Sommermonate in der Garage verbringen. Die Lauffläche und die Seitenwände müssen sorgfältig überprüft werden. Sind dort Beschädigungen zu sehen oder Fremdkörper vorhanden, ist es eventuell an der Zeit, den Reifen zu ersetzen – das Einlagern ist entsprechend unnötig. Stellt man frühzeitig fest, dass der Reifen nicht mehr brauchbar ist, verschafft man sich zusätzlich ausreichend Zeit, um diesen zu ersetzen. So erspart man sich den Ärger, zu Winterbeginn ohne einen kompletten Satz Reifen dazustehen.

Reifen, deren Profil unter der Mindesttiefe von 1,6 mm liegt, dürfen nicht im Straßenverkehr genutzt werden. Um die Profiltiefe exakt zu messen, bietet es sich an, einen speziellen Reifenprofil-Tiefenmesser zu verwenden. Ist dieser nicht Teil des eigenen Werkzeugkastens, können die Geräte in der Regel in einer Werkstatt und in speziellen Reifenshops kostenlos ausgeliehen werden, um das Profil vor Ort zu messen. Es ist auch möglich, das Profil mit einer 1-Euro-Münze zu messen.

Für die Lagerung von Kompletträdern müssen auch die Felgen begutachtet werden. Eine verbeulte Felge kann das Fahrverhalten der Reifen durchaus negativ beeinflussen. Ist eine Roststelle vorhanden, muss diese unbedingt vor dem Einlagern behandelt werden. Bleibt sie unbeachtet, kann sich der Rost weiter in die Felge fressen und einen größeren Schaden anrichten. Eine frühzeitige Behandlung kann Schlimmeres zumeist verhindern.

Der passende Reifendruck für die Lagerung

Autofahrern ist nicht immer bewusst, dass Reifen unentwegt an Luft verlieren – auch wenn sie ungenutzt in der Lagerung sind. Für jeden Reifen gibt es einen vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. Für die Lagerung sollte dieser leicht erhöht werden. Dies verhindert, dass die Reifen zum Saisonbeginn einen extrem geringen Druck aufweisen.

Räder kennzeichnen und rotieren

Das Radprofil fährt sich nicht auf allen vier Rädern gleichmäßig ab. Daher ist es wichtig, die Räder achsenweise auszutauschen. Experten geben an, dass ein Austausch etwa alle 10.000 Kilometer vorgenommen werden sollte. Autofahrer, denen ein regelmäßiger Wechsel zu aufwendig ist, können den Austausch der Saisonreifen dazu nutzen, um diese zu rotieren.

Dafür einfach die Reifen vor der Lagerung kennzeichnen. Auf der Lauffläche kann die letzte Position mit einem Wachsstift oder mit Kreide aufgezeichnet werden. Eine passende Kennzeichnung wäre zum Beispiel HL für „hinten links“ oder VR für „vorne rechts“. Die Beschriftung kann in der nächsten Saison abgewaschen werden. Sie fährt sich allerdings auch nach wenigen Tagen von den Reifen ab.

Den passenden Lagerort wählen

Im Idealfall werden die Reifen an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort aufbewahrt. Das schont vor allem die Materialien. Insbesondere eine direkte Sonneneinstrahlung kann zu Schäden führen. Die Reifen trocken schneller aus und werden brüchig. Verschmutzungen wie Öl, Fett oder Lösungsmittel können das Gummi ebenfalls angreifen. Ein sauberer Untergrund ist für die Lagerung entsprechend wichtig.

Winterreifen in der richtigen Position lagern

Abhängig davon, ob man Kompletträder oder Reifen ohne Felgen lagert, muss eine andere Position für die Lagerung gewählt werden. Reifen ohne Felgen sollte man am besten stehend einlagern. Um eine Verformung zu vermeiden, sollte man die Reifen alle vier bis sechs Wochen um 90° drehen. Wer Kompletträder ohne die Hilfe von einem Felgenbaum oder einer Wandhalterung lagert, sollte diese liegend übereinander stapeln. Es ist nicht notwendig, die Reifen während der Lagerzeit zu bewegen. Um eine Beschädigung der Felgen zu vermeiden, können Baumwolltücher zwischen die Reifen gelegt werden.

Hinweis: Selbst bei einer korrekten Lagerung und einem erstklassigen Fahrverhalten verlieren die Reifen im Laufe der Zeit ihre sicheren Brems- und Fahreigenschaften. Das Material verhärtet und ist weniger flexibel. Dies kann zu Bruchstellen führen. Im Ernstfall kann bereits eine leichte Überlastung während der Fahrt den Reifen ernsthaft beschädigen. Reifen sollten daher nach einer Nutzungsdauer von acht Jahren ausgetauscht werden, selbst wenn die Profiltiefe noch ausreichend ist.

Rauh-Welt-Begriff live auf der Tuning World Bodensee 2017

Rauh-Welt-Begriff live auf der Tuning World Bodensee

Wie kaum ein anderer Tuner polarisiert Akira Nakai mit seinen Umbauten die Porsche-Welt. Erstmals zeigt er sein Können live auf einer Messe bei der Aktion „Rauh-Welt Begriff goes Tuning World Bodensee“, kurz „RWB goes TWB“. Vom 28. April bis 1. Mai 2017 gastiert der japanische Star-Tuner in Friedrichshafen und wird live vor Publikum einen klassischen Porsche 993 C4 Schalter für PS-Profi Sidney Hoffmann umbauen. Das Auto wird mehr als nur ein Einzelstück werden, da Akira Nakai als Tuningmeister und Autokünstler den Stil der Tuning-Spielart „Rauh-Welt Begriff“ erfunden sowie geprägt hat und automobile Kunst- und Meisterwerke kreiert.

Für Fans des gepflegten Breitbaus

In den letzten Jahren ist in der internationalen Tuningszene ein Hype um sogenannte Bolt-On-Verbreiterungen entstanden. Dabei handelt es sich im Grunde um Extra-Kotflügel, die an die Radhäuser angeschraubt werden. Einige Automobil-Liebhaber können sich damit nicht anfreunden, während „Breitbau-Fans“ den Style fast mit dem Lifestyle-Gefühl der Punk-Musik gleichsetzen. Einer der bekanntesten Hauptakteure dieser Spielart des Tunings ist der Japaner Akira Nakai. Seit über 20 Jahren reist er mit seinem Werkzeugkoffer um den Globus, um ausschließlich luftgekühlten Porsche-Klassikern seinen ganz exklusiven „Rauh-Welt Begriff-Look“ zu verleihen.

RWB goes TWB

„Wir freuen uns mit Akira Nakai einen Künstler und gefeierten Star der Szene auf der Messe begrüßen zu dürfen und mit ihm und Sidney Hoffmann die Aktion ‚RWB goes TWB‘ umsetzen zu können“, erklärt Messechef Klaus Wellmann. Projektleiter Dirk Kreidenweiß ergänzt: „Zwar gefallen nicht allen die ‚Rauh-Welt Begriff‘-Umbauten an älteren, luftgekühlten Porsche-Modellen, wer sich dagegen einmal näher mit diesem Tuning-Trend befasst, die unzähligen YouTube-Videos des Umbaus verfolgt und sieht, wie akkurat Akira Nakai nur mit seinem Augenmaß und kleinen Hilfsmitteln die Karosserie eines Porsche bearbeitet, wird feststellen, dass der Japaner ein Künstler und eine Koryphäe seines Fachs ist.“

Live und direkt in Halle B4 wird der Japaner auf der Tuning World Bodensee vor Messepublikum einen klassischen Porsche 993 C4 in ein automobiles Kunstwerk verwandeln. Der Porsche, der in Friedrichshafen umgebaut wird, gehört dem bekannten TV-Moderator und Tuning-Botschafter Sidney Hoffmann: „Das Besondere ist einfach, dass es sich bei „Rauh-Welt Begriff“ um einen globalen Porsche-Lifestyle handelt, an dem nicht jeder leicht teilhaben kann“, erklärt Sidney. „Ich verfolge diesen Lifestyle schon mehrere Jahre und es hat bei mir erst vor zwei, drei Jahren geklappt, dass ich Nakai San persönlich kennenlernen konnte und ein Teil der „Rauh-Welt Begriff-Community“ geworden bin.“

„Rauh-Welt Begriff“-Bausatz zeugt von Individualität und Exklusivität

Um überhaupt einen RWB Porsche fahren zu können, braucht es nicht nur das nötige Kleingeld. Es muss eine gewisse Sympathie zwischen dem japanischen Porsche-Tuner und seinen potenziellen Kunden herrschen. Schließlich wird man mit dem Kauf eines „Rauh-Welt Begriff“-Bausatzes auch Mitglied in einem internationalen Kreis von RWB-Porsche-Liebhabern. Erst wenn nach mehreren Gesprächen der Funke zwischen Akira Nakai und dem potenziellen Kunden überspringt, fertigt der Japaner den Aerodynamikbausatz und schickt ihn aus dem japanischen Chiba per Luftfracht an den Kunden. Nachdem die Karosserieteile für die Montage vorbereitet sind, fliegt der Tuning-Meister selbst ein und beginnt sein Werk. „Wie er das innerhalb von drei Tagen macht, muss man einfach gesehen haben“, so Sidney Hoffmann. „Ich war selbst schon bei mehreren Umbauten dabei und freue mich, dass auf der Tuning World Bodensee mein zweiter RWB-Porsche das Licht der Welt erblickt.“

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de.

Active Sound für BMW X5 / BMW X6 – Einbauanleitung im Video

insidePerformance.de zeigt in einem neuen Video, wie einfach der Einbau eines Active Sound-Systems vonstattengeht. Das ausführliche YouTube-Tutorial dreht sich speziell um die aktuelle Generation des BMW X5 (F15) und BMW X6 (F16). Der Einbau eines solchen Systems bei anderen Fahrzeugmodellen ist dabei nahezu identisch.

Weiter: Active Sound-Systeme für BMW, Mercedes, VW und Co.


Active Sound-System für BMW X5 und BMW X6

Mittels Active Sound-System wird ein künstliches Abgasgeräusch moduliert. Active Sound-Systeme gibt es für eine Vielzahl an PKW-Modellen und gehören mittlerweile zum klassischen Auspufftuning, wenngleich der Einbau unabhängig von Abgasstrang als auch Antriebsstrang vonstattengeht. insidePerformance.de verbaut ein Active Sound-System insbesondere im Innenraum des Fahrzeugs, sofern der entsprechende Platz für den AST-Aktuator vorhanden ist. Je nach PKW-Modell muss ein entsprechender Sound-Kanal vorbereitet werden, damit der modulierte Auspuffsound nach außen geleitet werden kann. Positiv: Speziell bei Modellen der aktuellen BMW 3er-Generation (F30/F31) sowie bei X5- und X6-Varianten (F15/F16) ist ein entsprechenden Loch im Kofferraum bereits ab Werk vorhanden, um den Sound Booster im Innenraum zu verbauen. Komplizierte Montageschritte oder eine nachträgliche Bohrung entfallen damit gänzlich. Wie ein solches System im Detail eingebaut wird und wie das Active Sound-System beim BMW X5 und BMW X6 funktioniert, ist dem rund vierzigminütigem Einbau-Tutorial zu entnehmen:

Zum Video: https://youtu.be/er4tyVw76T0

Active Sound-System: Steuerung von Lautstärke und Co.

Das Besondere an einem Active Sound-System: Der künstlich generierte Auspuffsound kann beliebig eingestellt werden. Daher lassen sich nicht nur Lautstärke, sondern auch Klangfrequenz oder Klangbild je nach Bedarf justieren. Die Einstellungen werden dabei mittels originaler Innenraum-Taste (z.B. werksseitige Tempomat-Wippe) oder alternativ via Bluetooth-App für iOS- und Android-Smartphones vorgenommen. Letztere bietet der Tuner kostenlos in dem jeweiligen Store zum Download an.

Tuningcars optimal verkaufen

Besonderheiten beim Verkauf getunter Autos

Immer mehr Tuningcars fahren auf deutschen Straßen, denn Fahrzeughalter nutzen zunehmend die Möglichkeiten, die Leistung ihres Autos durch Umbauten oder ein Chip-Tuning zu steigern. Außerdem werden viele Fahrzeuge auch optisch umgestylt. Auffällige Lackierungen, Bodykits oder eine besonders breite Bereifung geben dem Serienfahrzeug einen individuellen Touch. Wenn das Tuningcar jedoch verkauft werden soll, stoßen die Autobesitzer oft auf unvorhergesehene Probleme. Online-Portale, die sich auf den Ankauf gebrauchter PKW spezialisiert haben, bieten eine kostenlose und sichere Möglichkeit, wenn man seinen Gebrauchtwagen verkaufen möchte.

Warum ist ein Tuningcar schwieriger zu verkaufen?

Der Besitzer eines Tuningcars hat in der Regel viel Zeit, Mühe und Geld in die Umrüstung seines Autos investiert und betrachtet das Tuning als wertsteigernd. Immerhin ist das Auto leistungsstärker und hat einen stylischen Look, der die Blicke auf sich zieht. Wenn es darum geht, einen Käufer zu finden, kann aber gerade das ein Hindernis sein. Je ausgefallener das Design des Fahrzeugs ist und je mehr technisch verändert wurde, desto kleiner wird die Gruppe potentieller Käufer. Ein extravaganter Geschmack wird nicht von vielen Kaufinteressenten geteilt. Die Suche nach einem Käufer, der einen akzeptablen Preis zahlt, ist deshalb oft nervenaufreibend und langwierig. Der Wiederverkaufswert hängt jedoch von der Nachfrage ab. Aus diesem Grund sollte der Tuning-Fan darauf achten, dass die Umbauten nicht zu auffällig sind, da ansonsten die Zahl potentieller Käufer relativ gering ist und der Wiederverkaufswert deshalb sinkt.

Wie kann der Wiederverkaufswert eines Tuningcars gesteigert werden?

Käufer betrachten getunte Fahrzeuge meist besonders kritisch. Der Wiederverkaufswert ist wesentlich höher, wenn das Tuning technisch einwandfrei durchgeführt wurde und alle Einbauteile mit amtlichen Prüfzeichen versehen sind. Im Anschluss daran sollten die Veränderungen genehmigt und ordnungsgemäß in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Fehlen diese Genehmigungen, ist die Betriebserlaubnis nicht mehr gültig, wenn die Fahrzeugart verändert wurde oder nach dem Tuning veränderte Geräusch- sowie Abgaswerte gemessen werden. Ein wichtiger Punkt für Käufer ist die Reifen-Rad-Zusammenstellung. Diese sollte zum einen ebenfalls genehmigt werden und zum anderen muss sichergestellt sein, dass passende Ersatzreifen verfügbar sind. Vor dem Verkauf sollten also alle eventuell noch nicht vorhandenen Genehmigungen nachgeholt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Tuning rückgängig zu machen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn das Auto durch das Tuning optisch extrem verändert wurde und sich aus diesem Grund kein Käufer findet. Da diese Rückbaumaßnahmen jedoch sehr teuer werden können, sollte man den finanziellen Aufwand mit dem zu erwartenden Mehrerlös vergleichen.

Online-Portale bieten gute Verkaufsmöglichkeiten

Mit der Nutzung eines Online-Portals erspart sich der Tuning-Fan die geschilderten Probleme. Vor dem Verkauf erfolgt eine kostenlose Bewertung, bei der ein fairer Preis ermittelt wird. Ist dieser Preis akzeptabel, kann der Verkauf innerhalb eines Tages inklusive der sofortigen Bezahlung abgeschlossen werden, sodass für den Verkäufer die langwierige Suche nach einem Kaufinteressenten entfällt. Als zusätzlicher Service werden auch alle Abmeldeformalitäten übernommen, sodass der Verkauf reibungslos und rechtssicher abgewickelt wird. Die Dienstleistungen der Online-Portale sind TÜV-zertifiziert und bieten eine hervorragende Möglichkeit, auch extravagante Tuningcars sehr schnell zu einem guten Preis zu verkaufen.

HURACÁN O.CT800 SUPERCHARGED

Die 1985 gegründete Firma Oberscheider hat sich inzwischen zu einem Unternehmen mit gut 50 Mitarbeitern entwickelt. Eine Leidenschaft im Unternehmen ist die 1994 entstandene O.CT Tuning mit Firmensitz in Lustenau (A) und in Widnau (CH). Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Leistungssteigerungen, speziell in den Bereichen Hard- und Software. Mit dem IPRO (Intelligentes PROgrammierungssystem) sorgte O.CT Tuning schon für Aufsehen in der Tuningbranche. IPRO ermöglichte es damals auf einfachste Weise, Steuergeräte über die Diagnoseschnittstelle OBD-II zu programmieren. Das IPRO-System ist mittlerweile bereits in zweiter Generation auf dem Markt. Als weiteren Schwerpunkt hat sich O.CT Tuning mit der Kompressor-Technik auseinander gesetzt und kann brachiale Leistungspakete für Marken aus der VAG-Gruppe sowie US-Fahrzeuge aus dem Chrysler-Konzern anbieten. An dieser Stelle sei stellvertretend für die VAG-Gruppe der Audi R8 4S V10 plus 5.2 FSI erwähnt, der auch von 610 PS (= 449 kW) und 560 Nm auf 805 PS (= 592 kW) und 810 Nm „hochgedrückt“ wurde und damit seinem nachfolgend behandelten „kampferprobten Verwandten“ durchaus die Stirn bieten kann.

Lamborghini Huracán mit 805 PS und 810 Nm

Als Spezialist für Kompressor-Umbauten hat sich O.CT Tuning an den Stier aus Italien gewagt – gemeint ist der Lamborghini Huracán LP610-4 Spyder – und diesen aus der Reserve gelockt. Mit einem selbst entwickelten Kompressor-Kit verleiht der Tuner dem Lambo mit dem völlig zu Recht getragenen Namen Huracán jetzt das Prädikat Huracán plus, denn das ist er jetzt wirklich. Mit Fahrleistungen jenseits von Gut und Böse wirbelt der Stier in der Tuningszene jetzt Wind mit der Stärke eines Hurrikans auf. Der Umbau des Kompressors ist übrigens auch für den „kleineren“ Huracán mit reduzierten 580 PS zu realisieren. Die zum Paket passende, 20 kg leichtere und auf den Kompressor abgestimmte Abgasanlage tut den Rest dazu, somit werden die Fahrleistungen und der brachiale Sound zu dem, was man sich unter einem extremen Sturmtief vorstellt.

Die Beschleunigungswerte von 0-100 km/h in 2,7 s und 0-200 km/h in 8,1 s unterschreiten die Werkswerte des Lambos doch ganz beachtlich. Und die Endgeschwindigkeit liegt jetzt irgendwo jenseits der 325 km/h. Ein Testwagen für interessierte Kunden steht nach Terminabsprache bei O.CT Tuning zur Verfügung.

Piecha: Mercedes M-Klasse (ML164) wird zum EVORIAN RS

Als Spezialist für extrem sportliche Fahrzeuge wendet sich PIECHA aus Rottweil eher selten dem Thema SUVs zu. Wenn sich Firmen-Chef Marcus Piecha allerdings dazu entschließt, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Das beweist das Styling- Kit EVORIAN RS für die letzte Generation der M-Klasse (Baureihe ML164), die bis 2011 gebaut wurde. Die Anbauteile von PIECHA sind made in Germany und passen für alle nach dem Facelift vom September 2009 gebauten Fahrzeuge und in der Regel auch für den technisch verwandten GL X164.


Spoilerecken und LED-Tagfahrlichter

Für ein frisches Gesicht sorgt ein Set mit dynamischen Spoilerecken und integrierten LED-Tagfahrlichteinsätzen. Ein weiteres Highlight sind die Leichtmetallräder vom Typ „dp1-CC Silver“, die im Dreiteiler-Look und mit hochglanzpolierten Edelstahlbetten beeindrucken. Die gewaltigen Maße betragen 10 und 11,5×22 Zoll. Das Beste aber kommt für das Heck. Der markanter gestylte Diffusor verkörpert Sportlichkeit in Reinkultur ohne Einbußen, denn auch als Zugfahrzeug lässt sich die M-Klasse weiter nutzen. Der Diffusor ist so konstruiert und vorbereitet, dass auch die Verwendung als Zugmaschine mit Anhängerkupplung gegeben ist. Für einen dynamischen Auftritt sorgt auch der PIECHA QUADRO-Umrüstsatz, der einfach auf den Original-Endschalldämpfer aufgeschraubt wird und perfekt mit dem Diffusor harmoniert.

Soundmodul für Diesel

Für einen noch schärferen Klang sorgt ein V8-Soundmodul, das besonders bei den Dieselmodellen mit mächtigem V8-Sound für Wohlklang sorgt. Dabei belässt es Marcus Piecha natürlich nicht nur beim schieren Schein: Wer möchte, erreicht durch den PIECHA Power Converter bei sämtlichen Antrieben ein wesentlich besseres Ansprechverhalten des Motors. Wer auch noch mehr PS und Drehmoment verlangt, kann zudem verschiedene Leistungssteigerungen installieren lassen.  Die M-Klasse macht ihre Sache jedoch nicht nur auf der Geraden gut, sondert wirft sich auch nonchalant in die Kurven. Bei ab September 2012 gebauten Fahrzeugen liefert PIECHA sportliche Fahrwerksfedern, welche den Schwerpunkt um 30 mm absenken. Spurverbreiterungen von 24 oder 30 mm pro Achse runden den selbstbewussten Auftritt ab. Für Fahrzeuge mit Luftfederung ist zudem ein spezielles Tieferlegungsmodul lieferbar. Und wenn man nach einer langen Fahrt irgendwann doch wieder aussteigen muss, sorgt die PIECHA LED-Schwellerbeleuchtung beim Aussteigen für einen finalen Show Act.

Aspec: China-Tuning macht aus VW Scirocco R ein böses Monster

Der chinesische Tuner Aspec hat ein extremes Tuning-Programm für den VW Scirocco R im Programm. Das als Performance Project Volkswagen 430R – kurz PPV430R – bezeichnete Tuning-Projekt umfasst ein sattes Bodykit aus Carbon, einen prächtigen Heckspoiler sowie eine neue Motorhaube mit deftigen Lufteinlässen.


Aspec Tuning: Bodykit für VW Scirocco

Hierzulande ist Aspec ein recht unbekannter Nenner in der Auto- und Tuning-Welt. In China konnte sich Aspec jedoch bereits einen Namen machen: Extreme Bodykits, viel Carbon und extravagante Tuning-Komponenten sind kennzeichnend für Aspec. Das jüngste Tuning-Projekt – der VW Scirocco R mit PPV430R-Tuning – stellt die Prämissen des Tuners einmal mehr unter Beweis. Unter anderem montiert Aspec ein Bodykit aus Kohlefaser samt neuen Front- und Heckschürzen, Schwellern, Kotflügelverbreiterungen sowie Motorhaube.

In den verbreiterten Radhäusern des Volkswagens finden nunmehr 19 Zoll große Räder sowie 380 Millimeter große Bremsscheiben vorn und 340 Millimeter große Bremsscheiben hinten Platz. Sechs- bzw. Vierkolbenbremssättel sollen für die entsprechende Negativbeschleunigung sorgen. Die sind auch dringend notwendig, immer wird das serienmäßige 2-Liter-Triebwerk des VW Scirocco R gleichzeitig mit einer Leistungssteigerung auf 430 PS versehen. Technisch sorgen nebst Austausch-Turbo und neuer Software auch eine Klappensportauspuffanlage sowie Downpipes ihren Beitrag für eine Leistungssteigerung und ein verbessertes Ansprechverhalten.  Preislich macht Aspec keine Angaben zum extravaganten Tuning-Programm – ob das Bodykit auch in Deutschland erhältlich ist, ist aktuell unbekannt.

DJI Mavic Pro: Kameradrohne für Fahraufnahmen

Mit dem DJI Mavic Pro hat der Marktführer DJI Innovations eine Kameradrohne im Programm, die sich perfekt für Fahraufnahmen eignet. Dank intelligenter Funktionen kann der Quadrocopter mit Leichtigkeit beispielsweise Fahrzeuge aus der Luft aufnehmen und tolle Bewegtbilder vom fahrbaren Untersatz aufzeichnen.

DJI Mavic Pro: Direkt im Online Store des Herstellers kaufen


DJI Mavic Pro: Faltbare Kameradrohne enorm beliebt

Der DJI Mavic Pro ist das jüngste Quadrocopter-Modell des Herstellers DJI Innovations. Dabei wartet die Kameradrohne mit einem extrem kompakten Design, einer hochauflösenden 4K-Kamera und zahlreichen intelligenten Flugmodi auf. Eine Fernsteuerung, ein Akku, Ladegerät sowie sonstiges Zubehör gehört natürlich zum Lieferumfang, so dass selbst ungeübte Piloten sofort nach dem Aufpacken mit dem Flug loslegen können. Erwähnenswert ist, dass der DJI Mavic Pro über eine so genannte ActiveTrack-Funktion verfügt. Mit dieser Funktion kann direkt im Kamerabild auf dem Smartphone ein beliebiges Objekt fest fixiert werden. So bleibt die Kamera der Drohne auf dem Objekt ausgerichtet und der Quadrocopter folgt dem Motiv vollautomatisch. Insbesondere bei der Aufnahme von Fahraufnahmen werden DJI-Kameradrohnen wie der Mavic Pro immer beliebter – selbst professionelle Kamerateams aus Werbung und Industrie nutzen den DJI Mavic Pro.

Mehr Infos: DJI Mavic Pro: Kameradrohne mit 4K-Auflösung

DJI-Drohnen zur WRC-Saison 2016

Zur Rallye-Weltmeisterschaft – FIA World Rally Championship, kurz WRC – war DJI Innovations als offizieller Partner vertreten. Unter anderem liefert das chinesische Unternehmen spannende Luftaufnahmen für Fernsehprogramme und Live-Übertragungen. Dabei setzt DJI Innovations nicht nur den DJI Mavic Pro, sondern auch Profi-Kameradrohnen wie den DJI Phantom 4 Pro oder den DJI Inspire 2 ein. Letzteres Modell erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 94 km/h und verfügt indes über enorm hochwertige Kamerasysteme. Im Jahr 2017 ist DJI Innovations erneut zur WRC-Saison vertreten.

BMW M4 F82 Coupé mit Folierung in mattem Battleship-Grey

Qualitativ hochwertiges Car-Wrapping – aufgebracht mit höchster Präzision – ist seit weit über einem Jahrzehnt bekanntermaßen die unumstößliche Devise der Firma Cam-Shaft am niederrheinischen Kempen. Umbauten mit Sportfahrwerken, Sportauspuffanlagen, Ladeluftkühlern, Felgen sowie Carbon-Teile wurden seit je her der Kundschaft mit angeboten. Seit einigen Jahren sind die Kempener zusätzlich noch eingetragener Stützpunkt des führenden Tuners aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, nämlich PP-Performance, für den Raum NRW / Westdeutschland, was das Komplettpaket inkl. der hochwertiger Softwareoptimierung aus einer Hand abrundet. Sowohl personelle Aufstockung, als auch bauliche Erweiterungen der Tuning-Werkstatt mit einem hauseigenen Maha LPS3000 Allradprüfstand, ließen nicht lange auf sich warten. Diese Kombination ermöglicht ein Komplettpaket aus Leistungssteigerung, Tuningzubehör, Fahrwerksoptimierung und Fahrzeugdesign. Alles unter einem Dach.

BMW M4 Coupé mit 520 PS

Bei der neuesten Präsentation von Cam-Shaft handelt es sich um einen BMW M4, dem das Team die Leistungssteigerung der Stufe 1 programmierte. Weitere Leistungsstufen bietet Cam-Shaft natürlich auf Anfrage auch an. Bei dieser eintragungsfähigen Version stehen jetzt immerhin 520 PS (= 382 kW) Leistung sowie 720 Nm maximales Drehmoment mit entriegelter V-Max Sperre zur Verfügung. Inklusive der Programmierung der Schubabschaltung mit dem typischen Auspuffblubbern – bekannt vom BMW M4 GTS – und der Leistungsmessung schlägt die Stufe 1 mit 2.199,00 Euro zu Buche. Das Gutachten und die Eintragung der Leistungssteigerung ziehen nochmals 249,00 Euro nach sich.

Die von Cam-Shaft installierten KW-Gewindefedern erlauben eine individuelle Höhenverstellung in Verbindung mit dem serienmäßigen Fahrwerk von 5 bis hin zu 30 mm, wobei die adaptive Serien-Dämpferregelung aktiv bleibt. Fahrzeugspezifische Federraten generieren neben einer schöneren Optik auch ein besseres Einlenkverhalten. Die Rad-Reifen-Kombination aus BBS-Felgen vom Typ CH-R mit der Dimensionen 245/30ZR21 auf 9,5×21 vorne bzw. 295/25ZR21 in Verbindung mit einer 10,5×21 breiten Felge hinten füllen die Radkästen standesgemäß aus und verleihen dem M4 eine noch aggressivere Optik. Der Titan-Endschalldämpfer aus der Slip-on-Linie von Akrapovic verfügt nicht nur über eine Klappensteuerung, sondern selbstverständlich auch über die notwendige ABE. Das Cam-Shaft-Team hat zur Perfektionierung auch ein Endrohrset in Titan verbaut. Um die Metamorphose vom biederen Serienfahrzeug zum sportlichen Einzelstück abzurunden, wurde der Bolide aus dem Hause BMW in einem matten Battleship-grey veredelt – zu einem Preis von 2.000,00 Euro.