Barracuda-Tuning-Räder für Audi Q2

Ein noch recht neuer Vertreter im großen SUV-Programm von Audi ist der kleine Q2, der mit seinem markanten Design insbesondere eine junge, hippe Zielgruppe anspricht. Wie diese sich den Wagen noch weiter individualisieren kann, zeigt nun dieses Exemplar, ausgerüstet mit einem Tuning-Radsatz von Barracuda Racing Wheels.


Barracuda Virus-Wheels

Es handelt sich um Barracuda Virus-Felgen mit sieben Speichen in der Dimension 9×20 Zoll (449 Euro) mit Bereifung in 255/30 R20. Perfekt passend zum Finish in Matt-Gunmetal erhielt die Karosserie bei Signpartner in Oberhausen eine matt-graue Folierung. Ein Dankeschön für den übrigen Umbau des Audis geht zudem an Premio in Oberhausen, den örtlichen Barracuda Racing Wheels-Stützpunkt.

Mehr dazu: Tuning-Räder für Audi Q2, Q3, Q5 oder Q7

Natürlich wird Barracuda Racing Wheels auch auf der Essen Motor Show 2018 vertreten sein. Am gemeinsamen Stand D32 mit Cor.Speed Sports Wheels und JMS Fahrzeugteile in Halle 7 wird auch das Model Sabrina Doberstein präsent sein und für Fotos und Benzingespräche zur Verfügung stehen.A temberaubende Videos von Barracuda gibt es auf dem YouTube-Kanal „Barracuda Racing Wheels“ oder interaktiv auf dem Instagram-Profil „barracuda.wheels“. Erhältlich sind die Leichtmetallräder aus dem umfangreichen Barracuda-Felgenprogramm im Autohaus oder dem gut sortierten Reifen- und Fachhandel.

Parrot Anafi: Günstige Kameradrohne mit 4K-Kamera

Wer Luftaufnahmen in 4K-Auflösung aufnehmen möchte, wird nun mit einem neuen Drohnen-Modell möglicherweise fündig. Denn der französische Hersteller Parrot hat mit der Parrot Anafi eine neue Kameradrohne im Sortiment, die mit 4K-Aufnahmen, eine Flugzeit von rund 20 bis 25 Minuten, sehr leichtem Gewicht und einem schwenkbaren Kamera-Ausgleichssystem daherkommt. Die Parrot Anafi kostet aktuell 599,- Euro. Alternativ bietet der Hersteller mit der Parrot Anafi Extended ein Paket mit Reisetasche und zusätzlichen Akkus an.


4K-Kameradrohne: Nur 320 Gramm leicht und einfach zu bedienen

Die Anafi-Drohne des Herstellers Parrot verfolgt ein ähnliches Konzept wie die neue DJI Mavic 2 Pro / DJI Mavic 2 Zoom oder die DJI Mavic Air. Denn auch die Parrot Anafi ist mit klappbaren Auslegern ausgestattet und ist dadurch besonders leicht zu transportieren. Zum Lieferumfang gehören Drohne und Akku, Fernsteuerung, eine microSD-Karte mit 16 Gigabyte Speicher, ein USB-C-Kabel sowie eine mehrsprachige Anleitung. Wer die Parrot Anafi mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel aufladen möchte, benötigt jedoch zusätzlich ein herkömmliches USB-Netzteil. Ein solches Netzteil gehört zwar nicht zum Lieferumfang, sollte jedoch in einem modernen Zuhause mit allerhand Smartphones und Technik in jedem Fall zu finden sein. Die Parrot Anafi ist vergleichsweise leicht und daher auch sehr filigran verarbeitet. Auf den ersten Blick vermittelt die Parrot Anafi daher einen eher weniger hochwertigen Eindruck – insbesondere im Vergleich zu DJIs Mavic 2 oder Mavic Air kann die Parrot Anafi in Sachen Materialauswahl nur bedingt mithalten.

Modern und vollgepackt mit Technik

Technisch ist die Parrot Anafi hingegen in jedem Fall ein ernstzunehmender Konkurrent.  So ist auch die Parrot Anafi mit GPS-gestützten Flug- und Aufnahmemodi, einer 4K-Kamera mitsamt 3-Achsen-Gimbal und sogar verlustfreiem 2,8x-Digitalzoom ausgestattet. Wichtig zu wissen: Da das Abfluggewicht mit 320 Gramm über der gesetzlichen Grenze von 250 Gramm liegt, wird für die Parrot Anafi eine entsprechende Drohnen-Plakette – das umgangssprachliche Drohnen-Kennzeichen – benötigt. Darüber hinaus benötigen Benutzer einer Parrot Anafi eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Die Haftpflichtversicherung für die Parrot Anafi kostet je nach Leistungsumfang und Anbieter rund 50,- Euro bis 150,- Euro pro Jahr. Im Idealfall wählt man Drohnen-Versicherungstarife, die eine private Haftpflichtversicherung einschließen und zugleich Drohnen oder andere Flugmodelle abdecken. Einen solchen Tarif gibt es beispielsweise von GetSafe für derzeit nur 38,28 pro Jahr bei einer Deckungssumme von 15 Millionen Euro und einer Selbstbeteiligung von 150,- Euro. Tipp: Die Leistungen einer Drohnen-Haftpflichtversicherung können sich stark voneinander unterscheiden. Einen Vergleich über drei verschiedene Drohnen-Haftpflichttarife gibt es hier.

Kamera der Parrot Anafi

Die Kamera der Parrot Anafi ist um 180 Grad in der Vertikalen steuerbar. Die Steuerung des Gimbals kann man mittels Kippschalter am Schulterbereich des Controllers vornehmen. So kann man die Kamera sowohl senkrecht nach unten als auch senkrecht nach oben bewegen. Der 3-Achsen-Gimbal sorgt dafür, dass die Kamerabewegungen ausgeglichen werden und das Videobild verwackelungsarm ist. Jedoch handelt es sich bei der Parrot Anafi im Vergleich zur DJI Mavic Air oder DJI Mavic 2 streng genommen lediglich um einen mechanischen Zwei-Achsen-Gimbal, da die dritte Achse lediglich digital stabilisiert wird. Die Kamera der Parrot Anafi zeichnet Videos bei echter 4K-Aufnahme bzw. 4.096 x 2.160 Pixeln mit bis zu 24 Bildern pro Sekunde und einer Bitrate von 100 Megabit pro Sekunde auf. Alternativ stehen natürlich auch UHD- (30fps) und FHD-Modi (60fps) zur Verfügung. Das Videomaterial wird stets in MP4 (H264) aufgezeichnet. Eine HDR-Funktion für Aufnahmen mit größerem Farb- und Helligkeitsbereich ist ebenfalls an Bord. Die Kamera verfügt über einen 1/2.4’’-CMOS-Sensor mit einer fixen Blende von f/2,4. So löst die 4K-Kamera in bis zu 21 Megapixeln auf. Der maximale verlustfreie Zoom liegt – abhängig von der Auflösung – bei 2,8x (FullHD) oder 1,4x (Cinema4K und UHD). Das Sichtfeld der Linse liegt bei natürlichen 84°. Fotos werden wahlweise im JPEG-Format oder im Adobe-eigenen DNG-Rohdatenformat aufgezeichnet.

Steuerung mit App und SkyController

Die Steuerung der Parrot Anafi wird mittels mitgeliefertem SkyController 3 und der kostenlos erhältlichen FreeFlight 6-App vorgenommen. Der Controller liegt dabei gut in der Hand und verfügt über physische Steuerknüppel, was die Bedienung einfach und sicher macht. Die Reichweite mittels WLAN liegt bei bis zu vier Kilometern. Das Livebild der Kamera wird ohne nennenswerte Verzögerung in HD-Auflösung bzw. 720p auf das Display des Smartphones gestreamt. Die intelligente Steuerung der Parrot Anafi geht mit zahlreichen Flugmodi daher. Unter anderem gibt es einen Verfolgungsmodus (Follow Me) oder einen Modus für Portraits aus der Luft. Mit dem Modus „Cameraman“ kann die Parrot Anafi beispielsweise gesteuert werden, während die Drohne ein vorher in der App markiertes Objekt stets in der Bildmitte bzw. im Fokus behält. So wird die Aufnahme von spektakulären Luftaufnahmen – egal ob Video oder Foto – zum Kinderspiel.

Preise und Verfügbarkeit

Die Parrot Anafi kostet derzeit 599,- Euro. Die Drohne ist sowohl bei Amazon.de als auch beim Parrot-Onlineshop sowie ausgewählten Retailern erhältlich. Die Parrot Anafi Extended ist mit 799,- Euro teurer, bietet jedoch dank zusätzlichen Akkus und einer praktischen Aufbewahrungstasche etwas mehr.

BMW M Performance Parts für BMW X5 (G05)

Auch die vierte Generation des BMW X5 vereint wie seine Vorgänger und die gesamte BMW X Modellfamilie eine eindrucksvolle Offroad-Performance mit herausragenden fahrdynamischen Qualitäten auf der Straße. Mit einer umfangreichen Palette an M Performance Parts für das neue Premium-SAV (Sports Activity Vehicle) spricht BMW nun vor allem jene Kunden an, die den sportiven Charakter des Fahrzeugs gezielt schärfen und nochmals deutlicher betonen wollen. Die über das Original BMW Zubehörprogramm angebotenen M Performance Parts sind pünktlich zur weltweiten Markteinführung des neuen BMW X5 ab März 2019 erhältlich.


Mit Know-how der BMW M GmbH

Seit jeher fließt in die Entwicklung sämtlicher M Performance Parts stets auch das umfangreiche Motorsport-Knowhow der BMW M GmbH mit ein. Sämtliche Komponenten sind perfekt aufeinander und auf die spezifischen Modelleigenschaften abgestimmt. Sie verleihen dem Fahrzeug damit nicht nur einen dynamisch-markanteren Auftritt, sondern erfüllen auch funktionale Aspekte. So wirken sich die Features beispielsweise positiv auf die aerodynamischen Eigenschaften aus oder tragen zusätzlich zum Konzept des Leichtbaus bei.

Schärfere Optik dank Carbon

Für einen besonders markanten, vom Rennsport inspirierten Auftritt des neuen BMW X5 sorgen die M Performance Exterieurkomponenten Carbon. Sie alle zeichnen sich durch die für den kohlenstoffverstärkten Kunststoff so typische Wabenstruktur aus. Die in Handarbeit gefertigten und mit Klarlack versiegelten Komponenten werden schließlich für eine eindrucksvolle Tiefenwirkung hochglanzpoliert.

So werten die Lufteinlassblende für den Serienstoßfänger und die Front-Winglets nicht nur die Fahrzeugfront optisch auf, sondern unterstreichen auch nochmals die Breitenwirkung des SAV-Modells. Gleiches gilt im Heckbereich für die Heck-Winglets und den Heckdiffusor. Außenspiegelkappen runden das Angebot an M Performance Exterieurkomponenten Carbon ab. Zur weiteren Steigerung der sportlichen Optik stehen schließlich M Performance Seitenschwellerfolien in Schwarz matt zur Verfügung. Sie erstrecken sich vom vorderen bis zum hinteren Radkasten über den gesamten unteren Schweller und sind mit dem M Performance Schriftzug gebrandet.

All-Terrain-Räder für den BMW X5 G05

Für die vierte Generation des BMW X5 steht erstmals den Kunden die eher die Offroad-Talente ihres BMW X5 betonen und nutzen wollen, ein 20 Zoll M Leichtmetallrad Sternspeiche 748 M mit All-Terrain-Reifen zur Verfügung. Dank der Farbgebung der Felge in sportlich-mattem Schwarz wirkt das farbige BMW M Logo als besonderer Blickfang. Das spezifische Felgendesign in Kombination mit der markanten Profilgestaltung des All-Terrain-Reifens drücken gleichermaßen Robustheit wie Stabilität aus. Diese neue Reife/Räder Kombination bietet außerdem einen guten Fahrkomfort und ist als Winterrad zugelassen.

Den Kunden steht auch eine 22-Zoll-Bereifung zur Wahl, darunter auch ein Radsatz aus dem Angebot der M Performance Parts. Das 22 Zoll M Performance Leichtmetallrad Sternspeiche 749 M mit gewalztem Felgenbett (flow forming) ist dank eines speziellen Fertigungsverfahrens rund ein Kilogramm leichter als ein vergleichbares Rad in dieser Dimension. In Summe reduziert sich die ungefederte Masse damit um ca. vier Kilogramm, was sich entsprechend positiv auf die Fahrdynamik und das Einlenkverhalten auswirkt.

Durch eine gewichtsoptimierte Bauweise zeichnet sich auch die M Performance Sportbremse aus. So sind ihre 4-Kolben-Festsättel an der Vorderachse aus Aluminium hergestellt. Die im Vergleich zur Serienbremse größeren (19 Zoll), innenbelüfteten und gelochten M Performance Bremsscheiben sorgen für eine verbesserte thermische Belastbarkeit und damit für eine stärkere Bremswirkung auch unter extremen Bedingungen. Die rot lackierten Bremssättel heben die M Performance Sportbremse optisch hervor – und kommen bei Rädern mit offenem Felgendesign wie dem M Performance Leichtmetallrad Sternspeiche 749 M besonders gut zur Geltung.

Carbon auch im Innenraum

Auch für den Innenraum des neuen BMW X5 steht eine breite Auswahl an vom Motorsport abstammenden und inspirierten M Performance Komponenten zur Wahl, die das Interieur optisch und funktional aufwerten. So hält der Fahrer mit dem M Performance Lenkrad das dynamische SAV jederzeit sicher in den Händen. Dafür sorgt der extrem ausgeprägte Alcantara-Griffbereich mit großen Daumenauflagen und spezieller Unterfütterung für besten Halt und ein direktes Lenkgefühl. Neben serienmäßigen Details wie der roten Mittenmarkierung auf der „12-Uhr-Position“ und der silbergrauen, handgefertigten Kreuzstichnaht lässt sich das M Performance Lenkrad mit der M Performance Lenkradblende Carbon mit M Performance Schriftzug und Alcantara-Einsatz versehen. Passend dazu sind auch die Schaltwippen in einer M Performance Ausführung mit Carbongewebe statt der serienmäßigen Chrom-Oberfläche erhältlich.

Auch außerhalb des direkten Sichtfelds lässt sich der Arbeitsplatz des Fahrers im neuen BMW X5 mit motorsportlichem Look and Feel versehen. Dazu tragen die M Performance Fußmatten mit M Performance Schriftzug, einem Fähnchen in den typischen M Farben sowie die Einfassung in Lederoptik inklusive Ziernaht in Kontrastfarben ebenso bei wie die Pedalauflagen Edelstahl und die Fußstütze Edelstahl. Deren asymmetrische, stark aufgestellte Gummiprofile betonen die markante Rennsportoptik zusätzlich.

BMW Drive Analyser

Wer nicht nur seinen BMW X5, sondern auch den eigenen Fahrstil aus motorsportlicher Sicht optimieren möchte, dem steht der M Performance Drive Analyser zur Verfügung. Dieser besteht aus einem OBD-Stick, der in die On-Board-Diagnose-Schnittstelle gesteckt wird, und einer App für das Smartphone. Der direkt aus dem Motorsport abgeleitete Drive Analyser versorgt den Fahrer mit allen wichtigen Fahrdynamikdaten und bietet umfangreiche und professionelle Aufzeichnungs- und Analysemöglichkeiten. Auch die Aufzeichnung der Fahrt mit der Smartphone-Videokamera, den gesammelten Fahrdaten und dem per GPS-Positionsdaten errechneten Streckenverlauf ist möglich.

Die Begeisterung für den Motorsport im Allgemeinen und die M Performance Produkte im Speziellen lässt sich auch mit Features zum Ausdruck bringen, die nicht unmittelbar mit dem eigentlichen Fahrerlebnis im neuen BMW X5 im Zusammenhang stehen. Mit dem M Performance Dia-Set für die BMW LED Türprojektoren beispielsweise können beim Ein- und Aussteigen das BMW M Logo oder andere M Performance-relevante Motive auf den Asphalt projiziert werden. Das M Performance Schlüsseletui aus hochwertigem Alcantara mit Carbon-Einsatz lässt sich per Innensechskantschraube in M-Hellblau fest mit dem Fahrzeugschlüssel verbinden und schützt ihn so vor Kratzern oder Beschädigungen. Die gleiche Kombination aus Optik und Funktion bieten die M Performance Reifentaschen aus hochwertigem und strapazierfähigem Kunststoff, die die Räder beim Transport und beim Lagern vor Verschmutzung schützen.

Tesla Model X: Tuning von delta4x4

Das Tesla Model X ist ein allradangetriebenes Sports Utility Vehicle der Oberklasse und kommt mit elektrischem Antrieb und Platz für bis zu sieben Personen daher. Delta4x4 hat sich den Premium-SUV zur Brust genommen und steigert insbesondere die Offroad-Performance des Tesla Model X.


Tesla Model X von delta4x4

Das Tesla Model X verfügt über eine satte Systemleistung von 611 PS und einen Elektromotor an jeder der beiden Achsen. Dabei gibt das elektrische SUV nicht nur auf der Straße, sondern auch abseits der Straße eine recht gute Figur ab. Delta4x4 – ein süddeutscher Geländewagen-Tuner – möchte nunmehr den Offroad-Charakter des Tesla Model X unterstreichen und rüstet dafür einen Radsatz fürs Grobe nach.

Tesla Model X: Offroad-Räder für mehr Geländetauglichkeit

Der Radsatz setzt sich aus der neuen Klassik_B-Felge in den Dimensionen 9,5 x 20 auf Terrain-Geländereifen der Größe 265/45 x 20 zusammen. Bei dieser Kombination sichert das grobe MT-Profil den Grip abseits der Straße, und der austauschbare Anfahrschutz-Ring der Klassik_B-Felge dient als Schutz, der die Energie bei Geländekontakten aufnimmt, damit die Felge selbst keinen Schaden nimmt – der beschädigte Ring kann dann leicht und preiswert ersetzt werden. Die neuen Geländeräder für den Tesla X kommen im Sommer in zwei Versionen auf den Markt: Als Klassik_B-Felge (mit Anfahrschutz-Ring) und als Klassik-Felge (ohne Anfahrschutz-Ring), zu Preisen ab 570 Euro pro Felge / der Kompletträdersatz (4 Felgen+4Reifen) schlägt dann mit dem Mud-Terrain-Reifen ab 3900 Euro zu Buche.

Optik-Tuning für Tesla Model X

Künftig soll auch der optische Auftritt des Tesla Model X modifiziert werden. Unter anderem plant der Tuner die Entwicklung eines Frontschutzbügels nach europäischen Sicherheitsnormen. Und damit die Fahreigenschaften im Gelände optimiert werden können, hat die Odelzhausener Tuning-Schmiede auch einen moderaten Höherlegungssatz für den Tesla X in der Pipeline – falls sich Nachfrage dafür ergibt. So sorgt delta4x4 dafür, dass der Tesla X im Geländeeinsatz auch all das halten kann, was seine innovative Antriebstechnik verspricht.

EU plant neue Drohnen-Gesetze

Ab dem Jahr 2019 will die EU neue Drohnen-Regularien einführen. Demnach sollen die stark fragmentierten, meist nationalen Drohnen-Verordnungen abgeschafft und EU-einheitliche Regelungen zum Umgang mit Drohnen geschaffen werden. Dazu gehören insbesondere Registrierungspflichten, Drohnen-Führerscheine oder Flugverbotszonen. Die konkreten Regeln wird die EU-Kommission noch ausarbeiten.

Details und Infos: EU-Drohnen-Regeln ab 2019


EU-weite Drohnen-Vorschriften ab 2019

Die EU plant eine Vereinheitlichung der Drohnen-Vorschriften und Drohnen-Gesetze. Die genauen und konkreten Vorschriften wird die EU-Kommission gemeinsam mit der EASA, der europäischen Agentur für Flugsicherheit, noch ausarbeiten. Schon am 12. Juni 2018 stimmte das Europaparlament mit den einzelnen Vertretern der EU-Nationen einer Änderung der bisher bestehenden EASA-Grundverordnung zu. Bisher war die EASA lediglich für größere Drohnen mit einem Abfluggewicht von mehr als 150 Kilogramm zuständig. Künftig soll die EASA aber auch im Rahmen von einheitlichen Sicherheitsvorschriften der EU-Mitgliedsstaaten zuständig sein – auch für kleinere Drohnen wie DJI Mavic 2, DJI Phantom 4 oder Parrot Anafi. Tritt die neue Grundverordnung in Kraft, werden sowohl EASA als auch entsprechende Aufsichtsbehörden der einzelnen Nationen beispielsweise Flugverbotszonen festlegen, in denen das Pilotieren von Drohnen grundsätzlich nicht erlaubt sein wird.

Darüber hinaus werden nicht nur verschiedene Vorschriften für den Benutzer, sondern auch für den Hersteller von Drohnen entwickelt. Die EU-Kommission arbeitet daher auch Regeln für die Hersteller aus, so dass DJI, Parrot und Co. in Zukunft mit Vorgaben für Sicherheitsfunktionen oder technische Eigenschaften rechnen müssen. Sicherheitsfunktionen wie Hindernissensoren, eine softwareseitige Begrenzung der maximalen Flughöhe und Flugreichweite könnten in naher Zukunft zur Pflicht werden.

Bisher fallen Drohnen mit einem Gewicht von weniger als 150 Kilogramm unter nationale Bestimmungen – hierzulande auch Drohnen-Verordnung genannt. Die EU-weite Drohnen-Verordnung sieht beispielsweise eine Unterteilung von Drohnen in den Betrieb vor – Open, Specific und Certified. Weiterhin soll es fünf Risikokategorien geben, die Drohnen nach ihrem Risiko basierend auf Gewicht, Bewegungsenergie, Bauform oder Sicherheitsfunktionen klassifizieren. www.Drohnen.de gibt bereits einen ersten Ausblick auf die kommenden EU-Drohnen-Regeln.

Was beim Turbolader zu beachten ist

Turbolader gelten gern als Synonym für effiziente Leistungssteigerung. Kein Wunder also, dass sie sich großer Beliebtheit erfreuen. Häufig sind Turbolader heute schon in Serienfahrzeugen verbaut. Allerdings bringen diese meist weniger Mehrleistung als nachträglich eingebaute Turbolader, die richtig konfiguriert werden. Mehr Power bringt mehr Fahrspaß, das ist klar. Wer einen Turbolader einbauen möchte oder das bereits getan hat, sollte bei all dem Fahrspaß nicht die Pflege des Turbos vergessen. Dieser Artikel gibt wichtige Tipps dazu, worauf beim Turbolader zu achten ist.


Turbolader der gleich in Auto eingebaut wird
Ein Turbolader verleiht dem Fahrzeug mehr Leistung und dem Fahrer mehr Fahrspaß! Bildquelle: Guitar Studio – 609342818 / Shutterstock.com

Schon beim Einbau eines Turboladers gibt es zahlreiche Kleinigkeiten zu beachten. Nur wer sich bestens mit Autos auskennt, sollte selbst Hand anlegen. Auf der sicheren Seite ist, wer bei einer Fachwerkstatt wie Caroobi den Turbolader wechseln lässt. In einer Fachwerkstatt wird sicher der zum Motor passende Turbolader eingebaut, außerdem haben die Experten oft noch gute Tipps zum Umgang mit dem Turbolader.

Korrekter Einbau eines Turboladers

Der Einbau eines Turboladers ist nicht leicht und wird bestenfalls von Profis durchgeführt. Wer es sich selbst zutraut den Turbolader einzubauen, weil er Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte einige wichtige Dinge beachten:

  • Beim Einbau eines Turboladers muss die Kompatibilität mit dem Motor des Fahrzeugs beachtet werden. Am besten kauft man den Turbolader beim Autohändler des Vertrauens.
  • Vor dem Einbau ist ein Ölwechsel nötig, außerdem sollten auch der Ölfilter und der Luftfilter ausgetauscht werden.
  • Während des Einbaus des Turboladers müssen die Schutzklappen von Ölanschlüssen, Luftanschlüssen und Abgasanschlüssen entfernt sein.
  • Die Ölleitungen des Fahrzeugs müssen erneuert werden.
  • Es ist wichtig, auf die vom Hersteller angegebenen Drehmomente zu achten.

Nachdem der Turbolader erfolgreich eingebaut wurde, sollte das Auto nicht sofort gestartet werden. Stattdessen den Zündschlüssel vier bis fünf Mal drehen und den Start jedes Mal wieder abbrechen. Auf diese Weise wird genügend Öldruck im System aufgebaut. Zudem sollte der Motor nach dem ersten Start mit neuem Turbolader erst etwa vier Minuten nach Start mit Drehzahl belastet werden.

Mit Turbolader richtig fahren – so geht’s

Verfügt ein Auto standardmäßig über einen Turbolader oder wurde nachträglich mit einem ausgestattet, muss dies bei der Fahrweise beachtet werden. Werden Fahrzeuge mit Turbolader nicht richtig gefahren, kann es schnell zu Beschädigungen kommen. In so einem Fall endet der Fahrspaß in einem teuren Vergnügen. Um unnötige Kosten zu verhindern, sollte beim Fahren eines Autos mit Turbolader Folgendes beachtet werden:

  • Motor warmlaufen lassen: Bevor es richtig losgeht, sollte der Motor sich warmlaufen. Das passiert am besten nicht im Stand. Fahrten in einem Drehzahlbereich zwischen 1000 und 2500 Umdrehungen sind ideal für die ersten Kilometer. Der Motor muss sich nicht nur warmlaufen, sondern auch wieder auskühlen. Das gilt vor allem nach hohen Belastungen wie Fahrten auf der Autobahn. In einem solchen Fall sollte der Motor nicht direkt ausgeschalten werden. Eine Wartezeit von etwa einer halben Minute sollte ausreichen, damit die aufgestaute Wärme entweichen kann.
  • Turbolader immer gut schmieren: Bei Fahrzeugen mit Turbolader ist ein regelmäßiger Ölwechsel unerlässlich. Bei der Wahl des Öls sind die Angaben des Herstellers zwingend zu beachten, denn Motor und Turbolader teilen sich einen Ölkreislauf. Außerdem ist es sinnvoll, in einem Auto mit Turbolader immer etwa einen Liter Nachfüll-Öl als Reserve dabei zu haben.

Erste Defekte des Turboladers machen sich über blauen Rauch aus dem Auspuff oder erhöhten Ölverbrauch bemerkbar. In solch einem Fall sollte man unbedingt schnellstmöglich in die Werkstatt fahren, um weitere Schäden zu vermeiden.

Fahrspaß mit Turbolader

Ein Turbolader sorgt effizient für mehr Fahrspaß. Damit dieser möglichst lange erhalten bleibt, muss der Turbo optimal gepflegt und gefahren werden. Wer sich an obige Tipps und Tricks hält, der wird sich für lange Zeit an seinem Auto inklusive Turbolader erfreuen. Ein Turbolader bedeutet trotz erhöhter Leistung übrigens nicht zwangsläufig auch einen erhöhten Verbrauch. Im Gegenteil, der Verbrauch kann sogar sinken. In Kombination mit den richtigen Reifen und anderen Zusatzteilen, kann der Fahrspaß noch erhöht werden. Wir wünschen viel Fahrspaß!

Barracuda: Mercedes C-Klasse Coupé (C205) mit Project 2.0-Rädern

Ein Kerngedanke des Tunings ist bekanntlich die Individualisierung des Fahrzeugs. Ein essenzieller Ansatzpunkt, um den eigenen Wagen in ein unverwechselbares Einzelstück zu verwandeln sind dabei natürlich die Felgen. Besonders vielfältig ist unter anderem auch das Angebot bei den Rädern aus dem Hause Barracuda Racing Wheels. Die Leichtmetallräder können optional in jeder Candy-Wunschfarbe oder RAL-Farbe beschichtet werden – somit sind dem Kunden quasi keine Grenzen gesetzt. Ein hervorragendes Beispiel, wie das Ergebnis aussehen kann, soll dieses C-Klasse-Exemplar zeigen.


Barracuda Project 2.0-Räder

Das Coupé der aktuellen Baureihe C205 steht auf einem Satz der besonders leichten Barracuda Project 2.0-Räder aus der Ultralight Series, die ein auffälliges Finish in Candyrot tragen. Ihre Dimensionen betragen 9×20 (699 Euro) und 10,5×20 Zoll (749 Euro), wobei die aufgezogenen Reifen 225/35R20 und 265/30R20 messen.

Diese Rad- und Reifen-Kombination ist mit einem Festigkeitsgutachten ausgerüstet, sodass eine Zulassung per Sondereintragung möglich ist. Ergänzt wird die Veredlung des Stuttgarter Coupés durch eine Tieferlegung um 45 Millimeter an der Vorder- und 40 Millimeter an der Hinterachse mittels eines KW Variante 3-Gewindefahrwerks.

Audi S3 (8P) mit Barracuda Project 3.0

Audi S3 (8P) mit Barracuda Project 3.0

Felgenhersteller Barracuda stellte vor Kurzem ein neuartiges, in Leichtbauweise gefertigtes Aluminium-Rad namens Project 3.0 vor. Das Project 3.0-Alurad von Barracuda zeichnet sich durch ein Speichendesign in Y-Art sowie filigrane Speichenkonturen aus. Zusammen mit Sabrina Doberstein und einem Audi S3 der Baureihe 8P stellt Barracuda das Project-3.0-Rad vor.


Topmodel Sabrina Doberstein

An dem dreitürigen Kompaktsportler, der hier gemeinsam mit dem aus der Mode- branche und dem Fernsehen bekannten Topmodel Sabrina Doberstein auftritt, sind die Project 3.0-Felgen in den Dimensionen 8,5×19 Zoll ET43 mit 5x112er Lochkreis (459 Euro) verbaut. Zur Montage kamen die eintragungsfreien und zugleich als Diebstahlschutz fungierenden Barracuda Racing Bolts in Rot zum Einsatz (9 Euro/Stück), während die Bereifung 225/35R19 misst. Übrigens trägt das Model ein T-Shirt und die Snapback Cap mit gesticktem Logo aus der Racewear-Kollektion des Felgenherstellers.

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Audi A3 8P mit Airride

Abseits von den neuen Rädern verfügt der S3 der Baureihe 8P über weitere Audi-Tuningteile – beispielsweise abgedunkelte Rückleuchten und im Innenraum über einen Überrollbügel von Wiechers. Fahrwerksseitig kommt bei diesem Kompaktsportler ein Luftfahrwerk zum Einsatz. Der Audi S3 8P mit Barracuda-Wheels wird auf der Essen Motor Show 2018 in Halle 7 am Stand D23 zu sehen sein.

DJI Mavic 2: Erste Leaks zur Kameradrohne 2018

Mit dem DJI Mavic der ersten Generation ist dem chinesischen Marktführer DJI Innovations ein Paukenschlag gelungen. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass eine neue Generation des DJI Mavic auf den Markt kommt. Laut www.Drohnen.de könnte schon bald der neue DJI Mavic 2 veröffentlicht werden – und zwar in zwei Varianten: dem DJI Mavic 2 Pro und dem DJI Mavic 2 Zoom.

Mehr Infos: DJI Mavic 2 | Gerüchte und Leaks


DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom

Das Online-Informationsportal rund um Drohnen und Multikopter stützt sich vor allen Dingen auf Leaks und Gerüchte, die eindeutig auf einen Nachfolger der DJI Mavic Pro-Kameradrohne hindeuten. Zum Beispiel wurde kürzlich vom Elektronik-Versandhandel „Argos“ ein Katalog geleakt, der erste Informationen zum DJI Mavic 2 preisgibt. Offenbar wird DJI Innovations den neuen DJI Mavic 2 in zwei unterschiedlichen Varianten anbieten – einem DJI Mavic 2 Pro und einem DJI Mavic 2 Zoom. Bei der Pro-Variante des DJI Mavic 2 soll wohl eine besonders hochwertige Kamera mit einem 1-Zoll-CMOS-Bildsensor zum Einsatz kommen. Die Zoom-Variante enthält wohl eine weitestgehend identische Kamera der derzeitigen Drohnen-Modelle – nur mit dem Unterschied, dass die Kamera einen zweifach-optischen Zoom ermöglicht. Entsprechend unterschiedlich könnten die Einsatzmöglichkeiten der neuen DJI Mavic 2-Varianten sein.

Bessere Flugzeit, optimierte Signalübertragung

Nicht nur kameraseitig, sondern auch bei den übrigen Fakten und Daten hat der Hersteller wohl allerhand Verbesserungen vorgenommen. Beispielsweise soll es eine 1080p-Livebild-Übertragung bei einer Reichweite von bis zu acht Kilometern (FCC) geben. Die Geschwindigkeit der neuen Kameradrohne soll bei bis zu 62 Kilometern pro Stunde liegen. Die Flugzeit wurde von rund 27 Minuten auf bis zu 31 Minuten ebenfalls optimiert. Selbstredend gibt es auch Verbesserungen bei der Sensorik und Hindernisvermeidung – beim DJI Mavic 2 sollen laut Gerüchteküche allerhand Sensoren in alle Richtungen verbaut werden.

Autokennzeichen kaufen: Online geht’s günstiger

Für fast alle Fahrzeuge, die am Straßenverkehr teilnehmen, sind Kfz-Kennzeichen Pflicht. Eine Ausnahme davon stellen zulassungsfreie Fahrzeuge dar, beispielsweise Mofas, die mit einem Versicherungskennzeichen fahren dürfen. Jeder andere Fahrzeughalter braucht amtliche Kennzeichen – und die gibt es nicht nur bei der Schildermacherei vor Ort. Im Gegenteil: Online sind Autokennzeichen der gleichen Qualität sogar deutlich günstiger erhältlich. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die wichtigsten Punkte, die beim Schilderkauf im Word Wide Web wichtig sind.

Autokennzeichen bestellen: Drum prüfe, wo du kaufst

Wer Nummernschilder im Internet bestellen will, sollte sich die jeweilige Webseite in jedem Fall einmal genauer ansehen. Gerade bei amtlichen Fahrzeugkennzeichen kommt es darauf an, dass bestimmte Normen und Größen eingehalten werden, denn diese müssen deutschlandweit einheitlich sein – das regelt die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV). Die Standardgröße von Autokennzeichen beträgt beispielsweise 520 x 110 Millimeter, Motorradkennzeichen sind hingegen nicht länglich, sondern eher rechteckig. Sie schlagen mit Maßen von 220 x 200 Millimeter zu Buche.

Kurzum: Online bestellte Fahrzeugkennzeichen sollten in jedem Fall den vorgegebenen Normen entsprechen – sonst sind sie nicht für die Nutzung im Straßenverkehr geeignet. Auch die Farbgestaltung muss stimmen. Bei herkömmlichen Nummernschildern – so der Gesetzestext – müssen „Unterscheidungszeichen und Erkennungsnummern […] mit schwarzer Beschriftung auf weißem schwarz gerandetem Grund auf ein Kennzeichenschild“ aufgebracht sein.

Sinnvoll ist es deshalb, den Shop auf Herz und Nieren zu prüfen: Direkt auf den ersten Blick sollte ersichtlich sein, dass der Onlineshop alle geforderten DIN-Formate in puncto Nummernschilder einhält. Wie bei anderen Shops auch, muss zwingend ein Impressum vorhanden sein, denn nur so kann man sicher gehen, dass es den Onlineshop auch wirklich gibt. Empfehlungen von Trusted Shops oder andere Auszeichnungen geben weitere Anhaltspunkte dafür, einen verlässlichen Schilderversand gefunden zu haben.

Nummernschilder zum Sparpreis einkaufen

Wer kennt sie nicht: Die Schilderprägereien, die sich meistens unweit der Zulassungsstelle befinden. Das ist ganz schön praktisch, denn direkt bei der Zulassung kann dann auch das Schild mitgenommen werden. Und dieses Alleinstellungsmerkmal wissen auch die lokalen Schildermacher zu schätzen – dort sind die Kennzeichenpreise oftmals horrend hoch. Es kann sich deshalb lohnen, Fahrzeugschilder online zu bestellen und in den Genuss einer erheblichen Ersparnis zu kommen.

Aber Achtung: Natürlich ist das nur bei einer Wunschkennzeichenreservierung der Fall. Denn: Wer sich ein amtliches Fahrzeugkennzeichen zuteilen lässt, weiß vorher nicht, wie die Zahlen- und Buchstabenkombination lauten wird. Der Onlinekauf von Nummernschildern ergibt also nur dann Sinn, wenn bereits online ein Wunschkennzeichen reserviert wurde. Das kostet deutschlandweit einheitlich 12,80 €.

Hier lohnt es sich, die Vor- und Nachteile und auch die Kosten gegeneinander abzuwägen. Wer Kfz Kennzeichen online bestellt, spart oftmals bis zu 70 Prozent gegenüber dem regulären Preis vor Ort. Da kann sich die Ersparnis auch einmal auf über 10 Euro belaufen – womit die Kosten für die Reservierung des Wunschkennzeichens also wieder ausgeglichen werden. Und das Beste: Gleichzeitig lassen sich die Buchstaben und die Zahlen auch noch selbst auswählen, wobei Initialen, Spaß-Kombinationen (H-OT) oder das Geburtsdatum möglich sind.

Besondere Schilder für besondere Fahrzeuge

Sinnvoll ist es, vorab die unterschiedlichen Möglichkeiten der Zulassung zu checken: Überschreitet der Wagen beispielsweise schon die 30-Jahres-Marke, könnte es sich um einen Oldtimer handeln. Solche Fahrzeuge, deren Gesamtzustand noch überwiegend dem Original entspricht, können mit einem H-Kennzeichen zugelassen werden. Der Buchstabe H steht in diesem Fall für „historisch“ und bringt dem Fahrzeughalter besondere Vorteile. Fahrzeuge mit Oldtimerkennzeichen werden beispielsweise pauschal versteuert: 191,73 € (Auto), 46,02 € (Motorrad). Das ist gerade bei Wagen mit einem großen Motor von Vorteil.

Ebenfalls eine preisgünstigere Option könnte die Wahl von Saisonkennzeichen sein. Diese sind oftmals an „Schönwetterfahrzeugen“ zu finden: Cabrios, Wohnmobile, Motorräder – also alle Kraftfahrzeuge, die nicht permanent genutzt werden, sondern vornehmlich zu einer bestimmten Zeit im Jahr. Die Zulassungssaison ist vom Fahrzeughalter zwischen zwei und zehn Monaten frei wählbar. Nur innerhalb der Saison muss die Kraftfahrzeugsteuer entrichtet werden.

Solche Sonderkennzeichen gehen also mit einer steuerlichen Entlastung einher, die sich langfristig bemerkbar macht. Kurzfristig ist auch der Schilderpreis wieder einen Blick wert: Sonderkennzeichen können ebenfalls im Internet bestellt werden, wodurch auch die Anschaffungskosten geringer werden.