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Barracuda-Tuning-Räder für Audi Q2

Ein noch recht neuer Vertreter im großen SUV-Programm von Audi ist der kleine Q2, der mit seinem markanten Design insbesondere eine junge, hippe Zielgruppe anspricht. Wie diese sich den Wagen noch weiter individualisieren kann, zeigt nun dieses Exemplar, ausgerüstet mit einem Tuning-Radsatz von Barracuda Racing Wheels.


Barracuda Virus-Wheels

Es handelt sich um Barracuda Virus-Felgen mit sieben Speichen in der Dimension 9×20 Zoll (449 Euro) mit Bereifung in 255/30 R20. Perfekt passend zum Finish in Matt-Gunmetal erhielt die Karosserie bei Signpartner in Oberhausen eine matt-graue Folierung. Ein Dankeschön für den übrigen Umbau des Audis geht zudem an Premio in Oberhausen, den örtlichen Barracuda Racing Wheels-Stützpunkt.

Mehr dazu: Tuning-Räder für Audi Q2, Q3, Q5 oder Q7

Natürlich wird Barracuda Racing Wheels auch auf der Essen Motor Show 2018 vertreten sein. Am gemeinsamen Stand D32 mit Cor.Speed Sports Wheels und JMS Fahrzeugteile in Halle 7 wird auch das Model Sabrina Doberstein präsent sein und für Fotos und Benzingespräche zur Verfügung stehen.A temberaubende Videos von Barracuda gibt es auf dem YouTube-Kanal „Barracuda Racing Wheels“ oder interaktiv auf dem Instagram-Profil „barracuda.wheels“. Erhältlich sind die Leichtmetallräder aus dem umfangreichen Barracuda-Felgenprogramm im Autohaus oder dem gut sortierten Reifen- und Fachhandel.

Tesla Model X: Tuning von delta4x4

Das Tesla Model X ist ein allradangetriebenes Sports Utility Vehicle der Oberklasse und kommt mit elektrischem Antrieb und Platz für bis zu sieben Personen daher. Delta4x4 hat sich den Premium-SUV zur Brust genommen und steigert insbesondere die Offroad-Performance des Tesla Model X.


Tesla Model X von delta4x4

Das Tesla Model X verfügt über eine satte Systemleistung von 611 PS und einen Elektromotor an jeder der beiden Achsen. Dabei gibt das elektrische SUV nicht nur auf der Straße, sondern auch abseits der Straße eine recht gute Figur ab. Delta4x4 – ein süddeutscher Geländewagen-Tuner – möchte nunmehr den Offroad-Charakter des Tesla Model X unterstreichen und rüstet dafür einen Radsatz fürs Grobe nach.

Tesla Model X: Offroad-Räder für mehr Geländetauglichkeit

Der Radsatz setzt sich aus der neuen Klassik_B-Felge in den Dimensionen 9,5 x 20 auf Terrain-Geländereifen der Größe 265/45 x 20 zusammen. Bei dieser Kombination sichert das grobe MT-Profil den Grip abseits der Straße, und der austauschbare Anfahrschutz-Ring der Klassik_B-Felge dient als Schutz, der die Energie bei Geländekontakten aufnimmt, damit die Felge selbst keinen Schaden nimmt – der beschädigte Ring kann dann leicht und preiswert ersetzt werden. Die neuen Geländeräder für den Tesla X kommen im Sommer in zwei Versionen auf den Markt: Als Klassik_B-Felge (mit Anfahrschutz-Ring) und als Klassik-Felge (ohne Anfahrschutz-Ring), zu Preisen ab 570 Euro pro Felge / der Kompletträdersatz (4 Felgen+4Reifen) schlägt dann mit dem Mud-Terrain-Reifen ab 3900 Euro zu Buche.

Optik-Tuning für Tesla Model X

Künftig soll auch der optische Auftritt des Tesla Model X modifiziert werden. Unter anderem plant der Tuner die Entwicklung eines Frontschutzbügels nach europäischen Sicherheitsnormen. Und damit die Fahreigenschaften im Gelände optimiert werden können, hat die Odelzhausener Tuning-Schmiede auch einen moderaten Höherlegungssatz für den Tesla X in der Pipeline – falls sich Nachfrage dafür ergibt. So sorgt delta4x4 dafür, dass der Tesla X im Geländeeinsatz auch all das halten kann, was seine innovative Antriebstechnik verspricht.

Was beim Turbolader zu beachten ist

Turbolader gelten gern als Synonym für effiziente Leistungssteigerung. Kein Wunder also, dass sie sich großer Beliebtheit erfreuen. Häufig sind Turbolader heute schon in Serienfahrzeugen verbaut. Allerdings bringen diese meist weniger Mehrleistung als nachträglich eingebaute Turbolader, die richtig konfiguriert werden. Mehr Power bringt mehr Fahrspaß, das ist klar. Wer einen Turbolader einbauen möchte oder das bereits getan hat, sollte bei all dem Fahrspaß nicht die Pflege des Turbos vergessen. Dieser Artikel gibt wichtige Tipps dazu, worauf beim Turbolader zu achten ist.


Turbolader der gleich in Auto eingebaut wird
Ein Turbolader verleiht dem Fahrzeug mehr Leistung und dem Fahrer mehr Fahrspaß! Bildquelle: Guitar Studio – 609342818 / Shutterstock.com

Schon beim Einbau eines Turboladers gibt es zahlreiche Kleinigkeiten zu beachten. Nur wer sich bestens mit Autos auskennt, sollte selbst Hand anlegen. Auf der sicheren Seite ist, wer bei einer Fachwerkstatt wie Caroobi den Turbolader wechseln lässt. In einer Fachwerkstatt wird sicher der zum Motor passende Turbolader eingebaut, außerdem haben die Experten oft noch gute Tipps zum Umgang mit dem Turbolader.

Korrekter Einbau eines Turboladers

Der Einbau eines Turboladers ist nicht leicht und wird bestenfalls von Profis durchgeführt. Wer es sich selbst zutraut den Turbolader einzubauen, weil er Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte einige wichtige Dinge beachten:

  • Beim Einbau eines Turboladers muss die Kompatibilität mit dem Motor des Fahrzeugs beachtet werden. Am besten kauft man den Turbolader beim Autohändler des Vertrauens.
  • Vor dem Einbau ist ein Ölwechsel nötig, außerdem sollten auch der Ölfilter und der Luftfilter ausgetauscht werden.
  • Während des Einbaus des Turboladers müssen die Schutzklappen von Ölanschlüssen, Luftanschlüssen und Abgasanschlüssen entfernt sein.
  • Die Ölleitungen des Fahrzeugs müssen erneuert werden.
  • Es ist wichtig, auf die vom Hersteller angegebenen Drehmomente zu achten.

Nachdem der Turbolader erfolgreich eingebaut wurde, sollte das Auto nicht sofort gestartet werden. Stattdessen den Zündschlüssel vier bis fünf Mal drehen und den Start jedes Mal wieder abbrechen. Auf diese Weise wird genügend Öldruck im System aufgebaut. Zudem sollte der Motor nach dem ersten Start mit neuem Turbolader erst etwa vier Minuten nach Start mit Drehzahl belastet werden.

Mit Turbolader richtig fahren – so geht’s

Verfügt ein Auto standardmäßig über einen Turbolader oder wurde nachträglich mit einem ausgestattet, muss dies bei der Fahrweise beachtet werden. Werden Fahrzeuge mit Turbolader nicht richtig gefahren, kann es schnell zu Beschädigungen kommen. In so einem Fall endet der Fahrspaß in einem teuren Vergnügen. Um unnötige Kosten zu verhindern, sollte beim Fahren eines Autos mit Turbolader Folgendes beachtet werden:

  • Motor warmlaufen lassen: Bevor es richtig losgeht, sollte der Motor sich warmlaufen. Das passiert am besten nicht im Stand. Fahrten in einem Drehzahlbereich zwischen 1000 und 2500 Umdrehungen sind ideal für die ersten Kilometer. Der Motor muss sich nicht nur warmlaufen, sondern auch wieder auskühlen. Das gilt vor allem nach hohen Belastungen wie Fahrten auf der Autobahn. In einem solchen Fall sollte der Motor nicht direkt ausgeschalten werden. Eine Wartezeit von etwa einer halben Minute sollte ausreichen, damit die aufgestaute Wärme entweichen kann.
  • Turbolader immer gut schmieren: Bei Fahrzeugen mit Turbolader ist ein regelmäßiger Ölwechsel unerlässlich. Bei der Wahl des Öls sind die Angaben des Herstellers zwingend zu beachten, denn Motor und Turbolader teilen sich einen Ölkreislauf. Außerdem ist es sinnvoll, in einem Auto mit Turbolader immer etwa einen Liter Nachfüll-Öl als Reserve dabei zu haben.

Erste Defekte des Turboladers machen sich über blauen Rauch aus dem Auspuff oder erhöhten Ölverbrauch bemerkbar. In solch einem Fall sollte man unbedingt schnellstmöglich in die Werkstatt fahren, um weitere Schäden zu vermeiden.

Fahrspaß mit Turbolader

Ein Turbolader sorgt effizient für mehr Fahrspaß. Damit dieser möglichst lange erhalten bleibt, muss der Turbo optimal gepflegt und gefahren werden. Wer sich an obige Tipps und Tricks hält, der wird sich für lange Zeit an seinem Auto inklusive Turbolader erfreuen. Ein Turbolader bedeutet trotz erhöhter Leistung übrigens nicht zwangsläufig auch einen erhöhten Verbrauch. Im Gegenteil, der Verbrauch kann sogar sinken. In Kombination mit den richtigen Reifen und anderen Zusatzteilen, kann der Fahrspaß noch erhöht werden. Wir wünschen viel Fahrspaß!

Laura Fietzek zur Miss Tuning 2018 gekürt

Laura Fietzek aus Saarlouis rast über die Ziellinie und erkämpft sich die Pole-Position als Miss Tuning 2018. Im kommenden Jahr steht Laura im Licht der Frontscheinwerfer und vertritt die Tuning-Branche bei Messen und Veranstaltungen in ganz Europa. Sie wird außerdem den gefragten Miss Tuning Kalender 2019 zieren. Die 24-Jährige übernimmt damit die Krone von ihrer Vorgängerin Vanessa Schmitt.

Miss Tuning 2018 gekürt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

„Nachdem der zweite Platz verkündet wurde, hatte ich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Das war eine Explosion der Gefühle.“ Ihre lautstark jubelnde Fankurve vor der Bühne unterstützte Laura während der gesamten Show.

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Die Floristin hat die vier Tage auf der Tuning World Bodensee genossen: „Wir haben uns während der Zeit hier alle gegenseitig unterstützt und auch unser Coach Luca war super.“ Show and Shine waren auch bei den Challenges vor der Kamera und auf dem Laufsteg geboten. Mit viel Herzblut, wenig Schlaf, der einen oder anderen Blase an den Füßen und vom Fotografenkorso verfolgt, bewies Laura während der Messetage ihre Qualitäten als Tuning-Botschafterin. Während der Tuning World Bodensee haben Laura die Fotoshootings und der Videodreh mit den Friends of Thunder großen Spaß bereitet.

Miss Tuning repräsentiert die Tuning-Welt

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Auf sie wartet nun ein Jahr, so einzigartig wie sie selbst. Das Highlight: Als Aushängeschild der Tuningwelt produziert sie gemeinsam mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter den begehrten Miss Tuning Kalender 2019. Die 24-Jährige freut sich besonders auf die vielen neuen Herausforderungen, die auf sie zukommen und auch darauf, im Fokus der Aufmerksamkeit der Tuning-Branche zu stehen.

Miss Tuning 2018 (von links)
Platz 3: Sarah aus Schwülper
Platz 1 – Laura Fietzek aus Saarlouis
Platz 2 – Diana Josy aus Lichtenau

Charakter und Wiedererkennungswert hat auch ihr brandneuer Nissan Micra. Während der Messe hat er von G’stört Industries ein individuelles Facelift bekommen und ist damit wortwörtlich ein Hauptgewinn. Auch die Zweitplatzierte Diana Josy aus Lichtenau und die Drittplatzierte Sarah aus Schwülper gingen nicht leer aus und sicherten sich ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

Miss Tuning 2018 zur Tuning World Bodensee

Mit quietschenden Reifen geht die Wahl der Miss Tuning 2018 in die entscheidende Runde. Zwölf Finalistinnen haben sich gegen 340 Bewerberinnen aus ganz Europa durchgesetzt und wetteifern vom 10. bis 13. Mai auf der Tuning World Bodensee weiter im Rennen um den obersten Podestplatz. Vor der Kamera, in Fotoshootings sowie bei Walks in Abendmode und in Beachwear müssen die Anwärterinnen ihre Fähigkeiten als Gesicht der Tuning-Branche beweisen. Die Jury entscheidet am Sonntag, 13. Mai, wer das Amt von Miss Tuning 2017 Vanessa Schmitt übernehmen wird.

Miss Tuning muss überzeugen

Wer fährt mit dem Titel Miss Tuning 2018 in einem frisch getunten Nissan Micra davon? Die Zielgerade gleicht einer Parcoursfahrt, bei der die Kandidatinnen einige Hindernisse in Form von zahlreichen Challenges zu überwinden haben. Vier aufregende Messetage warten auf die zwölf Mädchen. Bei verschiedenen Shootings stehen sie einzeln, aber auch gemeinsam vor der Kamera. Nicht wundern, wenn sich die Messehalle kurzzeitig in einen Laufsteg verwandelt: Die zwölf Schönheiten werden sich bei einem Messerundgang dem Publikum präsentieren. Mit Aussehen alleine ist es aber nicht getan, die zukünftige Botschafterin der Tuning-Szene muss auch ihr Moderationstalent und ihre Schlagfertigkeit bei einem Videodreh unter Beweis stellen. Am Sonntag bei der finalen Entscheidung stehen erneut die Modelqualitäten der Tuning-Schönheiten im Fokus. In drei Durchgängen müssen die Finalistinnen die Jury aus Experten, Promis, Fotografen und Sponsoren in sexy Streetwear, Strandoutfit sowie eleganter Abendgarderobe überzeugen.

Miss Tuning Kalender 2019

Die Gewinnerin erhält ein Fotoshooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter – inklusive der Produktion des Miss Tuning Kalenders 2019. Die Siegerin ist nicht nur für ein Jahr das Gesicht der Tuning-Branche, während ihrer Amtszeit fährt sie auch einen Nissan Micra, der während der Veranstaltung getunt wird – zuschauen erwünscht. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro für den nächsten Shoppingtrip.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking gibt es für 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.

Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee

 

500 PS für einen Kleinstwagen – JP Performance tunt den VW up!

Kann man aus einem Kleinstwagen einen Rennschlitten mit bis zu 500 PS machen? Der Tuning-Experte Jean Pierre Kraemer wollte es wissen und tritt auf seinem YouTube-Channel den eindrucksvollen Beweis an.


Auto Tuning im Motorraum
JP Performance macht aus einem kleinen VW up! einen Rennschlitten mit bis zu 500 PS. (Symbolbild) Bildquelle: DuxX – 601927340 / Shutterstock.com

Jean Pierre Kraemer hat Benzin im Blut. Als einer der bekanntesten Auto-Tuner Deutschlands lässt er seine mittlerweile 1,2 Millionen Abonnenten umfassende Fangemeinde auf YouTube an den Projekten seiner Firma JP Performance teilhaben. Nicht selten erreicht er mit einem dieser Videos über eine Millionen Zuschauer. Kein Wunder, dass auch schon das Fernsehen angeklopft hat und ihn für fahrzeugverrückte TV-Sendungen engagierte.

Wenig Platz für viel Motor

Eins seiner neusten Projekte setzt den ohnehin schon verrückten Aktionen des frechen Autonarrs die Krone auf. In einen handelsüblichen VW up!, einen schneeweißen noch dazu, hat der Dortmunder einen leistungsstarken Motor eingebaut, der es auf bis zu 500 Pferdestärken bringen soll. Das Hauptproblem des ambitionierten Tuning-Projekts: Auto sehr klein, Motor recht groß. Das neue Innenleben benötigt viel Platz im ohnehin schon knapp bemessenen Motorraum.

Hinzu kommt, dass der leistungsstarke Motor hohe Temperaturen erreicht und deshalb ordentlich gekühlt werden muss. Vom Werk aus hat der VW up! aber kaum Lüftungsschlitze oder ähnliches. Die Luftzirkulation ist nur durch ein schmales Gitterband gegeben. JP Performance hat zwar an der einen oder anderen Stelle noch ein bisschen fräsen können um weitere Luftschlitze zu schaffen, aber das reicht bei Weitem nicht aus. An einem ordentlichen Ladeluftkühler führt kein Weg vorbei.

Ursprünglich wollte das Team um JP die Kühlung seitlich am Motorblock befestigen, entschied sich letztlich aber aus Platzgründen doch dafür, den Kühler oberhalb des Antriebs zu positionieren. Damit die 450 bis 500 PS auf der Straße nicht für Motorglühen sorgen, sind außerdem ein Ölkühler und ein Wasserkühler verbaut. Die Testfahrt des putzigen Wolfsburgers mit Supermotor und Frontantrieb steht zwar noch aus, der bullige Sound lässt aber bereits jetzt die Erwartungen wachsen.

Tuning-König auf YouTube

Wer das nötige Kleingeld hat, der kann sich von JP Performance so gut wie jedes Fahrzeugmodell nach den eigenen Wünschen aufpimpen lassen. So ein spezielles Tuning machen natürlich nur die Hardcoreliebhaber. Wie viel Geld dabei wirklich in ein Auto fließt, ist für „normale“ KFZ-Besitzer kaum nachzuvollziehen. Oft entstehen für das Hobby Tuning hohe Kosten, die teilweise nur mit Finanzierungshilfen aus dem Internet getragen werden können.

Auf dem YouTube-Channel von JP Performance, wie die Tuning-Firma von Jean Pierre Kraemer in Dortmund heißt, können PS- und Tuning-Fans das verrückte Vorhaben mitverfolgen. Vom Kauf des VW up! im örtlichen Autohaus bis zur ersten Soundprobe wurde bisher alles mit der Kamera begleitet.

Bildquelle: DuxX – 601927340 / Shutterstock.com

Miss Tuning 2017: Vanessa Schmitt bekommt die Tuning-Krone!

Der Wettbewerb um den Titel Miss Tuning 2017 ist entschieden. Vanessa Schmitt aus Bruchsal holt sich im Finale am 1. Mai die Krone. Die 21-jährige Gewinnerin konnte sich nach vier aufregendenMessetagen gegen ihre elf Konkurrentinnen durchsetzen. Ihr steht ein spannendes Jetset-Jahr mit vielen VIP-Events bevor. Das Highlight: Die Produktion des Miss Tuning Kalenders 2018. Die Bruchsalerin darf während ihrer Amtszeit Gas geben, denn sie kann einen getunten Nissan Micra ein Jahr lang ihr Eigen nennen.

Miss Tuning gewinnt Nissan Micra

Miss Tuning 2017 Vanessa Schmitt

„Mit dem Sieg hätte ich nicht gerechnet, ich hatte eine andere Favoritin. Als die Siegernummer verkündet wurde, konnte ich es kaum glauben. Ich zittere noch am ganzen Körper“, erzählt die frischgebackene Titelgewinnerin mit Freudentränen in den Augen. Die Auszubildende Erzieherin verbringt ihre Freizeit gerne mit Sport und Motocross. Während ihrer Amtszeit freut sich die neue Miss Tuning besonders auf den Gewinn des Nissan Micra. Höhepunkt des viertägigen Tuning-Events war für Vanessa der Zusammenhalt zwischen den Finalistinnen und die Unterstützung von Model Coach Luca.

Repräsentantin der Tuning-Szene und Tuning World Bodensee

Die neue Schrauberkönigin erwartet nun ein Leben im Rampenlicht. Sie repräsentiert ein Jahr lang die Tuning World Bodensee. Neben dem Kalendershooting mit Star- und Playboy-Fotograf Andreas Reiter im romantischen Pescara (Italien), wird die Siegerin an der Joker Trophy, einem Roadtrip quer durch die Metropolen Europas, teilnehmen. Autogramm-Sessions, Fotoshootings und Besuche von Motorsportevents stehen zudem auf dem Programm. Auch die Zweitplatzierte Viktoria Fischer (23, aus Schwabmünchen) und die Drittplatzierte Kerstin Sturm (26, aus Leiblfing) gehen nicht leer aus. Sie erhalten ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

Active Sound für BMW X5 / BMW X6 – Einbauanleitung im Video

insidePerformance.de zeigt in einem neuen Video, wie einfach der Einbau eines Active Sound-Systems vonstattengeht. Das ausführliche YouTube-Tutorial dreht sich speziell um die aktuelle Generation des BMW X5 (F15) und BMW X6 (F16). Der Einbau eines solchen Systems bei anderen Fahrzeugmodellen ist dabei nahezu identisch.

Weiter: Active Sound-Systeme für BMW, Mercedes, VW und Co.


Active Sound-System für BMW X5 und BMW X6

Mittels Active Sound-System wird ein künstliches Abgasgeräusch moduliert. Active Sound-Systeme gibt es für eine Vielzahl an PKW-Modellen und gehören mittlerweile zum klassischen Auspufftuning, wenngleich der Einbau unabhängig von Abgasstrang als auch Antriebsstrang vonstattengeht. insidePerformance.de verbaut ein Active Sound-System insbesondere im Innenraum des Fahrzeugs, sofern der entsprechende Platz für den AST-Aktuator vorhanden ist. Je nach PKW-Modell muss ein entsprechender Sound-Kanal vorbereitet werden, damit der modulierte Auspuffsound nach außen geleitet werden kann. Positiv: Speziell bei Modellen der aktuellen BMW 3er-Generation (F30/F31) sowie bei X5- und X6-Varianten (F15/F16) ist ein entsprechenden Loch im Kofferraum bereits ab Werk vorhanden, um den Sound Booster im Innenraum zu verbauen. Komplizierte Montageschritte oder eine nachträgliche Bohrung entfallen damit gänzlich. Wie ein solches System im Detail eingebaut wird und wie das Active Sound-System beim BMW X5 und BMW X6 funktioniert, ist dem rund vierzigminütigem Einbau-Tutorial zu entnehmen:

Zum Video: https://youtu.be/er4tyVw76T0

Active Sound-System: Steuerung von Lautstärke und Co.

Das Besondere an einem Active Sound-System: Der künstlich generierte Auspuffsound kann beliebig eingestellt werden. Daher lassen sich nicht nur Lautstärke, sondern auch Klangfrequenz oder Klangbild je nach Bedarf justieren. Die Einstellungen werden dabei mittels originaler Innenraum-Taste (z.B. werksseitige Tempomat-Wippe) oder alternativ via Bluetooth-App für iOS- und Android-Smartphones vorgenommen. Letztere bietet der Tuner kostenlos in dem jeweiligen Store zum Download an.

Piecha: Mercedes M-Klasse (ML164) wird zum EVORIAN RS

Als Spezialist für extrem sportliche Fahrzeuge wendet sich PIECHA aus Rottweil eher selten dem Thema SUVs zu. Wenn sich Firmen-Chef Marcus Piecha allerdings dazu entschließt, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Das beweist das Styling- Kit EVORIAN RS für die letzte Generation der M-Klasse (Baureihe ML164), die bis 2011 gebaut wurde. Die Anbauteile von PIECHA sind made in Germany und passen für alle nach dem Facelift vom September 2009 gebauten Fahrzeuge und in der Regel auch für den technisch verwandten GL X164.


Spoilerecken und LED-Tagfahrlichter

Für ein frisches Gesicht sorgt ein Set mit dynamischen Spoilerecken und integrierten LED-Tagfahrlichteinsätzen. Ein weiteres Highlight sind die Leichtmetallräder vom Typ „dp1-CC Silver“, die im Dreiteiler-Look und mit hochglanzpolierten Edelstahlbetten beeindrucken. Die gewaltigen Maße betragen 10 und 11,5×22 Zoll. Das Beste aber kommt für das Heck. Der markanter gestylte Diffusor verkörpert Sportlichkeit in Reinkultur ohne Einbußen, denn auch als Zugfahrzeug lässt sich die M-Klasse weiter nutzen. Der Diffusor ist so konstruiert und vorbereitet, dass auch die Verwendung als Zugmaschine mit Anhängerkupplung gegeben ist. Für einen dynamischen Auftritt sorgt auch der PIECHA QUADRO-Umrüstsatz, der einfach auf den Original-Endschalldämpfer aufgeschraubt wird und perfekt mit dem Diffusor harmoniert.

Soundmodul für Diesel

Für einen noch schärferen Klang sorgt ein V8-Soundmodul, das besonders bei den Dieselmodellen mit mächtigem V8-Sound für Wohlklang sorgt. Dabei belässt es Marcus Piecha natürlich nicht nur beim schieren Schein: Wer möchte, erreicht durch den PIECHA Power Converter bei sämtlichen Antrieben ein wesentlich besseres Ansprechverhalten des Motors. Wer auch noch mehr PS und Drehmoment verlangt, kann zudem verschiedene Leistungssteigerungen installieren lassen.  Die M-Klasse macht ihre Sache jedoch nicht nur auf der Geraden gut, sondert wirft sich auch nonchalant in die Kurven. Bei ab September 2012 gebauten Fahrzeugen liefert PIECHA sportliche Fahrwerksfedern, welche den Schwerpunkt um 30 mm absenken. Spurverbreiterungen von 24 oder 30 mm pro Achse runden den selbstbewussten Auftritt ab. Für Fahrzeuge mit Luftfederung ist zudem ein spezielles Tieferlegungsmodul lieferbar. Und wenn man nach einer langen Fahrt irgendwann doch wieder aussteigen muss, sorgt die PIECHA LED-Schwellerbeleuchtung beim Aussteigen für einen finalen Show Act.

Aspec: China-Tuning macht aus VW Scirocco R ein böses Monster

Der chinesische Tuner Aspec hat ein extremes Tuning-Programm für den VW Scirocco R im Programm. Das als Performance Project Volkswagen 430R – kurz PPV430R – bezeichnete Tuning-Projekt umfasst ein sattes Bodykit aus Carbon, einen prächtigen Heckspoiler sowie eine neue Motorhaube mit deftigen Lufteinlässen.


Aspec Tuning: Bodykit für VW Scirocco

Hierzulande ist Aspec ein recht unbekannter Nenner in der Auto- und Tuning-Welt. In China konnte sich Aspec jedoch bereits einen Namen machen: Extreme Bodykits, viel Carbon und extravagante Tuning-Komponenten sind kennzeichnend für Aspec. Das jüngste Tuning-Projekt – der VW Scirocco R mit PPV430R-Tuning – stellt die Prämissen des Tuners einmal mehr unter Beweis. Unter anderem montiert Aspec ein Bodykit aus Kohlefaser samt neuen Front- und Heckschürzen, Schwellern, Kotflügelverbreiterungen sowie Motorhaube.

In den verbreiterten Radhäusern des Volkswagens finden nunmehr 19 Zoll große Räder sowie 380 Millimeter große Bremsscheiben vorn und 340 Millimeter große Bremsscheiben hinten Platz. Sechs- bzw. Vierkolbenbremssättel sollen für die entsprechende Negativbeschleunigung sorgen. Die sind auch dringend notwendig, immer wird das serienmäßige 2-Liter-Triebwerk des VW Scirocco R gleichzeitig mit einer Leistungssteigerung auf 430 PS versehen. Technisch sorgen nebst Austausch-Turbo und neuer Software auch eine Klappensportauspuffanlage sowie Downpipes ihren Beitrag für eine Leistungssteigerung und ein verbessertes Ansprechverhalten.  Preislich macht Aspec keine Angaben zum extravaganten Tuning-Programm – ob das Bodykit auch in Deutschland erhältlich ist, ist aktuell unbekannt.