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Autoankauf

Ein neues Auto steht auf Ihrer Wunschliste? Dann stellt sich natürlich auch die Frage, wer den Autoankauf Ihres alten Wagens übernimmt. Hier bieten sich verschiedene Optionen an:

  1. Der Autohändler, der Ihnen den Neuwagen verkauft, übernimmt gleichzeitig auch den Autoankauf Ihres Altwagens
  2. Sie finden einen privaten Käufer für Ihr Auto
  3. Sie laden einen Profi für den Autoankauf zur Besichtigung ein.

Alt gegen Neu. Nach diesem Prinzip des Autoankaufs werden Sie Ihren bisherigen Gebrauchten beim Vertragshändler schnell los. Doch nicht immer erzielen Sie dabei den Preis, den Sie sich wünschen. Rechnen Sie damit, dass der Vertragshändler, Ihren Wagen dann zum doppelten Preis weiterverkaufen möchte. Der Autoankauf durch einen privaten Käufer kann sich manchmal über einige Wochen (oder sogar Monate) hinziehen. Vor allem im ländlichen Raum kann schon etwas Zeit vergehen, bis der passende Autoankäufer auch auf das richtige Angebot trifft. Der professionelle Autoankauf kann dies beschleunigen. Nicht selten ist der Wagen dann schon nach wenigen Tagen vom Parkplatz verschwunden. Und Sie halten den gewünschten Verkaufspreis als Bargeld in den Händen. Was wünschen Sie sich mehr?

Autoankauf – Tipps

Zeit ist Geld! Das gilt natürlich auch beim Autoankauf Ihres Gebrauchten. Sie können eine Anzeige in der Zeitung oder im Internet platzieren und dann Schritt für Schritt die Besuchstermine der Privatkunden abarbeiten. Doch behalten Sie dabei im Blick: Was ist Ihre Arbeitszeit wert? Rechnet sich die ganze Arbeit überhaupt? Vielleicht ist der Autoankauf über einen professionellen Autoankäufer dann doch wirtschaftlicher? Ein solcher Profi ermittelt zeitnah einen realistischen Preis, hat den Kaufvertrag für den Autoankauf schon in der Tasche und zahlt Sie direkt vor Ort mit Bargeld aus. Und die Besichtigung und Begutachtung Ihres Autos ist in aller Regel auch noch kostenlos. Sie können dann immer noch entscheiden, ob Sie dem Autoankauf zu diesem Preis zustimmen wollen oder ob Sie auf weitere Besichtigungstermine setzen.

Autoankauf – Was beachten

Bereiten Sie sich gut vor auf den bevorstehenden Autoankauf. Zeigen Sie Ihr Fahrzeug von der besten Seite. Und das beginnt schon mit einer gründlichen Reinigung des Autos. Am besten nicht nur von außen. Sie können den künftigen Autoankäufer auch mit einer Reinigung des Motorraums von Ihrer vorbildlichen Autopflege überzeugen. Halten Sie nicht nur das Serviceheft bereit, sondern auch die Rechnungen aller bisheriger Reparaturen und des Austauschs von Verschleißteilen. Denn alles, was durch Neuteile in Ihrem Auto ersetzt worden ist, erhöht auch den Wert des Fahrzeuges. Der Fahrzeugbrief gibt dem künftigen Eigentümer schon vor dem Autoankauf Informationen über die Anzahl der Vorbesitzer. Sie haben das Auto selbst als Neuwagen gekauft? Das kann dann zu einem positiven Verkaufsargument werden. Denn dann kennen Sie die Lebensgeschichte des Fahrzeuges von A – Z. Sie haben das Auto in der Garage gepflegt? Weisen Sie beim Verkaufsgespräch unbedingt auf dieses Argument hin. Das erhöht den Wert Ihres Wagens. Vor der eigentlichen Probefahrt können Sie auch einmal einen guten Freund zu einer Probe der Probefahrt einladen. Welche Motorgeräusche fallen auf und wo kommen diese her? Gibt es ein Grummeln in den Stoßdämpfern und wie klingt der Auspuff? Sie sollten beim Gespräch für den Autoankauf Antworten auf all diese Fragen haben.

Autoankäufer als Alternative zum klassischen PKW-Verkauf

Autoankäufer im Test

Autoankäufer als Alternative zum klassischen PKW-Verkauf

Tagtäglich wechseln unzählige Gebrauchtwagen den Besitzer. Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, den eigenen PKW schnell, unkompliziert und zu einem fairen Preis loszuwerden. Abhilfe versprechen so genannte Autoankäufer. Doch wie funktioniert das genau und worin bestehen die Vorteile gegenüber den klassischen Verkaufsmöglichkeiten?

Auch nicht gefragte Modelle können schnell verkauft werden

Foto: BMW Pressclub
Foto: BMW Pressclub

Firmen aber auch Privatpersonen verkaufen ihre Fahrzeuge häufig, bevor eine zu hohe Laufleistung vom Tacho abgelesen werden kann und sich die ersten größeren Reparaturen ankündigen. Das hat für den Halter den Vorteil, dass er immer ein relativ junges Fahrzeug besitzt und aufler den regelmäßigen Service-Arbeiten nicht viel mehr Geld in Reparaturen investieren muss. Doch davor muss zunächst der alte Wagen verkauft werden. Dieser kann natürlich selber inseriert oder einfach in Zahlung gegeben werden. Das kann jedoch den Nachteil haben, dass Interessenten lange auf sich warten lassen oder der Vertragshändler nur noch einen symbolischen Preis bezahlen möchte. Derartige Probleme gibt es bei einem professionellen Autoankäufer nicht. Dieser kauft so gut wie jedes Modell und nicht nur gefragte Premium-Marken.

Die Wertermittlung bereits vor dem Autoankäufer durchführen

Foto: Audi MediaServices
Foto: Audi MediaServices

Einige Unternehmen, bei denen der PKW verkauft werden kann, sind bundesweit aktiv und bieten Interessenten die Möglichkeit, den ungefähren Zeitwert des jeweiligen Fahrzeugs schon im Vorfeld ermitteln zu können. Dafür werden online kurze Angaben wie Marke, Modell, Jahr der Erstzulassung und Laufleistung angegeben, bevor der ungefähre Ankaufspreis angezeigt wird. Nachträglich können auch nennenswerte Extras wie Navi oder Klima eingetragen werden, die sich natürlich positiv auf den Endpreis auswirken. Wer sich mit der ermittelten Summe einigermaßen anfreunden kann, kann einen Termin ausmachen und bekommt die Ankaufsfilialen in der jeweiligen Region beziehungsweise deren Adressen angezeigt.

Keine Probleme mit Zahlung und Abmeldung

Wer den Gebrauchtwagen klassisch inseriert, muss sich im Zweifel auf lästige Preisverhandlungen einstellen und den PKW selber abmelden. Spezialisierte Autoankäufer zahlen hingegen direkt nach Vertragsabschluss und kümmern sich um eine kostenlose Abmeldung. Diese wird später an den ursprünglichen Besitzer übermittelt, wodurch Versicherungsprobleme ausgeschlossen werden können.