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Seat Ateca 2.0 TSI Cupra: Power-Tuning von McChip-DKR

Der Tuner und Power-Spezialist McChip-DKR bietet für den ab Ende 2018 gebauten Seat Ateca 2.0 TSI Cupra ab sofort eine Leistungsoptimierung an. Das 2-Liter-Vierzylinder-Universaltriebwerk leistet in der Serie bereits beträchtliche 300 PS. Nach der Leistungssteigerung bei McChip-DKR können je nach Ausbaustufe entweder 350 PS oder 375 PS aus dem Direkteinspritzer herausgeholt werden.


McChip-DKR: Power-Tuning für Seat Ateca 2.0 TSI Cupra

Der im nordrhein-westfälischen Mechernich ansässige Chiptuning-Profi McChip-DKR bietet ab sofort für den Seat Ateca 2.0 TSI Cupra eine Leistungsoptimierung an. Die Serienleistung des 2-Liter-Vierzylinder-Direkteinspritzers liegt bei 300 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment. Mit der Stage-1-Optimierung bei McChip-DKR stehen 350 PS und 440 Newtonmetern Drehmoment auf dem Datenblatt, was einer Mehrleistung von 49 PS und einem Mehrdrehmoment von 40 Newtonmetern entspricht. Zugleich wird die maximale Höchstgeschwindigkeit des Seat Ateca 2.0 TSI Cupra um 30 km/h auf 275 km/h angehoben. Alternativ stehen Leistungsoptimierungen in den Ausbaustufen Stage 2, Stage 3 und Stage 4 zur Auswahl, die jedoch mit dem Einbau zusätzlicher Hardware verbunden sind.

Seat Ateca 2.0 TSI Cupra: Power-Tuning von McChip-DKR
Bei mcchip-dkr ist eine Leistungsoptimierung für den Seat Ateca 2.0 TSI Cupra erhältlich. Foto: https://mcchip-dkr.com

Downpipe und Upgrade-Turbolader auch erhältlich

Entscheidet man sich bei McChip-DKR beispielsweise für das Stage 2-Tuning, verbaut der Tuner abgesehen von der Software-Optimierung auch eine passende Downpipe. Mit der zweiten Ausbaustufe dürfen sich Fahrerinnen und Fahrer des Seat Ateca 2.0 TSI Cupra über eine Gesamtleistung von 375 PS und 455 Newtonmetern Drehmoment freuen. Möchte man sich für die Stage 3- und Stage 4-Optimierung entscheiden, verbaut der Tuner zusätzlich zur modifizierten Software und der leistungsoptimierten Downpipe den hauseigenen mc470-Upgrade-Turbolader. In der höchsten Ausbaustufe (Stage 4) stehen dann satte 475 PS und beträchtliche 510 Newtonmeter Drehmoment auf dem Datenpapier des Seat Ateca 2.0 TSI Cupra.

PORSCHE MC600 MIT 604 PS: Der Über-Porsche von MCCHIP-DKR

Als Nachfolger vom 964 ist der Porsche 993 das letzte Modell des legendären Zuffenhausener Klassikers 911 mit Boxermotor und Luftkühlung. Die Firma mcchip-dkr aus dem nordrhein-westfälischen Mechernich hat sich dazu überreden lassen, im Winter, was bekanntlich die Zeit der Vorbereitung auf die nächste Motorsportsaison ist, für einen der engsten Kunden des Hauses einen Porsche 993 GT2 im wahrsten Sinne des Wortes neu aufzubauen, obwohl das den Gepflogenheiten des Hauses mcchip-dkr ja eigentlich widerspricht – steht doch auf deren Fahnen, sich „nur“ auf Software und Leistungssteigerungen für moderne Autos zu beschränken. Aber in das „alte Gefährt“ war ja schließlich schon eine gute Portion Moderne eingearbeitet.

Vor der Montage des Triebwerkes wurde das Fahrzeug vollständig entkernt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Der Porsche 993 Turbo 3.6 GT2 Widebody mc600, wie er jetzt voller Stolz genannt wird, verfügt nun über einen vom Partnerunternehmen PÜTZ Motorsport vorbereiteten 3,6-Liter-Bi-Turbomotor mit neuem Motorblock und neu aufgebauten K26 Turboladern. Das Sperrdifferential stammt von der Firma DREXLER in Salzweg. Per gewohnt professioneller Softwareabstimmung scharren jetzt 604 PS mit den Hufen und das maximale Drehmoment liegt bei enormen 847 Nm. Die Abgasanlage einschließlich Sportkats für die artgerechte „Kommunikation mit dem Umfeld“ hat die Firma CARGRAPHIC, Landau beigesteuert. Von ebenda kommen auch die RS Felgen in 10×18 Zoll an der Vorderachse bzw. 13×18 Zoll an der Hinterachse. Ebenso ist ein KW-Rennsportfahrwerk Competition der Variante 3 verbaut.

Im Interieur des Porsches sind außer einem Sicherheitskäfig auch Pole Position Schalensitze von Recaro installiert. Tür- und sonstige Innenverkleidungen sind aus Carbon. Das STACK-Display ist mit Datenaufzeichnung und Videosystem ausgestattet. Zum guten Schluss seien noch die Schaltwegverkürzung und – man weiß ja nie – ein Feuerlöscher erwähnt.

Eigentlich ist es überflüssig, zu präzisieren, dass beim Wiederaufbau des Klassikers nur neueste Technik und ausschließlich Hochleistungsbauteile eingesetzt wurden, also stecken jetzt die mcchip-dkr-Softwareabstimmung nebst deren ganzem Know-how in dem 993, der natürlich auch mit neuem Lack auf die Straße zurückkehrt. Bleibt allenfalls der Wermutstropfen von über 800 Arbeitsstunden und die 200.000 € Aufbaukosten …