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Mercedes-Benz C63: Umbau auf Black Series

Zum erneuten Male kommen die Jungs der Tuning-Schmiede INDEN auf die Idee, einen serienmäßigen Mercedes-Benz auf die hoch angesehene Black Series-Variante umzubauen. Aktuell muss ein  Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé Edition 507 aus dem Baujahr 2015 herhalten – optisch hat es die C-Klasse nach dem Black Series-Umbau in jedem Fall in sich.


Black Series-Umbau für das C-Klasse Coupé

Der enorme Aufwand, mit dem bei Inden Design derartige Umbauten realisiert werden, hat sich in einschlägigen Fachkreisen herumgesprochen und wird entsprechend akzeptiert. So wurde auch das eben erwähnte Fahrzeug zunächst komplett zerlegt und – um damit zu beginnen – das serienmäßige Fahrwerk durch ein KW-Gewindefahrwerk Club Sport ersetzt. Anschließend wurden die hinteren Seitenteile der Karosserie herausgetrennt und die originalen Black-Series-Seitenteile eingesetzt und genauestens eingepasst.

Wie beim Tuner nicht anders zu erwarten, wurden keine Mühen gescheut und Türen und Heckdeckel einschließlich aller Scharniere und anderer Teile demontiert, um die Tür-Innenrahmen sowie den Rahmen des Heckdeckels durchgängig lackieren zu können. Auch die vordere und hintere Stoßstange, die Seitenschweller rechts und links, die beidseitigen Kotflügel sowie die Motorhaube – ausschließlich AMG Black Series Originalteile – wurden separat lackiert.

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AMG Black Series-Umbau vom Feinsten!

Vor der Montage der beiden Stoßstangen wurden sie noch mit den im Original genieteten Innenteilen und Gittern ausgestattet. Ferner sind vorn und hinten zusätzlich PTS-Sensoren und Radar installiert, die bei einem Original Black Series nicht vorhanden sind. Auch der originale Carbonspoiler sowie die Carbon Flaps fehlen nicht an der vorderen Stoßstange.

Das hintere Gegenstück weist den Carbon-Heckdiffusor, alle Originalinnenteile und Gitter einschließlich der Halterungen des Topmodells sowie die Black Series-Endrohre auf. Selbstverständlich sind an der Karosserie auch die originalen Verstärkungen und Halter der Black Series-Seitenschweller angebracht und die Schweller inklusive der Carbon-Applikation montiert. Zuvor waren schon die Black Series-Kotflügel sowie die Black Series-Motorhaube mit Lüftungsöffnung montiert und ausgerichtet worden Alle Spaltmaße von Türen, Kotflügel, Motorhaube und Heckdeckel wurden exakt eingestellt. Nach der Montage der Rückleuchten wurden auch alle Innenradkästen und Unterbodenverkleidungen gegen die originalen Mercedes-Tuningteile des Black Series ausgetauscht. Schließlich wurde noch der Carbon-Heckspoiler montiert und abgedichtet.

BBS-F1-Aluräder für Mercedes-Benz

In Sachen Rad-Reifen-Kombination werden einteilige, superedle BBS-Aluräder der Variante F1 samt seidenmattem Finish verbaut, die mit Dimensionen von jeweils 8,75Jx19 mit 245/35R19er-Reifen an der Vorderachse sowie 12,0Jx19 mit 305/30R19 messenden Pneus an der Hinterachse aufwarten. Außerdem wurde jeweils Distanzscheiben mit 15 Millimetern verbaut.

Piecha: Mercedes M-Klasse (ML164) wird zum EVORIAN RS

Als Spezialist für extrem sportliche Fahrzeuge wendet sich PIECHA aus Rottweil eher selten dem Thema SUVs zu. Wenn sich Firmen-Chef Marcus Piecha allerdings dazu entschließt, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Das beweist das Styling- Kit EVORIAN RS für die letzte Generation der M-Klasse (Baureihe ML164), die bis 2011 gebaut wurde. Die Anbauteile von PIECHA sind made in Germany und passen für alle nach dem Facelift vom September 2009 gebauten Fahrzeuge und in der Regel auch für den technisch verwandten GL X164.


Spoilerecken und LED-Tagfahrlichter

Für ein frisches Gesicht sorgt ein Set mit dynamischen Spoilerecken und integrierten LED-Tagfahrlichteinsätzen. Ein weiteres Highlight sind die Leichtmetallräder vom Typ „dp1-CC Silver“, die im Dreiteiler-Look und mit hochglanzpolierten Edelstahlbetten beeindrucken. Die gewaltigen Maße betragen 10 und 11,5×22 Zoll. Das Beste aber kommt für das Heck. Der markanter gestylte Diffusor verkörpert Sportlichkeit in Reinkultur ohne Einbußen, denn auch als Zugfahrzeug lässt sich die M-Klasse weiter nutzen. Der Diffusor ist so konstruiert und vorbereitet, dass auch die Verwendung als Zugmaschine mit Anhängerkupplung gegeben ist. Für einen dynamischen Auftritt sorgt auch der PIECHA QUADRO-Umrüstsatz, der einfach auf den Original-Endschalldämpfer aufgeschraubt wird und perfekt mit dem Diffusor harmoniert.

Soundmodul für Diesel

Für einen noch schärferen Klang sorgt ein V8-Soundmodul, das besonders bei den Dieselmodellen mit mächtigem V8-Sound für Wohlklang sorgt. Dabei belässt es Marcus Piecha natürlich nicht nur beim schieren Schein: Wer möchte, erreicht durch den PIECHA Power Converter bei sämtlichen Antrieben ein wesentlich besseres Ansprechverhalten des Motors. Wer auch noch mehr PS und Drehmoment verlangt, kann zudem verschiedene Leistungssteigerungen installieren lassen.  Die M-Klasse macht ihre Sache jedoch nicht nur auf der Geraden gut, sondert wirft sich auch nonchalant in die Kurven. Bei ab September 2012 gebauten Fahrzeugen liefert PIECHA sportliche Fahrwerksfedern, welche den Schwerpunkt um 30 mm absenken. Spurverbreiterungen von 24 oder 30 mm pro Achse runden den selbstbewussten Auftritt ab. Für Fahrzeuge mit Luftfederung ist zudem ein spezielles Tieferlegungsmodul lieferbar. Und wenn man nach einer langen Fahrt irgendwann doch wieder aussteigen muss, sorgt die PIECHA LED-Schwellerbeleuchtung beim Aussteigen für einen finalen Show Act.

708 PS und 1138 Newtonmeter: Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé von Renntech

Heftig, heftig, heftig: Mercedes-Tuner Renntech macht sich an das Mercedes S63 AMG Coupé und holt satte 708 PS und beachtliche 1.138 Newtonmeter Drehmoment aus dem Triebwerk heraus. Nur noch eine kleine Optikkur und das krasse S-Klasse Coupé kann sich in jedem Falle sehen lassen.


Kräftig und elegant zugleich

Das Mercedes-Benz S63 AMG C217 Coupé ist das mitunter schönste Fahrzeug, das es aktuell zu kaufen gibt. Coupéhafte Linien und ein fettes Gesicht kombinieren eben das, was Mercedes sein will: Kräftig und trotzdem elegant. Das Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé stolziert irgendwo zwischen Fitness-Club und Laufsteg und dürfte insbesondere für Tuner zum Objekt der Begierde werden.

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Extreme Leistungsdaten

Der Tuner Renntech nahm sich jüngst das Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé zur Brust und verbaute im Rahmen des Mercedes-Tunings allerhand neue Komponenten. Durch den neuen Mercedes-Auspuff sowie Optimierung der Motorsoftware holen die Tuner extreme 708 PS und 1.138 Newtonmeter Drehmoment aus dem Biturbo-Aggregat heraus. Mit den faktischen Fahrdaten hält sich der Tuner allerdings bedeckt – wie lange der Spurt von Null auf Hundert dauert ist leider unbekannt.

Carbon-Heckspoiler und Diffusor soll genügen

Die optischen Modifikationen umfassen einen Carbon-Heckspoiler sowie einen Heckdiffusor für den C217. Die mattgraue Lackierung ist ebenso original wie das karosserieseitige Dasein, schließlich sollte man elegante Fahrzeuge nicht durch Mercedes-Tuning-Teile verschandeln. Renntech sieht das ähnlich und belässt die optischen Modifikationen bei den eben benannten Tuning-Teilen. Ob der Tuner trotzdem noch mehr mit dem S-Klasse Coupé vor hat, muss an dieser Stelle dahinstehen.

Mercedes-Benz GT S: Tuning von Loma-Wheels

Die Leidenschaft für Räder zeichnet für die Gründung der Firma Loma im Jahre 2008 in Baden-Württemberg verantwortlich. Unter der kreativen Federführung von Mario Radosavljevic – das ist übrigens der Mann, dem der Ruf vorauseilt, nie zu schlafen und immer erreichbar zu sein – werden Aluminium-Schmiederäder sowie exklusive Aerodynamik-Anbauteile gefertigt. Um ganzjährig sämtliche erforderlichen Tests für die Bereiche Rennsport und After-Market durchführen zu können, wird folgerichtig die Entscheidung getroffen, den Firmensitz – im Anschluss an einen „Zwischenstopp“ im katalanischen Barcelona – nach Marbella zu verlegen. Unweit von dort steht der Circuito Ascari zur Verfügung, der auch bei deutschen Rennteams sehr beliebt ist.

Loma GT1 Superlight mit konkavem Design

LOMA-Mercedes-GT8Das Objekt der Begierde ist im vorliegenden Fall kein Geringerer als ein Mercedes-AMG GT S. Ihm hat die Firma Chrometec aus Kleinrinderfeld eine Rad-Reifen-Kombination der besonderen Art verpasst: Exklusive Loma-Alufelgen vom konkav designten Typ Loma GT1 Superlight in den Größen 9.0J x 20“ und 11.0J x 21“ mit Piano-schwarzem Außenbett und Stern in Dark Titanium, sichtbarer Verschraubung und – wegen der Gasfüllung, bei der das Nachfüllen nicht notwendig sein soll – unsichtbaren Ventilen sind mit adäquater Bereifung in 265/30ZR20 (94Y) XL bzw. 305/25ZR21 (98Y) XL bezogen. Ebenfalls ist ein 30-mm-Tieferlegungssatz verbaut, der das Fahrzeug optisch tieferlegt. Und schließlich noch der Hinweis, dass für den GT S in Kürze sowohl eine brachial laute Klappenauspuffanlage als auch ein Satz Carbonteile für Außenspiegel und Interieur erhältlich sein werden.

Luxusfelgen nach Maßanfertigung

LOMA-Mercedes-GT2Nicht ohne Stolz weist Loma darauf hin, der einzige Schmiedefelgen-Hersteller in Europa zu sein, der Luxusfelgen nach Maß anfertigt. Für die geneigte Kundschaft bedeutet eine Bestellung über derartige Felgen mit Sicherheit erheblich weniger „Kopfschmerzen“, als eine Blind-Überweisung in die USA, ohne die Ware gesehen zu haben. Sämtliche Loma-Schmiederäder für die exklusivere Fahrzeugklasse werden nach der Philosophie hergestellt, dass nur hundertprozentige Zuverlässigkeit und Qualität zum Erfolg führen kann, und haben selbstverständlich den Segen des TÜVs. Andererseits können Festigkeitsgutachten von z. B. 740 kg pro Felge jederzeit erhöht oder verringert werden, wenn das gewünscht wird.

Der unangefochten gute Ruf von Loma-Produkten hat neben zwei direkten Anlaufstellen in den USA (New York City und Los Angeles) auch zu einer sehr effizienten Kooperation mit dem Porsche-Sportwagen-Zentrum im spanischen Marbella sowie dem Mercedes-AMG-Zentrum BELTRAN in Barcelona geführt.