EU plant neue Drohnen-Gesetze

Ab dem Jahr 2019 will die EU neue Drohnen-Regularien einführen. Demnach sollen die stark fragmentierten, meist nationalen Drohnen-Verordnungen abgeschafft und EU-einheitliche Regelungen zum Umgang mit Drohnen geschaffen werden. Dazu gehören insbesondere Registrierungspflichten, Drohnen-Führerscheine oder Flugverbotszonen. Die konkreten Regeln wird die EU-Kommission noch ausarbeiten.

Details und Infos: EU-Drohnen-Regeln ab 2019


EU-weite Drohnen-Vorschriften ab 2019

Die EU plant eine Vereinheitlichung der Drohnen-Vorschriften und Drohnen-Gesetze. Die genauen und konkreten Vorschriften wird die EU-Kommission gemeinsam mit der EASA, der europäischen Agentur für Flugsicherheit, noch ausarbeiten. Schon am 12. Juni 2018 stimmte das Europaparlament mit den einzelnen Vertretern der EU-Nationen einer Änderung der bisher bestehenden EASA-Grundverordnung zu. Bisher war die EASA lediglich für größere Drohnen mit einem Abfluggewicht von mehr als 150 Kilogramm zuständig. Künftig soll die EASA aber auch im Rahmen von einheitlichen Sicherheitsvorschriften der EU-Mitgliedsstaaten zuständig sein – auch für kleinere Drohnen wie DJI Mavic 2, DJI Phantom 4 oder Parrot Anafi. Tritt die neue Grundverordnung in Kraft, werden sowohl EASA als auch entsprechende Aufsichtsbehörden der einzelnen Nationen beispielsweise Flugverbotszonen festlegen, in denen das Pilotieren von Drohnen grundsätzlich nicht erlaubt sein wird.

Darüber hinaus werden nicht nur verschiedene Vorschriften für den Benutzer, sondern auch für den Hersteller von Drohnen entwickelt. Die EU-Kommission arbeitet daher auch Regeln für die Hersteller aus, so dass DJI, Parrot und Co. in Zukunft mit Vorgaben für Sicherheitsfunktionen oder technische Eigenschaften rechnen müssen. Sicherheitsfunktionen wie Hindernissensoren, eine softwareseitige Begrenzung der maximalen Flughöhe und Flugreichweite könnten in naher Zukunft zur Pflicht werden.

Bisher fallen Drohnen mit einem Gewicht von weniger als 150 Kilogramm unter nationale Bestimmungen – hierzulande auch Drohnen-Verordnung genannt. Die EU-weite Drohnen-Verordnung sieht beispielsweise eine Unterteilung von Drohnen in den Betrieb vor – Open, Specific und Certified. Weiterhin soll es fünf Risikokategorien geben, die Drohnen nach ihrem Risiko basierend auf Gewicht, Bewegungsenergie, Bauform oder Sicherheitsfunktionen klassifizieren. www.Drohnen.de gibt bereits einen ersten Ausblick auf die kommenden EU-Drohnen-Regeln.

Was beim Turbolader zu beachten ist

Turbolader gelten gern als Synonym für effiziente Leistungssteigerung. Kein Wunder also, dass sie sich großer Beliebtheit erfreuen. Häufig sind Turbolader heute schon in Serienfahrzeugen verbaut. Allerdings bringen diese meist weniger Mehrleistung als nachträglich eingebaute Turbolader, die richtig konfiguriert werden. Mehr Power bringt mehr Fahrspaß, das ist klar. Wer einen Turbolader einbauen möchte oder das bereits getan hat, sollte bei all dem Fahrspaß nicht die Pflege des Turbos vergessen. Dieser Artikel gibt wichtige Tipps dazu, worauf beim Turbolader zu achten ist.


Turbolader der gleich in Auto eingebaut wird
Ein Turbolader verleiht dem Fahrzeug mehr Leistung und dem Fahrer mehr Fahrspaß! Bildquelle: Guitar Studio – 609342818 / Shutterstock.com

Schon beim Einbau eines Turboladers gibt es zahlreiche Kleinigkeiten zu beachten. Nur wer sich bestens mit Autos auskennt, sollte selbst Hand anlegen. Auf der sicheren Seite ist, wer bei einer Fachwerkstatt wie Caroobi den Turbolader wechseln lässt. In einer Fachwerkstatt wird sicher der zum Motor passende Turbolader eingebaut, außerdem haben die Experten oft noch gute Tipps zum Umgang mit dem Turbolader.

Korrekter Einbau eines Turboladers

Der Einbau eines Turboladers ist nicht leicht und wird bestenfalls von Profis durchgeführt. Wer es sich selbst zutraut den Turbolader einzubauen, weil er Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte einige wichtige Dinge beachten:

  • Beim Einbau eines Turboladers muss die Kompatibilität mit dem Motor des Fahrzeugs beachtet werden. Am besten kauft man den Turbolader beim Autohändler des Vertrauens.
  • Vor dem Einbau ist ein Ölwechsel nötig, außerdem sollten auch der Ölfilter und der Luftfilter ausgetauscht werden.
  • Während des Einbaus des Turboladers müssen die Schutzklappen von Ölanschlüssen, Luftanschlüssen und Abgasanschlüssen entfernt sein.
  • Die Ölleitungen des Fahrzeugs müssen erneuert werden.
  • Es ist wichtig, auf die vom Hersteller angegebenen Drehmomente zu achten.

Nachdem der Turbolader erfolgreich eingebaut wurde, sollte das Auto nicht sofort gestartet werden. Stattdessen den Zündschlüssel vier bis fünf Mal drehen und den Start jedes Mal wieder abbrechen. Auf diese Weise wird genügend Öldruck im System aufgebaut. Zudem sollte der Motor nach dem ersten Start mit neuem Turbolader erst etwa vier Minuten nach Start mit Drehzahl belastet werden.

Mit Turbolader richtig fahren – so geht’s

Verfügt ein Auto standardmäßig über einen Turbolader oder wurde nachträglich mit einem ausgestattet, muss dies bei der Fahrweise beachtet werden. Werden Fahrzeuge mit Turbolader nicht richtig gefahren, kann es schnell zu Beschädigungen kommen. In so einem Fall endet der Fahrspaß in einem teuren Vergnügen. Um unnötige Kosten zu verhindern, sollte beim Fahren eines Autos mit Turbolader Folgendes beachtet werden:

  • Motor warmlaufen lassen: Bevor es richtig losgeht, sollte der Motor sich warmlaufen. Das passiert am besten nicht im Stand. Fahrten in einem Drehzahlbereich zwischen 1000 und 2500 Umdrehungen sind ideal für die ersten Kilometer. Der Motor muss sich nicht nur warmlaufen, sondern auch wieder auskühlen. Das gilt vor allem nach hohen Belastungen wie Fahrten auf der Autobahn. In einem solchen Fall sollte der Motor nicht direkt ausgeschalten werden. Eine Wartezeit von etwa einer halben Minute sollte ausreichen, damit die aufgestaute Wärme entweichen kann.
  • Turbolader immer gut schmieren: Bei Fahrzeugen mit Turbolader ist ein regelmäßiger Ölwechsel unerlässlich. Bei der Wahl des Öls sind die Angaben des Herstellers zwingend zu beachten, denn Motor und Turbolader teilen sich einen Ölkreislauf. Außerdem ist es sinnvoll, in einem Auto mit Turbolader immer etwa einen Liter Nachfüll-Öl als Reserve dabei zu haben.

Erste Defekte des Turboladers machen sich über blauen Rauch aus dem Auspuff oder erhöhten Ölverbrauch bemerkbar. In solch einem Fall sollte man unbedingt schnellstmöglich in die Werkstatt fahren, um weitere Schäden zu vermeiden.

Fahrspaß mit Turbolader

Ein Turbolader sorgt effizient für mehr Fahrspaß. Damit dieser möglichst lange erhalten bleibt, muss der Turbo optimal gepflegt und gefahren werden. Wer sich an obige Tipps und Tricks hält, der wird sich für lange Zeit an seinem Auto inklusive Turbolader erfreuen. Ein Turbolader bedeutet trotz erhöhter Leistung übrigens nicht zwangsläufig auch einen erhöhten Verbrauch. Im Gegenteil, der Verbrauch kann sogar sinken. In Kombination mit den richtigen Reifen und anderen Zusatzteilen, kann der Fahrspaß noch erhöht werden. Wir wünschen viel Fahrspaß!

Barracuda: Mercedes C-Klasse Coupé (C205) mit Project 2.0-Rädern

Ein Kerngedanke des Tunings ist bekanntlich die Individualisierung des Fahrzeugs. Ein essenzieller Ansatzpunkt, um den eigenen Wagen in ein unverwechselbares Einzelstück zu verwandeln sind dabei natürlich die Felgen. Besonders vielfältig ist unter anderem auch das Angebot bei den Rädern aus dem Hause Barracuda Racing Wheels. Die Leichtmetallräder können optional in jeder Candy-Wunschfarbe oder RAL-Farbe beschichtet werden – somit sind dem Kunden quasi keine Grenzen gesetzt. Ein hervorragendes Beispiel, wie das Ergebnis aussehen kann, soll dieses C-Klasse-Exemplar zeigen.


Barracuda Project 2.0-Räder

Das Coupé der aktuellen Baureihe C205 steht auf einem Satz der besonders leichten Barracuda Project 2.0-Räder aus der Ultralight Series, die ein auffälliges Finish in Candyrot tragen. Ihre Dimensionen betragen 9×20 (699 Euro) und 10,5×20 Zoll (749 Euro), wobei die aufgezogenen Reifen 225/35R20 und 265/30R20 messen.

Diese Rad- und Reifen-Kombination ist mit einem Festigkeitsgutachten ausgerüstet, sodass eine Zulassung per Sondereintragung möglich ist. Ergänzt wird die Veredlung des Stuttgarter Coupés durch eine Tieferlegung um 45 Millimeter an der Vorder- und 40 Millimeter an der Hinterachse mittels eines KW Variante 3-Gewindefahrwerks.

Audi S3 (8P) mit Barracuda Project 3.0

Audi S3 (8P) mit Barracuda Project 3.0

Felgenhersteller Barracuda stellte vor Kurzem ein neuartiges, in Leichtbauweise gefertigtes Aluminium-Rad namens Project 3.0 vor. Das Project 3.0-Alurad von Barracuda zeichnet sich durch ein Speichendesign in Y-Art sowie filigrane Speichenkonturen aus. Zusammen mit Sabrina Doberstein und einem Audi S3 der Baureihe 8P stellt Barracuda das Project-3.0-Rad vor.


Topmodel Sabrina Doberstein

An dem dreitürigen Kompaktsportler, der hier gemeinsam mit dem aus der Mode- branche und dem Fernsehen bekannten Topmodel Sabrina Doberstein auftritt, sind die Project 3.0-Felgen in den Dimensionen 8,5×19 Zoll ET43 mit 5x112er Lochkreis (459 Euro) verbaut. Zur Montage kamen die eintragungsfreien und zugleich als Diebstahlschutz fungierenden Barracuda Racing Bolts in Rot zum Einsatz (9 Euro/Stück), während die Bereifung 225/35R19 misst. Übrigens trägt das Model ein T-Shirt und die Snapback Cap mit gesticktem Logo aus der Racewear-Kollektion des Felgenherstellers.

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Audi A3 8P mit Airride

Abseits von den neuen Rädern verfügt der S3 der Baureihe 8P über weitere Audi-Tuningteile – beispielsweise abgedunkelte Rückleuchten und im Innenraum über einen Überrollbügel von Wiechers. Fahrwerksseitig kommt bei diesem Kompaktsportler ein Luftfahrwerk zum Einsatz. Der Audi S3 8P mit Barracuda-Wheels wird auf der Essen Motor Show 2018 in Halle 7 am Stand D23 zu sehen sein.

DJI Mavic 2: Erste Leaks zur Kameradrohne 2018

Mit dem DJI Mavic der ersten Generation ist dem chinesischen Marktführer DJI Innovations ein Paukenschlag gelungen. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass eine neue Generation des DJI Mavic auf den Markt kommt. Laut www.Drohnen.de könnte schon bald der neue DJI Mavic 2 veröffentlicht werden – und zwar in zwei Varianten: dem DJI Mavic 2 Pro und dem DJI Mavic 2 Zoom.

Mehr Infos: DJI Mavic 2 | Gerüchte und Leaks


DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom

Das Online-Informationsportal rund um Drohnen und Multikopter stützt sich vor allen Dingen auf Leaks und Gerüchte, die eindeutig auf einen Nachfolger der DJI Mavic Pro-Kameradrohne hindeuten. Zum Beispiel wurde kürzlich vom Elektronik-Versandhandel „Argos“ ein Katalog geleakt, der erste Informationen zum DJI Mavic 2 preisgibt. Offenbar wird DJI Innovations den neuen DJI Mavic 2 in zwei unterschiedlichen Varianten anbieten – einem DJI Mavic 2 Pro und einem DJI Mavic 2 Zoom. Bei der Pro-Variante des DJI Mavic 2 soll wohl eine besonders hochwertige Kamera mit einem 1-Zoll-CMOS-Bildsensor zum Einsatz kommen. Die Zoom-Variante enthält wohl eine weitestgehend identische Kamera der derzeitigen Drohnen-Modelle – nur mit dem Unterschied, dass die Kamera einen zweifach-optischen Zoom ermöglicht. Entsprechend unterschiedlich könnten die Einsatzmöglichkeiten der neuen DJI Mavic 2-Varianten sein.

Bessere Flugzeit, optimierte Signalübertragung

Nicht nur kameraseitig, sondern auch bei den übrigen Fakten und Daten hat der Hersteller wohl allerhand Verbesserungen vorgenommen. Beispielsweise soll es eine 1080p-Livebild-Übertragung bei einer Reichweite von bis zu acht Kilometern (FCC) geben. Die Geschwindigkeit der neuen Kameradrohne soll bei bis zu 62 Kilometern pro Stunde liegen. Die Flugzeit wurde von rund 27 Minuten auf bis zu 31 Minuten ebenfalls optimiert. Selbstredend gibt es auch Verbesserungen bei der Sensorik und Hindernisvermeidung – beim DJI Mavic 2 sollen laut Gerüchteküche allerhand Sensoren in alle Richtungen verbaut werden.

Autokennzeichen kaufen: Online geht’s günstiger

Für fast alle Fahrzeuge, die am Straßenverkehr teilnehmen, sind Kfz-Kennzeichen Pflicht. Eine Ausnahme davon stellen zulassungsfreie Fahrzeuge dar, beispielsweise Mofas, die mit einem Versicherungskennzeichen fahren dürfen. Jeder andere Fahrzeughalter braucht amtliche Kennzeichen – und die gibt es nicht nur bei der Schildermacherei vor Ort. Im Gegenteil: Online sind Autokennzeichen der gleichen Qualität sogar deutlich günstiger erhältlich. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die wichtigsten Punkte, die beim Schilderkauf im Word Wide Web wichtig sind.

Autokennzeichen bestellen: Drum prüfe, wo du kaufst

Wer Nummernschilder im Internet bestellen will, sollte sich die jeweilige Webseite in jedem Fall einmal genauer ansehen. Gerade bei amtlichen Fahrzeugkennzeichen kommt es darauf an, dass bestimmte Normen und Größen eingehalten werden, denn diese müssen deutschlandweit einheitlich sein – das regelt die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV). Die Standardgröße von Autokennzeichen beträgt beispielsweise 520 x 110 Millimeter, Motorradkennzeichen sind hingegen nicht länglich, sondern eher rechteckig. Sie schlagen mit Maßen von 220 x 200 Millimeter zu Buche.

Kurzum: Online bestellte Fahrzeugkennzeichen sollten in jedem Fall den vorgegebenen Normen entsprechen – sonst sind sie nicht für die Nutzung im Straßenverkehr geeignet. Auch die Farbgestaltung muss stimmen. Bei herkömmlichen Nummernschildern – so der Gesetzestext – müssen „Unterscheidungszeichen und Erkennungsnummern […] mit schwarzer Beschriftung auf weißem schwarz gerandetem Grund auf ein Kennzeichenschild“ aufgebracht sein.

Sinnvoll ist es deshalb, den Shop auf Herz und Nieren zu prüfen: Direkt auf den ersten Blick sollte ersichtlich sein, dass der Onlineshop alle geforderten DIN-Formate in puncto Nummernschilder einhält. Wie bei anderen Shops auch, muss zwingend ein Impressum vorhanden sein, denn nur so kann man sicher gehen, dass es den Onlineshop auch wirklich gibt. Empfehlungen von Trusted Shops oder andere Auszeichnungen geben weitere Anhaltspunkte dafür, einen verlässlichen Schilderversand gefunden zu haben.

Nummernschilder zum Sparpreis einkaufen

Wer kennt sie nicht: Die Schilderprägereien, die sich meistens unweit der Zulassungsstelle befinden. Das ist ganz schön praktisch, denn direkt bei der Zulassung kann dann auch das Schild mitgenommen werden. Und dieses Alleinstellungsmerkmal wissen auch die lokalen Schildermacher zu schätzen – dort sind die Kennzeichenpreise oftmals horrend hoch. Es kann sich deshalb lohnen, Fahrzeugschilder online zu bestellen und in den Genuss einer erheblichen Ersparnis zu kommen.

Aber Achtung: Natürlich ist das nur bei einer Wunschkennzeichenreservierung der Fall. Denn: Wer sich ein amtliches Fahrzeugkennzeichen zuteilen lässt, weiß vorher nicht, wie die Zahlen- und Buchstabenkombination lauten wird. Der Onlinekauf von Nummernschildern ergibt also nur dann Sinn, wenn bereits online ein Wunschkennzeichen reserviert wurde. Das kostet deutschlandweit einheitlich 12,80 €.

Hier lohnt es sich, die Vor- und Nachteile und auch die Kosten gegeneinander abzuwägen. Wer Kfz Kennzeichen online bestellt, spart oftmals bis zu 70 Prozent gegenüber dem regulären Preis vor Ort. Da kann sich die Ersparnis auch einmal auf über 10 Euro belaufen – womit die Kosten für die Reservierung des Wunschkennzeichens also wieder ausgeglichen werden. Und das Beste: Gleichzeitig lassen sich die Buchstaben und die Zahlen auch noch selbst auswählen, wobei Initialen, Spaß-Kombinationen (H-OT) oder das Geburtsdatum möglich sind.

Besondere Schilder für besondere Fahrzeuge

Sinnvoll ist es, vorab die unterschiedlichen Möglichkeiten der Zulassung zu checken: Überschreitet der Wagen beispielsweise schon die 30-Jahres-Marke, könnte es sich um einen Oldtimer handeln. Solche Fahrzeuge, deren Gesamtzustand noch überwiegend dem Original entspricht, können mit einem H-Kennzeichen zugelassen werden. Der Buchstabe H steht in diesem Fall für „historisch“ und bringt dem Fahrzeughalter besondere Vorteile. Fahrzeuge mit Oldtimerkennzeichen werden beispielsweise pauschal versteuert: 191,73 € (Auto), 46,02 € (Motorrad). Das ist gerade bei Wagen mit einem großen Motor von Vorteil.

Ebenfalls eine preisgünstigere Option könnte die Wahl von Saisonkennzeichen sein. Diese sind oftmals an „Schönwetterfahrzeugen“ zu finden: Cabrios, Wohnmobile, Motorräder – also alle Kraftfahrzeuge, die nicht permanent genutzt werden, sondern vornehmlich zu einer bestimmten Zeit im Jahr. Die Zulassungssaison ist vom Fahrzeughalter zwischen zwei und zehn Monaten frei wählbar. Nur innerhalb der Saison muss die Kraftfahrzeugsteuer entrichtet werden.

Solche Sonderkennzeichen gehen also mit einer steuerlichen Entlastung einher, die sich langfristig bemerkbar macht. Kurzfristig ist auch der Schilderpreis wieder einen Blick wert: Sonderkennzeichen können ebenfalls im Internet bestellt werden, wodurch auch die Anschaffungskosten geringer werden.

 

 

Oldtimer kaufen: Tipps und Ratschläge

Oldtimer bereiten nicht nur Spaß und erlauben einen völlig anderen Blick auf das Automobil, sondern eignen sich auch als tolle Wertanlage mit hoher Rendite. Oldtimer jenseits eines Alters von 30 Jahren und mehr bieten zugleich abhängig vom gewählten Modell eine hohe Alltagstauglichkeit und sind daher auch für Ausfahrten oder gar längere Fahrten in den Urlaub durchaus geeignet. Doch worauf sollte man beim Kaufen eines Oldtimers achten – und wo gibt es Oldtimer zum Kaufen? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um den Kauf eines Oldtimers.

Oldtimer kaufen: Tipps und Ratschläge

Alte Autos wecken Erinnerungen und Emotionen. Die alte, bewährte Technik des Automobils begeistert dabei nicht nur ältere Herrschaften, sondern zunehmend auch junge Menschen. Doch wer in die Kiste der Oldtimer greifen möchte, kann schnell einen Alptraum statt Traum erleben. Beim Kauf eines Oldtimers sollte man sich daher von den schönen Rundungen der Karosserie sowie der auf den ersten Blick täuschend schönen Optik nicht blenden lassen. Oft kommt es vor, dass sich ein Oldtimer erst nach dem Kauf als finanzielles Desaster entpuppt. Unkonventionelle Reparaturen, Wartungsstau, Rost an der Karosserie oder tragenden Teilen wie Schweller und Co. sowie Schäden an Motor oder Antrieb können das vermeintliche Schätzchen schnell wertlos machen. Teure Folgereparaturen und technische Mängel mindern den Werterhalt eines Oldtimers – und mindern damit auch die Rendite, die beim Verkauf eines Oldtimers möglich wäre. Einen ersten Überblick über klassische Oldtimer gibt es im Internet. Beispielsweise hat der internationale Marktplatz Classic-Trader verschiedene Mercedes-Oldtimer im Angebot. Neben historischen PKWs gibt es hier aber auch historische Fahrzeuge anderer Kraftfahrzeugklassen – beispielsweise Traktoren, Zweiräder, Flugzeuge oder sogar Boote.

H-Zulassung: Das A und O beim Oldtimer-Kauf

Wer sich einen Oldtimer zulegen möchte, sollte daher noch genauer hinschauen, als es beim Neu- oder Gebrauchtwagenkauf der Fall ist. Als klassische Oldtimer gelten all jene Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind. So steht es auch in der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zum Thema Oldtimer geschrieben. Dabei können nicht nur herkömmliche PKWs, sondern auch Motorräder, LKWs, Traktoren sowie Nutzfahrzeuge und Busse als Oldtimer gelten. Oldtimer erkennt man daher auch am so genannten H-Kennzeichen. Die damit einhergehende H-Zulassung eines Oldtimers ist die gebräuchlichste Form, ein Auto als Oldtimer einzustufen. Das H – es steht für „historisch“ – steht am Ende der Ziffern eines Kennzeichens. Damit ein historisches Auto mit einem Alter von mehr als 30 Jahren ein H-Kennzeichen erlangen kann, muss es allerdings einige Voraussetzungen erfüllen. Beispielsweise müssen alle hauptsächlichen Baugruppen dem Original entsprechen und das Fahrzeug muss einen guten Zustand aufweisen. Starke Gebrauchsspuren oder gar schwere technische Mängel können Grund dafür sein, dass ein Oldtimer keine H-Zulassung bekommen kann. Weiterhin muss das Fahrzeug die Hauptuntersuchung (HU) bestehen und allgemeinhin dem Anspruch eines „kraftfahrzeugtechnischen Kulturguts“ gerecht werden.

Oldtimer-Gutachten und Oldtimer-Wertgutachten

Nebst H-Zulassung bietet es sich an, auf ein Oldtimer-Gutachten und optional ein Wertgutachten zu bestehen. Oftmals lassen Oldtimer-Verkäufer vor dem Verkauf ein spezielles Oldtimer-Gutachten durch eine unabhängige Prüforganisation – etwa bei der Dekra – erstellen. Das Gutachten hilft bei der Bewertung und Beurteilung des Zustands. Außerdem können durch das Wertgutachten etwaige Mängel und anstehende Reparaturen frühzeitig erkannt und gegebenenfalls behoben werden. In einem Wertgutachten werden Motor und Getriebe auf Ölspuren und Undichtigkeiten untersucht. Aber auch Fahrwerk, Bremsanlage, Karosserie oder Scheiben werden bei einem Oldtimer-Gutachten genau unter die Lupe genommen und im Rahmen einer Probefahrt überprüft. Die Investition in ein Oldtimer-Wertgutachten lohnt sich daher in jedem Fall. Darüber hinaus spielt nicht nur der rein optische und technische Zustand, sondern auch eine nachvollziehbare Historie in den Wert eines Oldtimers hinein. Zur nachvollziehbaren Historie gehören auch andere Fahrzeugunterlagen – beispielsweise Rechnungen und Belege über durchgeführte Reparaturen, Restaurierungen und Wartungsarbeiten. Bestenfalls sucht man sich beim Kauf eines Oldtimers einen spezialisierten Händler. Oldtimer-Händler bieten oftmals sogar eine Oldtimer-Garantie an, so dass man auf der sicheren Seite ist.

Tuning World Bodensee 2018: Tuning par excellence (Fazit)

Eines wie keines – die Liebe zum individuellen Automobil feierten 98 700 Besucher (2017: 109 200) und 204 Aussteller vier Tage lang auf der Tuning World Bodensee. „Unser Messe-Event hat wieder einmal mehr bewiesen, dass es zu den wichtigsten Taktgebern der internationalen Club- und Tuningszene gehört“, resümiert Messechef Klaus Wellmann. Von ausgefallenen Show-, Sport- und US-Cars über Felgen, Fahrwerk und Folie bis hin zur Kreativität der Clubszene ließ die Tuning-Veranstaltung keine Wünsche offen. Großer Beliebtheit erfreuten sich auch die Driftshows, der Wettbewerb European Tuning Showdown (ETS) sowie die Wahl zur Miss Tuning 2018.

16. Tuning World Bodensee

B4: European Tuning Showdown:

„Mehr als 1000 Autos, 177 Programmpunkte, 155 Clubstände, 64 ETS-Teilnehmer und 12 Miss Tuning Kandidatinnen – nicht nur die Zahlen überzeugten Aussteller und Besucher“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß, „die Tuning World Bodensee ist das angesagte Happening für die gesamte Branche zum Saisonauftakt – hier treffen sich Experten und Liebhaber, fachsimpeln über die aktuellen Trends sowie Fahrzeuge und leben ihre Leidenschaft zum Auto.“ Für Aufsehen sorgte auch die Prominenz der Tuningszene: Sowohl Youtube- und Driftstar Ken Block, als auch die PS-Profis Sidney Hoffmann und JP Kraemer sowie Dubai-Tuner Franz Simon brachten die Augen der Fans zum Leuchten und ihre Stifte bei den Autogrammstunden zum Glühen.

Handel und Industrie auf Rekordhoch

B3, Raceland Rauhe Gmbh

Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller aus Tuning-Industrie und -Handel: „Ein Erfolg auf ganzer Linie. Uns besuchten viele Interessenten, die sich für das Thema kabellose Drehzahlerfassung begeistern. Wir freuen uns über eine volle Auftragsbox mit Vorbestellungen und sind auf jeden Fall im nächsten Jahr erneut am Start“, bilanziert Rafael Rahmig, Geschäftsführer Panthera Automotive GmbH. Luca Meoni, Vertrieb APR Deutschland ergänzt: „Die Tuning World Bodensee verlief so wie gewünscht. Die Besucher waren sehr interessiert und der Umsatz hat unsere Erwartungen übertroffen. Im Vergleich zum letzten Jahr war die aktuelle Veranstaltung sogar noch besser, sodass wir in jedem Fall auch 2019 wieder dabei sein werden.“ Johannes Wacker, Brand Management KW automotive GmbH, zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Mit unseren Marken ST und KW sind wir immer wieder gerne als Aussteller auf der Tuning World Bodensee vor Ort. Die Messe zählt für KW automotive zu den wichtigsten Events, um unsere Neuheiten dem interessierten und kaufkräftigen Messepublikum zu präsentieren. Die Tuning World Bodensee ist für uns eine der wichtigsten Plattformen in unserem internationalen Eventkalender.“

Viel zu präsentieren

Tuning World Bodensee 2018

Nichts zu verkaufen, aber eine Menge zu präsentieren hatten die Tuning-Clubs und Private-Car-Besitzer in den Hallen der A-Achse. Die Schmuckstücke der Tuning-Fans lieferten sich mit den außergewöhnlichen Standbauten – vom Piratenschiff, über Pyramiden und Pharaonen bis hin zum Kinderspielplatz – einen fairen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Besucher. „Wir verzeichnen wieder mal eine Steigerung zum Vorjahr was den Einfallsreichtum der Clubszene in Sachen Standbauten und Auto-Deko betrifft. An allen Messetagen herrschte ein sehr hoher Zuspruch und angenehme Stimmung. Alle Besucher erlebten hier einen wahren Flow und sind sich einig: Diese Atmosphäre steckt an!“

Veredelt, verchromt, gecleant – automobile Individualisierung bis zur Perfektion zeigte der European Tuning Showdown. „Nach einem Vorbereitungsjahr voller Einzelsichtungen bewies sich zur Messe mit 64 Teilnehmern aus 14 Nationen, dass es sich um ein erstklassiges Starterfeld mit absoluten Referenzfahrzeugen handelte. Der ETS sorgt inzwischen weltweit für Furore, hier zeigt sich, ob man zu den ganz Großen zählt. Man erkennt die Bedeutung des Wettbewerbs auch daran, dass die Teilnehmer lange Anreisezeiten auf sich nehmen, um hier dabei zu sein. Das Prinzip Wettkampf, Lifestyle und Spaß zu kombinieren ist einzigartig und Besucher erleben hier Gänsehaut-Feeling“, erklärt Organisator Sven Schulz.

Automobile Schönheiten und jede Menge Zubehör präsentiert die nächste Tuning World Bodensee vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 auf dem Messegelände in Friedrichshafen.

Laura Fietzek zur Miss Tuning 2018 gekürt

Laura Fietzek aus Saarlouis rast über die Ziellinie und erkämpft sich die Pole-Position als Miss Tuning 2018. Im kommenden Jahr steht Laura im Licht der Frontscheinwerfer und vertritt die Tuning-Branche bei Messen und Veranstaltungen in ganz Europa. Sie wird außerdem den gefragten Miss Tuning Kalender 2019 zieren. Die 24-Jährige übernimmt damit die Krone von ihrer Vorgängerin Vanessa Schmitt.

Miss Tuning 2018 gekürt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

„Nachdem der zweite Platz verkündet wurde, hatte ich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Das war eine Explosion der Gefühle.“ Ihre lautstark jubelnde Fankurve vor der Bühne unterstützte Laura während der gesamten Show.

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Die Floristin hat die vier Tage auf der Tuning World Bodensee genossen: „Wir haben uns während der Zeit hier alle gegenseitig unterstützt und auch unser Coach Luca war super.“ Show and Shine waren auch bei den Challenges vor der Kamera und auf dem Laufsteg geboten. Mit viel Herzblut, wenig Schlaf, der einen oder anderen Blase an den Füßen und vom Fotografenkorso verfolgt, bewies Laura während der Messetage ihre Qualitäten als Tuning-Botschafterin. Während der Tuning World Bodensee haben Laura die Fotoshootings und der Videodreh mit den Friends of Thunder großen Spaß bereitet.

Miss Tuning repräsentiert die Tuning-Welt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Auf sie wartet nun ein Jahr, so einzigartig wie sie selbst. Das Highlight: Als Aushängeschild der Tuningwelt produziert sie gemeinsam mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter den begehrten Miss Tuning Kalender 2019. Die 24-Jährige freut sich besonders auf die vielen neuen Herausforderungen, die auf sie zukommen und auch darauf, im Fokus der Aufmerksamkeit der Tuning-Branche zu stehen.

Miss Tuning 2018 (von links)
Platz 3: Sarah aus Schwülper
Platz 1 – Laura Fietzek aus Saarlouis
Platz 2 – Diana Josy aus Lichtenau

Charakter und Wiedererkennungswert hat auch ihr brandneuer Nissan Micra. Während der Messe hat er von G’stört Industries ein individuelles Facelift bekommen und ist damit wortwörtlich ein Hauptgewinn. Auch die Zweitplatzierte Diana Josy aus Lichtenau und die Drittplatzierte Sarah aus Schwülper gingen nicht leer aus und sicherten sich ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

European Tuning Showdown zur Tuning World Bodensee 2018

Eine limitierte Auswahl an spektakulären Show & Shine-Fahrzeugen versammelt die Tuning World Bodensee auch in diesem Jahr wieder beim European Tuning Showdown (ETS). „Die Qualität der Teilnehmer ist großartig. Die beim ETS ausgestellten Showcars zählen aktuell zu den besten Fahrzeugen in unserer Szene“, erklärt Organisator Sven Schulz. Mit seiner großen Bandbreite an Tuning-Stilrichtungen, Fahrzeugmarken und Fahrzeugmodellen der verschiedensten Automobil-Epochen zählt der Wettbewerb zu den populärsten Events in der Branche. Von getunten Oldtimern, über leistungsstarke Kleinwagen bis hin zum exklusiven Supersportwagen – vom 10. bis 13. Mai 2018 treten insgesamt 64 unterschiedliche Automobile im K.-o.-System in Halle B4 gegeneinander an.

Abwechslungsreiches Teilnehmerfeld

B5: European Tuning Showdown, VW Käfer

So bunt und abwechslungsreich die Showcars, so international ist das Teilnehmerfeld. Aus 14 Ländern reisen die Tuner mit ihren Fahrzeugen ans Schwäbische Meer, um auf der Tuning World Bodensee den Wettbewerb mit Preisen im Wert von über 10 000 Euro für sich zu entscheiden.

B5: European Tuning Showdown

„Es ist schon ein eindrucksvolles Bild so viele hochkarätige Showcars unter einem Dach versammelt zu sehen. Auch dieses Jahr haben wir unser bereits sehr hohes Niveau noch ein bisschen höher geschraubt“, fiebert Sven Schulz dem Event entgegen. „Eigentlich haben alle angemeldeten Fahrzeuge das Potenzial den Wettbewerb zu gewinnen. Das macht den Showdown für das Publikum und auch für uns so spannend.“ Ob „Camber“, „Fitment-Style“, „Hella Flush“, „JDM-Style“, „Race-Look“ „OEM+-Look“, „Stance“ oder „Slammed“ – beim European Tuning Showdown ist beim Styling alles erlaubt, was gefällt. Auch spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem jeweiligen Basisfahrzeug, um ein aktuelles Modell aus der Kompaktklasse, einen Supersportwagen, Oldtimer, Youngtimer oder gar ein Kit-Car handelt.

Showcars aus aller Welt

Zu dem auf 64 Fahrzeuge limitierten Starterfeld zählt auch die Mini-Fahrerin Tamara Pauly, die mit ihrem Cooper S aus Luxemburg nach Friedrichshafen anreist und an ihrem Kleinwagen gleich mehrere Stilrichtungen mischte. Dass Sportwagen bestens als Show & Shine-Basisfahrzeug geeignet sind, beweist der Österreicher Simon Rohner mit seinem Audi R8.

Sein Mittelmotorsupersportler präsentiert sich auf den ersten Blick relativ seriennah, aber der Audi wurde mit zahlreichen Raffinessen veredelt. Ein weiteres Showcar mit Sportwagenwurzeln ist das in der Show & Shine-Szene bekannte BMW 1M Coupé von Markus Bleimbrunner aus Deutschland. Mit seinen zahlreichen Anlehnungen an den Motorsport könnte sein Coupé beinahe als Pacecar in einer Rennsportserie genutzt werden. Nicht nur auf Klassik-Messen ein gern gesehener Gast: der VW Bulli. Der Brite Simon Rooke tritt beim European Tuning Showdown mit seinem kultigen T2 an und polarisiert durch sein umfangreiches Tuning die Oldtimer-Freunde. Mit seinem perfekt in Szene gesetzten und technisch verfeinerten Lada 1200 L fährt der Finne Marko Tapaninen auf der Tuning World Bodensee mit einem echten Exoten vor.

Kopf-an-Kopf-Wettbewerb

European Tuning Showdown, Verleihung Award.

Der Reiz des European Tuning Showdowns ist neben dem abwechslungsreichen und internationalen Starterfeld mit Teilnehmern aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz und Tschechien auch das Wettbewerbskonzept. Nach dem Zufallsprinzip treten die Showcars „Kopf an Kopf“ in vier Runden gegeneinander an und werden dabei von einer Fachjury auf ihre hochwertige Verarbeitung begutachtet und bewertet. Auch die Kreativität, die Art des Umbaus und die kompromisslose Durchführung fließen in Wertung mit ein. Meistens sind es dabei die kleinen Details, die ein Showcar so besonders machen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de www.facebook.com/tuningworldbodensee und www.instagram.com/tuningworld_bodensee