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Chevrolet Camaro mit Borbet BLX und GTX

Der neue Chevrolet Camaro hebt sich, insbesondere durch seine stark umgestaltete Front, optisch deutlich von seinem Vorgängermodell ab. Um nun auch noch mit den Felgen klar aus der Masse hervorzustechen empfehlen sich die Borbet-Felgen BLX und GTX.

Das BLX-Raddesign mit seinen markanten, pfeilartig zulaufenden Speichen und die GTX-Felge, die durch das reduzierte ungefederte Gewicht eine erhöhte Wendigkeit und Agilität verspricht, sind nun exklusiv für den Camaro erhältlich.

Das Premiumrad BLX ist in den Farbausführungen „black polished matt“ und „brilliant silver“ im Sortiment. Die Sportsfelge GTX ist in den Varianten „black rim polished matt“ und „titan glossy“ verfügbar.

BORBET GTX/BLX_Chevrolet Camaro

Größe: Breite: Einpresstiefe: LK/LZ: Verwendung:
20 Zoll 8,5 25 120/5 rundum

oder auf der Vorderachse

20 Zoll 10 35 120/5 Hinterachse

Die Felgen von heute und morgen

Die Felgen von heute und morgen

Felgen gehören zu den Zubehörteilen, die ein Auto stark aufwerten können, denn exklusive Felgen verleihen selbst dem unspektakulärsten Fahrzeug eine gewisse Eleganz. Derzeit werden Autofelgen noch aus gewalztem Stahl gefertigt oder aus Leichtmetall gegossen bzw. geschmiedet.

Stahlfelgen werden, wie der Name bereits vermuten lässt, aus warmgewälztem Stahl mit einer hohen Streckgrenze (>600 MPa) hergestellt. Sie kommen besonders oft im Winter zum Einsatz, da sie resistenter gegen Feuchtigkeit in Verbindung mit Streusalz sind. Stahlfelgen sind zwar kostengünstiger, dafür jedoch weniger ansprechend als Leichtmetallfelgen. Während Nutzfahrzeuge häufig Felgen aus Stahlguss besitzen, werden bei Motorrädern auch schon solche aus Faserverbundwerkstoff (CFK) verwendet.

Leichtmetallfelgen gehören zunehmend zur Grundausstattung eines Autos. Meistens handelt es sich bei dem verwendeten Material um Aluminium. Felgen aus Magnesiumlegierungen gefertigt und mit einer Speziallackierung versehen, so wie Formel-1 Rennwagen sie haben, sind werden eher selten verwendet oder gekauft. Nicht zuletzt auch, weil sie vergleichsweise teuer sind. Wer dennoch unbedingt diese Felgen haben möchte, sollte sich im Internet mal beim entsprechenden Onlineanbieter für Felgen umsehen. Das lohnt sich nicht nur weil Leichtmetallfelgen ein Blickfang sind, sondern auch sehr effizient! Das geringe Gewicht der Felge reduziert Bewegungen der ungefederter Massen wie Rad, Radbefestigung und Bremsanlage und trägt zu einer schnellen Beschleunigung bei.

Alufelgen können gegossen oder geschmiedet sein. Bei geschmiedeten Aluminiumrädern wird das Material im Fertigungsprozess stark verdichtet, wodurch sich höhere Festigkeiten ergeben. Dadurch kann ein geschmiedetes Aluminiumrad wesentlich leichter ausfallen, als ein im Gussverfahren gefertigtes. In der Regel werden Leichtmetallfelgen mit einer Lackschicht überzogen. Die sogenannten Chromalufelgen erhalten eine Galvanisierung und dadurch eine hoch glänzende Oberfläche.

Während einteilige Leichtmetallfelgen aus nur einem Stück Metall bestehen, setzen sich mehrteilige aus Felgenbett und Felgenkranz zusammen, die zusammengeschraubt bzw. verschweißt werden müssen. Alufelgen, die aus zwei oder drei Teilen bestehen und bei denen ein Materialmix aus Aluminium sowie Magnesium verwendet wird, haben den Vorteil, ein geringeres Gewicht vorzuweisen.

Die SSB-Maschinenbau GmbH hat eine neue Technologie entwickelt, die Felgen mit Hilfe des sogenannten Flowforming herstellt. Dieses Herstellungsverfahren bringt einige Vorteile mit sich. Nach dem Gießen des Felgenrohlings werden beim Flowforming einige Teile ausgewalzt, was Rohstoff einspart. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens: das Leichtmetall wird beim Auswalzen verdichtet, sodass Teile der Felge mit geringerem Material, dennoch höherer Stabilität hergestellt werden. Dieses Druckwalz-Verfahren verbindet die Vorzüge von gegossenen und geschmiedeten Leichtmetallfelgen. Im Flowforming-Verfahren hergestellte Alufelgen verfügen, ähnlich wie gegossene Alufelgen, über gehobene Designmöglichkeiten. Gleichzeitig weisen sie die Vorteile geschmiedeter Alufelgen auf, nämlich ein optimiertes Gewicht und eine hohe Festigkeit. Dadurch stellt Flowforming eine gute wirtschaftliche Alternative zum klassischen Schmieden sowie zum Felgen-Gussverfahren dar.

Nissan Juke Nismo: Giftzwerg von Senner Tuning

Nissan Juke Nismo: Giftzwerg von Senner Tuning

Zweifelsohne gehört Senner Tuning aus Ingelheim zu den Spitzen-Tunern in der Nissan-Szene. Nun knöpfen sich die Spezialisten den Nissan Juke Nismo vor.

Zum Einsatz kommt ein kontrastreiches Black-&-White-Design, das vor allem durch diverse Folierungsarbeiten und nicht zuletzt den besonderen Felgen ins Gewicht fällt. So tragen beispielsweise die in ihrer Basis glanzschwarzen Oxigin Oxrock 14-Leichtmetallfelgen eine weiße Folienveredelung des Felgenbettes. Rundum wurden die 9,5 Zoll breiten und 20 Zoll durchmessenden Felgen mit 255/30er Continental Sport Contact 5P-Gummis besohlt. 35-Millimeter-Tieferlegungsfedern sorgen in Verbindung mit den Serienstoßdämpfern für eine geduckte Optik und eine knackiges Fahrverhalten des Nissans.

Während der Nismo-Bodykit mitsamt des dazugehörigen Heckspoilers bereits serienmäßig vorhanden war, rüstete Senner Tuning neben den Außenspiegelcover in Candy Red Carbon auch Windabweiser an den vorne und hinten getönten Scheiben, LED-Tagfahrleuchten und -Kennzeichenbeleuchtung sowie Philips Silver Vision Chrom-Blinkerbirnchen nach.

Der 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder wurde mittels einer elektronischen Leistungssteigerung sowie der Installation eines INJEN-Cold Air Intakes von 200 PS / 250 Nm auf jetzt 225 PS / 275 Nm gepusht. Ein Power Converter eliminiert zudem das Trägheitsmoment des elektronischen Gaspedals und sorgt so für einen noch spontaneren Antrieb des Nismo-Jukes. Akustisch kündet ein hauseigener Edelstahl-Sportauspuff mit je einem 130×105-Millimeter-Endrohr und eingerolltem Rand die neu gewonnene Power an.

Im Innenraum nehmen die Passagiere auf Veloursleder-Sportsitzen mit roten Nähten Platz. Der Alcantara-Leder-Sportlenkrad verfügt analog über einen roten Racing-Ring auf der 12-Uhr-Position.

Audi Q7 mit 600 PS – foliert und böse gemacht von fostla.de

Audi Q7 – foliert und böse gemacht von fostla.de

Auffallen um jeden Preis – dürfte dem Audi Q7 V12 TDI sowieso schon auf der Windschutzscheibe geschrieben stehen. Auffälliger geht immer, behandelt man das SUV-Flaggschiff dann noch mit hochwertiger Folie und montiert einen Satz pulverbeschichteter Mansory Felgen.

Eben genau dem hat sich fostla.de verschrieben. Die Premium-Firma aus Hannover foliert den Q7 mit einer PWF-Folie in Diamond-Black-Matt. Passend zur Vollfolierung wurden auch die Scheiben getönt, vorne mit 55% und hinten gar 85%. Um die martialische Optik noch zu verbessern, sind auch die Scheinwerfer und Rückleuchten zu je 5% getönt worden.

Besonderes Schmankerl dürften trotzdem die montierten Mancory C5 sein. Die Felgen in der Dimension 11×23 Zoll mit 315/25 R23er Bereifung in Kombination mit Spurplatten vorne in 15 mm bzw. 30 mm hinten machen den Q7 böser denn je. Auch eine Kennfeldoptimierung führt bei fostla.de zu 600 PS und 1.150 Nm Drehmoment – um in der Innenstadt freudig mitzuschwimmen.