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DJI Osmo Action: 4K-Kamera mit RockSteady-Bildstabilisierung

Das chinesische Unternehmen DJI Innovations ist bekannt für Kameradrohnen und mechanische Handheld-Gimbals. Nun wagt der Hersteller einen weiteren Schritt in den Bereich der Unterhaltungselektronik und bietet mit der DJI Osmo Action ab sofort eine Action-Kamera an. Die DJI Osmo Action verfügt über zwei Bildschirme, RockSteady-Bildstabilisierung, HDR-Videofunktionalität, eine achtfache Zeitlupen-Funktion oder App- und Sprachsteuerung. Mit einem Preis von 379,- Euro ist die DJI Osmo Action sogar günstiger als der derzeitige Platzhirsch GoPro HERO 7 Black (429,99 Euro).


DJI Osmo Action: Vergleich mit GoPro HERO 7 Black

DJI Osmo Action
Die neue DJI Osmo Action.

DJI Innovations wagt sich in den Bereich der Action-Kameras und präsentiert mit der DJI Osmo Action eine moderne GoPro-Alternative mit hoher Bildqualität und fülligem Funktionsumfang. Kennzeichnend ist beispielsweise das zweite, auf der Vorderseite verbaute Farbdisplay. Dieses zeigt nicht nur Parameter wie Videolaufzeit, Akkustand, Aufnahmemodus oder Auflösung, sondern auch das Livebild der Kamera an. Somit kann man die DJI Osmo Action auch fürs Vlogging oder zum Schießen eines Selfies benutzen, da man den Bildausschnitt deutlich komfortabler ausrichten kann. Die DJI Osmo Action verfügt – wie die GoPro HERO 7 Black – über einen 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Bildauflösung von maximal 12 Megapixeln und einer maximalen 4K-Videoauflösung bei bis zu 60 fps. Die DJI Osmo Action nimmt Fotos wahlweise im herkömmlichen .jpg-Format oder alternativ im Adobe-eigenen DNG-Rohdatenformat auf.

Der 1.300 mAh große Akku ist austauschbar und sorgt für eine Videolaufzeit von etwa 93 Minuten (bei stabilisierter 4K-Aufnahme und einer Bildwiederholrate von 30 Bildern pro Sekunde). Ohne zusätzliches Tauchgehäuse liegt die Wasserdichtigkeit der DJI Osmo Action bei maximal 11 Metern. Mit einem optionalen Kameragehäuse kann man die DJI Osmo Action bei bis zu 60 Metern Wassertiefe verwenden. Zwei Mikrofone und zwei Status-LEDs sind ebenfalls an Bord.

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Die Steuerung der DJI Osmo Action wird entweder per rückseitigem Touchscreen-Display und insgesamt drei multifunktionalen Tasten oder per Sprachsteuerung und fünf Sprachbefehlen vorgenommen. Mit Hilfe der DJI Mimo-App und einem iOS- oder Android-Gerät kann die DJI Osmo Action aber auch per Smartphone gesteuert werden. Die Benutzeroberfläche namens „Action OS“ soll laut DJI besonders intuitiv und übersichtlich sein, damit der Benutzer schnell und unkompliziert zu den richtigen Aufnahmemodi oder Aufnahmeeinstellungen gelangen kann. Daher verfügt die DJI Osmo Action auch über eine QuickSwitch- bzw. Schnellwechsel-Taste, mit deren Hilfe schnell und einfach zwischen den Aufnahmemodi gewechselt werden kann. Mit Hilfe eines benutzerdefinierten Modus können spezielle Kameraeinstellungen abgespeichert und später in Sekundenschnelle abgerufen werden.

Die DJI Osmo Action ist mit der so genannten „RockSteady“-Bildstabilisierung ausgestattet – dem Pendant zur GoPro-Stabilisierung namens „HyperSmooth“. Im Ergebnis ermöglicht die DJI Osmo Action butterweiche und verwackelungsarme Videobilder unter fast allen Bedingungen, sogar während der 4K-Aufnahme bei maximalen 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem spendiert DJI der DJI Osmo Action allerhand Aufnahmemodi, etwa einen HDR-Videomodus für besonders dynamische und detailreiche Aufnahmen. Zusätzlich sind aber auch achtfache Zeitlupen-Aufnahmen, Zeitraffer-Aufnahmen oder Intervall-Aufnahmen an Bord. Dank benutzerdefinierten Einstellungsmöglichkeiten kann man die Action-Kamera auch für Langzeitbelichtungen bei Nacht mit bis zu 120 Sekunden Belichtungszeit verwenden. Der Preis der DJI Osmo Action liegt ab Marktstart bei 379,- Euro. Die neue Action-Kamera ist ab sofort im Onlineshop des Herstellers bestellbar.

Impressionen und Rundgang zur Tuning World Bodensee 2019

Wenn die Champions League im Tieferlegen auf echte Kurvenräuber trifft, dann ist wieder Zeit für die Tuning World Bodensee. Die 17. Auflage zündet mit mehr als 1 300 Autos vom 3. bis 5. Mai 2019 den Motor. Geschraubt wurde nicht nur an den zahlreichen Fahrzeugen auf dem Messegelände, auch das Lifestyle-Event für Auto-Tuning und Clubszene hat am Konzept gefeilt. „Drei neue Bereiche, zahlreiche neue Themen und so viele Autos wie noch nie versprechen ein einzigartiges Messe-Erlebnis für die Fans veredelter Autos“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Premiere feiern der Polo Dome, die Style Mile und der eSports Circuit. Mit 197 Ausstellern, der ausgebuchten Club-Area mit ihren limitierten 156 Themen-Ständen, 48 von Europas besten Showcars beim European Tuning Showdown und einer zusätzlichen Halle, herrscht volles Haus auf dem Messegelände.

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Carly für VW: Kodieren, Fehlerspeicher auslesen & mehr

Mit dem Carly-Adapter und der Carly-App wird das Kodieren oder die Tiefendiagnose des eigenen VWs zum Kinderspiel. Die vielseitige und einfach bedienbare Kombination aus OBD-Adapter und Smartphone-App ermöglicht tiefe Einblicke in die Elektronik des eigenen VWs oder das Kodieren und Freischalten von Sonder- oder Komfortfunktionen.

Mehr dazu: Carly für VW (VW, Audi, Seat, Skoda)


Carly für VAG (VW, Audi, Seat, Skoda)

Die Produktpalette des Anbieters Carly setzt sich hauptsächlich aus einem fahrzeugspezifischen OBD-Adapter und einer Smartphone-App zusammen. Letztere ist sowohl für iOS-Geräte als auch Android-Geräte erhältlich. Der Carly-Adapter wird einfach in den OBD-Port des VWs – meist im Fußraum unter dem Lenkrad – eingesteckt und verbindet sich anschließend kabellos via WiFi- oder Bluetooth-Verbindung mit dem eigenen Auto. Mit Hilfe der Applikation wird eine Verbindung zwischen Software und Auto-Elektronik hergestellt. So ist eine Autodiagnose auf Herstellerniveau oder ein so genannter Gebrauchtwagen-Check möglich. Außerdem können verschiedenste Parameter in Echtzeit angezeigt werden, so dass beispielsweise die Fehlersuche erleichtert wird.

Weiterlesen: Rabattcode / Gutschein für Carly

Des Weiteren bietet Carly eine individuelle Personalisierung des eigenen VWs, indem verschiedene Sonder- und Kodierfunktionen freigeschaltet oder angepasst werden können. Im einzelnen lauten die Funktionsumfänge von Carly wie folgt:

  • VAG-Fehlerdiagnose für VW, Audi, Seat, Skoda (inkl. DTC Fehler-Codes)
  • Fehlerspeicher auslesen / Fehlersuche vereinfachen
  • VAG-Fehlerspeicher löschen / einzelne Fehler löschen bei VW, Audi, Seat, Skoda)
  • VAG-Service zurücksetzen / Serviceintervall / Service Rückstellung bei VW, Audi, Seat, Skoda
  • VAG-Kodierung / Fahrzeug kodieren / VW kodieren / Audi kodieren / Seat kodieren / Skoda kodieren (Details siehe weiter unten)
  • Gebrauchtwagencheck
  • echte Kilometer des Fahrzeuges auslesen / Tachomanipulation aufdecken / Tacho Zurückstellung
  • Live-Daten / Parameter des Fahrzeuges anzeigen
  • Feststellbremse kalibrieren / in Wartuningsmodus versetzen
  • Video / TV während der Fahrt (Video in Motion) freischalten / kodieren
  • OBD Diagnose / OBD Readiness
  • OBD Livedaten anzeigen vom MOtorsteuergerät (Drehzalen, Temperaturen, Drücke / Ladedruck anzeigen,..)
  • und vieles mehr

Abgesehen von den zahlreichen Diagnose- und Fehlerspeicher-Funktionen bietet Carly für VAG aber auch die individuelle Kodierung der Beleuchtung – etwa das individuelle Einstellen von Scheinwerfern, Tagfahrleuchten, Rückleuchten, LED-Leuchten oder Innenraum-Leuchten. Neben dem Freischalten der TV-Funktion während der Fahrt ermöglicht Carly aber auch das Kodieren des Komfort-Steuergeräts und damit die Kodierung der Fenster- und Türen-Verriegelung oder das Aktivieren und Deaktivieren der akustischen Quittierung beim Auf- und Zuschließen. Wer möchte, kann auch auf das Kombi-Steuergerät zugreifen und beispielsweise den Gurtwarner beim VW /VAG-Modell deaktivieren. Wer Sonderfunktionen in der Vertragswerkstatt freischalten möchte, muss hier meist 50,- bis 100,- Euro pro Funktion berappen. Die Carly-App geht hingegen mit einem einmaligen Preis für den Adapter und die Pro-Version der Carly-App einher und ermöglicht daher das Kodieren des VWs „auf Lebenszeit“. Carly Plus-App für VAG-Modelle speichert in der Regel vor der Kodierung den Originalzustand und die Konfiguration der Steuergeräte ab. So wird jederzeit den Rücksprung auf den Originalzustand (Backup-Funktion) ermöglicht.

Autoankauf

Ein neues Auto steht auf Ihrer Wunschliste? Dann stellt sich natürlich auch die Frage, wer den https://kfzverkaufen.berlin/ Ihres alten Wagens übernimmt. Hier bieten sich verschiedene Optionen an:

  1. Der Autohändler, der Ihnen den Neuwagen verkauft, übernimmt gleichzeitig auch den Autoankauf Ihres Altwagens
  2. Sie finden einen privaten Käufer für Ihr Auto
  3. Sie laden einen Profi für den Autoankauf zur Besichtigung ein.

Alt gegen Neu. Nach diesem Prinzip des Autoankaufs werden Sie Ihren bisherigen Gebrauchten beim Vertragshändler schnell los. Doch nicht immer erzielen Sie dabei den Preis, den Sie sich wünschen. Rechnen Sie damit, dass der Vertragshändler, Ihren Wagen dann zum doppelten Preis weiterverkaufen möchte. Der Autoankauf durch einen privaten Käufer kann sich manchmal über einige Wochen (oder sogar Monate) hinziehen. Vor allem im ländlichen Raum kann schon etwas Zeit vergehen, bis der passende Autoankäufer auch auf das richtige Angebot trifft. Der professionelle Autoankauf kann dies beschleunigen. Nicht selten ist der Wagen dann schon nach wenigen Tagen vom Parkplatz verschwunden. Und Sie halten den gewünschten Verkaufspreis als Bargeld in den Händen. Was wünschen Sie sich mehr?

Autoankauf – Tipps

Zeit ist Geld! Das gilt natürlich auch beim Autoankauf Ihres Gebrauchten. Sie können eine Anzeige in der Zeitung oder im Internet platzieren und dann Schritt für Schritt die Besuchstermine der Privatkunden abarbeiten. Doch behalten Sie dabei im Blick: Was ist Ihre Arbeitszeit wert? Rechnet sich die ganze Arbeit überhaupt? Vielleicht ist der Autoankauf über einen professionellen Autoankäufer dann doch wirtschaftlicher? Ein solcher Profi ermittelt zeitnah einen realistischen Preis, hat den Kaufvertrag für den Autoankauf schon in der Tasche und zahlt Sie direkt vor Ort mit Bargeld aus. Und die Besichtigung und Begutachtung Ihres Autos ist in aller Regel auch noch kostenlos. Sie können dann immer noch entscheiden, ob Sie dem Autoankauf zu diesem Preis zustimmen wollen oder ob Sie auf weitere Besichtigungstermine setzen.

Autoankauf – Was beachten

Bereiten Sie sich gut vor auf den bevorstehenden Autoankauf. Zeigen Sie Ihr Fahrzeug von der besten Seite. Und das beginnt schon mit einer gründlichen Reinigung des Autos. Am besten nicht nur von außen. Sie können den künftigen Autoankäufer auch mit einer Reinigung des Motorraums von Ihrer vorbildlichen Autopflege überzeugen. Halten Sie nicht nur das Serviceheft bereit, sondern auch die Rechnungen aller bisheriger Reparaturen und des Austauschs von Verschleißteilen. Denn alles, was durch Neuteile in Ihrem Auto ersetzt worden ist, erhöht auch den Wert des Fahrzeuges. Der Fahrzeugbrief gibt dem künftigen Eigentümer schon vor dem Autoankauf Informationen über die Anzahl der Vorbesitzer. Sie haben das Auto selbst als Neuwagen gekauft? Das kann dann zu einem positiven Verkaufsargument werden. Denn dann kennen Sie die Lebensgeschichte des Fahrzeuges von A – Z. Sie haben das Auto in der Garage gepflegt? Weisen Sie beim Verkaufsgespräch unbedingt auf dieses Argument hin. Das erhöht den Wert Ihres Wagens. Vor der eigentlichen Probefahrt können Sie auch einmal einen guten Freund zu einer Probe der Probefahrt einladen. Welche Motorgeräusche fallen auf und wo kommen diese her? Gibt es ein Grummeln in den Stoßdämpfern und wie klingt der Auspuff? Sie sollten beim Gespräch für den Autoankauf Antworten auf all diese Fragen haben.

Parrot Anafi: Günstige Kameradrohne mit 4K-Kamera

Wer Luftaufnahmen in 4K-Auflösung aufnehmen möchte, wird nun mit einem neuen Drohnen-Modell möglicherweise fündig. Denn der französische Hersteller Parrot hat mit der Parrot Anafi eine neue Kameradrohne im Sortiment, die mit 4K-Aufnahmen, eine Flugzeit von rund 20 bis 25 Minuten, sehr leichtem Gewicht und einem schwenkbaren Kamera-Ausgleichssystem daherkommt. Die Parrot Anafi kostet aktuell 599,- Euro. Alternativ bietet der Hersteller mit der Parrot Anafi Extended ein Paket mit Reisetasche und zusätzlichen Akkus an.


4K-Kameradrohne: Nur 320 Gramm leicht und einfach zu bedienen

Die Anafi-Drohne des Herstellers Parrot verfolgt ein ähnliches Konzept wie die neue DJI Mavic 2 Pro / DJI Mavic 2 Zoom oder die DJI Mavic Air. Denn auch die Parrot Anafi ist mit klappbaren Auslegern ausgestattet und ist dadurch besonders leicht zu transportieren. Zum Lieferumfang gehören Drohne und Akku, Fernsteuerung, eine microSD-Karte mit 16 Gigabyte Speicher, ein USB-C-Kabel sowie eine mehrsprachige Anleitung. Wer die Parrot Anafi mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel aufladen möchte, benötigt jedoch zusätzlich ein herkömmliches USB-Netzteil. Ein solches Netzteil gehört zwar nicht zum Lieferumfang, sollte jedoch in einem modernen Zuhause mit allerhand Smartphones und Technik in jedem Fall zu finden sein. Die Parrot Anafi ist vergleichsweise leicht und daher auch sehr filigran verarbeitet. Auf den ersten Blick vermittelt die Parrot Anafi daher einen eher weniger hochwertigen Eindruck – insbesondere im Vergleich zu DJIs Mavic 2 oder Mavic Air kann die Parrot Anafi in Sachen Materialauswahl nur bedingt mithalten.

Modern und vollgepackt mit Technik

Technisch ist die Parrot Anafi hingegen in jedem Fall ein ernstzunehmender Konkurrent.  So ist auch die Parrot Anafi mit GPS-gestützten Flug- und Aufnahmemodi, einer 4K-Kamera mitsamt 3-Achsen-Gimbal und sogar verlustfreiem 2,8x-Digitalzoom ausgestattet. Wichtig zu wissen: Da das Abfluggewicht mit 320 Gramm über der gesetzlichen Grenze von 250 Gramm liegt, wird für die Parrot Anafi eine entsprechende Drohnen-Plakette – das umgangssprachliche Drohnen-Kennzeichen – benötigt. Darüber hinaus benötigen Benutzer einer Parrot Anafi eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung. Die Haftpflichtversicherung für die Parrot Anafi kostet je nach Leistungsumfang und Anbieter rund 50,- Euro bis 150,- Euro pro Jahr. Im Idealfall wählt man Drohnen-Versicherungstarife, die eine private Haftpflichtversicherung einschließen und zugleich Drohnen oder andere Flugmodelle abdecken. Einen solchen Tarif gibt es beispielsweise von GetSafe für derzeit nur 38,28 pro Jahr bei einer Deckungssumme von 15 Millionen Euro und einer Selbstbeteiligung von 150,- Euro. Tipp: Die Leistungen einer Drohnen-Haftpflichtversicherung können sich stark voneinander unterscheiden. Einen Vergleich über drei verschiedene Drohnen-Haftpflichttarife gibt es hier.

Kamera der Parrot Anafi

Die Kamera der Parrot Anafi ist um 180 Grad in der Vertikalen steuerbar. Die Steuerung des Gimbals kann man mittels Kippschalter am Schulterbereich des Controllers vornehmen. So kann man die Kamera sowohl senkrecht nach unten als auch senkrecht nach oben bewegen. Der 3-Achsen-Gimbal sorgt dafür, dass die Kamerabewegungen ausgeglichen werden und das Videobild verwackelungsarm ist. Jedoch handelt es sich bei der Parrot Anafi im Vergleich zur DJI Mavic Air oder DJI Mavic 2 streng genommen lediglich um einen mechanischen Zwei-Achsen-Gimbal, da die dritte Achse lediglich digital stabilisiert wird. Die Kamera der Parrot Anafi zeichnet Videos bei echter 4K-Aufnahme bzw. 4.096 x 2.160 Pixeln mit bis zu 24 Bildern pro Sekunde und einer Bitrate von 100 Megabit pro Sekunde auf. Alternativ stehen natürlich auch UHD- (30fps) und FHD-Modi (60fps) zur Verfügung. Das Videomaterial wird stets in MP4 (H264) aufgezeichnet. Eine HDR-Funktion für Aufnahmen mit größerem Farb- und Helligkeitsbereich ist ebenfalls an Bord. Die Kamera verfügt über einen 1/2.4’’-CMOS-Sensor mit einer fixen Blende von f/2,4. So löst die 4K-Kamera in bis zu 21 Megapixeln auf. Der maximale verlustfreie Zoom liegt – abhängig von der Auflösung – bei 2,8x (FullHD) oder 1,4x (Cinema4K und UHD). Das Sichtfeld der Linse liegt bei natürlichen 84°. Fotos werden wahlweise im JPEG-Format oder im Adobe-eigenen DNG-Rohdatenformat aufgezeichnet.

Steuerung mit App und SkyController

Die Steuerung der Parrot Anafi wird mittels mitgeliefertem SkyController 3 und der kostenlos erhältlichen FreeFlight 6-App vorgenommen. Der Controller liegt dabei gut in der Hand und verfügt über physische Steuerknüppel, was die Bedienung einfach und sicher macht. Die Reichweite mittels WLAN liegt bei bis zu vier Kilometern. Das Livebild der Kamera wird ohne nennenswerte Verzögerung in HD-Auflösung bzw. 720p auf das Display des Smartphones gestreamt. Die intelligente Steuerung der Parrot Anafi geht mit zahlreichen Flugmodi daher. Unter anderem gibt es einen Verfolgungsmodus (Follow Me) oder einen Modus für Portraits aus der Luft. Mit dem Modus „Cameraman“ kann die Parrot Anafi beispielsweise gesteuert werden, während die Drohne ein vorher in der App markiertes Objekt stets in der Bildmitte bzw. im Fokus behält. So wird die Aufnahme von spektakulären Luftaufnahmen – egal ob Video oder Foto – zum Kinderspiel.

Preise und Verfügbarkeit

Die Parrot Anafi kostet derzeit 599,- Euro. Die Drohne ist sowohl bei Amazon.de als auch beim Parrot-Onlineshop sowie ausgewählten Retailern erhältlich. Die Parrot Anafi Extended ist mit 799,- Euro teurer, bietet jedoch dank zusätzlichen Akkus und einer praktischen Aufbewahrungstasche etwas mehr.

Tesla Model X: Tuning von delta4x4

Das Tesla Model X ist ein allradangetriebenes Sports Utility Vehicle der Oberklasse und kommt mit elektrischem Antrieb und Platz für bis zu sieben Personen daher. Delta4x4 hat sich den Premium-SUV zur Brust genommen und steigert insbesondere die Offroad-Performance des Tesla Model X.


Tesla Model X von delta4x4

Das Tesla Model X verfügt über eine satte Systemleistung von 611 PS und einen Elektromotor an jeder der beiden Achsen. Dabei gibt das elektrische SUV nicht nur auf der Straße, sondern auch abseits der Straße eine recht gute Figur ab. Delta4x4 – ein süddeutscher Geländewagen-Tuner – möchte nunmehr den Offroad-Charakter des Tesla Model X unterstreichen und rüstet dafür einen Radsatz fürs Grobe nach.

Tesla Model X: Offroad-Räder für mehr Geländetauglichkeit

Der Radsatz setzt sich aus der neuen Klassik_B-Felge in den Dimensionen 9,5 x 20 auf Terrain-Geländereifen der Größe 265/45 x 20 zusammen. Bei dieser Kombination sichert das grobe MT-Profil den Grip abseits der Straße, und der austauschbare Anfahrschutz-Ring der Klassik_B-Felge dient als Schutz, der die Energie bei Geländekontakten aufnimmt, damit die Felge selbst keinen Schaden nimmt – der beschädigte Ring kann dann leicht und preiswert ersetzt werden. Die neuen Geländeräder für den Tesla X kommen im Sommer in zwei Versionen auf den Markt: Als Klassik_B-Felge (mit Anfahrschutz-Ring) und als Klassik-Felge (ohne Anfahrschutz-Ring), zu Preisen ab 570 Euro pro Felge / der Kompletträdersatz (4 Felgen+4Reifen) schlägt dann mit dem Mud-Terrain-Reifen ab 3900 Euro zu Buche.

Optik-Tuning für Tesla Model X

Künftig soll auch der optische Auftritt des Tesla Model X modifiziert werden. Unter anderem plant der Tuner die Entwicklung eines Frontschutzbügels nach europäischen Sicherheitsnormen. Und damit die Fahreigenschaften im Gelände optimiert werden können, hat die Odelzhausener Tuning-Schmiede auch einen moderaten Höherlegungssatz für den Tesla X in der Pipeline – falls sich Nachfrage dafür ergibt. So sorgt delta4x4 dafür, dass der Tesla X im Geländeeinsatz auch all das halten kann, was seine innovative Antriebstechnik verspricht.

EU plant neue Drohnen-Gesetze

Ab dem Jahr 2019 will die EU neue Drohnen-Regularien einführen. Demnach sollen die stark fragmentierten, meist nationalen Drohnen-Verordnungen abgeschafft und EU-einheitliche Regelungen zum Umgang mit Drohnen geschaffen werden. Dazu gehören insbesondere Registrierungspflichten, Drohnen-Führerscheine oder Flugverbotszonen. Die konkreten Regeln wird die EU-Kommission noch ausarbeiten.

Details und Infos: EU-Drohnen-Regeln ab 2019


EU-weite Drohnen-Vorschriften ab 2019

Die EU plant eine Vereinheitlichung der Drohnen-Vorschriften und Drohnen-Gesetze. Die genauen und konkreten Vorschriften wird die EU-Kommission gemeinsam mit der EASA, der europäischen Agentur für Flugsicherheit, noch ausarbeiten. Schon am 12. Juni 2018 stimmte das Europaparlament mit den einzelnen Vertretern der EU-Nationen einer Änderung der bisher bestehenden EASA-Grundverordnung zu. Bisher war die EASA lediglich für größere Drohnen mit einem Abfluggewicht von mehr als 150 Kilogramm zuständig. Künftig soll die EASA aber auch im Rahmen von einheitlichen Sicherheitsvorschriften der EU-Mitgliedsstaaten zuständig sein – auch für kleinere Drohnen wie DJI Mavic 2, DJI Phantom 4 oder Parrot Anafi. Tritt die neue Grundverordnung in Kraft, werden sowohl EASA als auch entsprechende Aufsichtsbehörden der einzelnen Nationen beispielsweise Flugverbotszonen festlegen, in denen das Pilotieren von Drohnen grundsätzlich nicht erlaubt sein wird.

Darüber hinaus werden nicht nur verschiedene Vorschriften für den Benutzer, sondern auch für den Hersteller von Drohnen entwickelt. Die EU-Kommission arbeitet daher auch Regeln für die Hersteller aus, so dass DJI, Parrot und Co. in Zukunft mit Vorgaben für Sicherheitsfunktionen oder technische Eigenschaften rechnen müssen. Sicherheitsfunktionen wie Hindernissensoren, eine softwareseitige Begrenzung der maximalen Flughöhe und Flugreichweite könnten in naher Zukunft zur Pflicht werden.

Bisher fallen Drohnen mit einem Gewicht von weniger als 150 Kilogramm unter nationale Bestimmungen – hierzulande auch Drohnen-Verordnung genannt. Die EU-weite Drohnen-Verordnung sieht beispielsweise eine Unterteilung von Drohnen in den Betrieb vor – Open, Specific und Certified. Weiterhin soll es fünf Risikokategorien geben, die Drohnen nach ihrem Risiko basierend auf Gewicht, Bewegungsenergie, Bauform oder Sicherheitsfunktionen klassifizieren. www.Drohnen.de gibt bereits einen ersten Ausblick auf die kommenden EU-Drohnen-Regeln.

Was beim Turbolader zu beachten ist

Turbolader gelten gern als Synonym für effiziente Leistungssteigerung. Kein Wunder also, dass sie sich großer Beliebtheit erfreuen. Häufig sind Turbolader heute schon in Serienfahrzeugen verbaut. Allerdings bringen diese meist weniger Mehrleistung als nachträglich eingebaute Turbolader, die richtig konfiguriert werden. Mehr Power bringt mehr Fahrspaß, das ist klar. Wer einen Turbolader einbauen möchte oder das bereits getan hat, sollte bei all dem Fahrspaß nicht die Pflege des Turbos vergessen. Dieser Artikel gibt wichtige Tipps dazu, worauf beim Turbolader zu achten ist.


Turbolader der gleich in Auto eingebaut wird
Ein Turbolader verleiht dem Fahrzeug mehr Leistung und dem Fahrer mehr Fahrspaß! Bildquelle: Guitar Studio – 609342818 / Shutterstock.com

Schon beim Einbau eines Turboladers gibt es zahlreiche Kleinigkeiten zu beachten. Nur wer sich bestens mit Autos auskennt, sollte selbst Hand anlegen. Auf der sicheren Seite ist, wer bei einer Fachwerkstatt wie Caroobi den Turbolader wechseln lässt. In einer Fachwerkstatt wird sicher der zum Motor passende Turbolader eingebaut, außerdem haben die Experten oft noch gute Tipps zum Umgang mit dem Turbolader.

Korrekter Einbau eines Turboladers

Der Einbau eines Turboladers ist nicht leicht und wird bestenfalls von Profis durchgeführt. Wer es sich selbst zutraut den Turbolader einzubauen, weil er Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte einige wichtige Dinge beachten:

  • Beim Einbau eines Turboladers muss die Kompatibilität mit dem Motor des Fahrzeugs beachtet werden. Am besten kauft man den Turbolader beim Autohändler des Vertrauens.
  • Vor dem Einbau ist ein Ölwechsel nötig, außerdem sollten auch der Ölfilter und der Luftfilter ausgetauscht werden.
  • Während des Einbaus des Turboladers müssen die Schutzklappen von Ölanschlüssen, Luftanschlüssen und Abgasanschlüssen entfernt sein.
  • Die Ölleitungen des Fahrzeugs müssen erneuert werden.
  • Es ist wichtig, auf die vom Hersteller angegebenen Drehmomente zu achten.

Nachdem der Turbolader erfolgreich eingebaut wurde, sollte das Auto nicht sofort gestartet werden. Stattdessen den Zündschlüssel vier bis fünf Mal drehen und den Start jedes Mal wieder abbrechen. Auf diese Weise wird genügend Öldruck im System aufgebaut. Zudem sollte der Motor nach dem ersten Start mit neuem Turbolader erst etwa vier Minuten nach Start mit Drehzahl belastet werden.

Mit Turbolader richtig fahren – so geht’s

Verfügt ein Auto standardmäßig über einen Turbolader oder wurde nachträglich mit einem ausgestattet, muss dies bei der Fahrweise beachtet werden. Werden Fahrzeuge mit Turbolader nicht richtig gefahren, kann es schnell zu Beschädigungen kommen. In so einem Fall endet der Fahrspaß in einem teuren Vergnügen. Um unnötige Kosten zu verhindern, sollte beim Fahren eines Autos mit Turbolader Folgendes beachtet werden:

  • Motor warmlaufen lassen: Bevor es richtig losgeht, sollte der Motor sich warmlaufen. Das passiert am besten nicht im Stand. Fahrten in einem Drehzahlbereich zwischen 1000 und 2500 Umdrehungen sind ideal für die ersten Kilometer. Der Motor muss sich nicht nur warmlaufen, sondern auch wieder auskühlen. Das gilt vor allem nach hohen Belastungen wie Fahrten auf der Autobahn. In einem solchen Fall sollte der Motor nicht direkt ausgeschalten werden. Eine Wartezeit von etwa einer halben Minute sollte ausreichen, damit die aufgestaute Wärme entweichen kann.
  • Turbolader immer gut schmieren: Bei Fahrzeugen mit Turbolader ist ein regelmäßiger Ölwechsel unerlässlich. Bei der Wahl des Öls sind die Angaben des Herstellers zwingend zu beachten, denn Motor und Turbolader teilen sich einen Ölkreislauf. Außerdem ist es sinnvoll, in einem Auto mit Turbolader immer etwa einen Liter Nachfüll-Öl als Reserve dabei zu haben.

Erste Defekte des Turboladers machen sich über blauen Rauch aus dem Auspuff oder erhöhten Ölverbrauch bemerkbar. In solch einem Fall sollte man unbedingt schnellstmöglich in die Werkstatt fahren, um weitere Schäden zu vermeiden.

Fahrspaß mit Turbolader

Ein Turbolader sorgt effizient für mehr Fahrspaß. Damit dieser möglichst lange erhalten bleibt, muss der Turbo optimal gepflegt und gefahren werden. Wer sich an obige Tipps und Tricks hält, der wird sich für lange Zeit an seinem Auto inklusive Turbolader erfreuen. Ein Turbolader bedeutet trotz erhöhter Leistung übrigens nicht zwangsläufig auch einen erhöhten Verbrauch. Im Gegenteil, der Verbrauch kann sogar sinken. In Kombination mit den richtigen Reifen und anderen Zusatzteilen, kann der Fahrspaß noch erhöht werden. Wir wünschen viel Fahrspaß!

Barracuda: Mercedes C-Klasse Coupé (C205) mit Project 2.0-Rädern

Ein Kerngedanke des Tunings ist bekanntlich die Individualisierung des Fahrzeugs. Ein essenzieller Ansatzpunkt, um den eigenen Wagen in ein unverwechselbares Einzelstück zu verwandeln sind dabei natürlich die Felgen. Besonders vielfältig ist unter anderem auch das Angebot bei den Rädern aus dem Hause Barracuda Racing Wheels. Die Leichtmetallräder können optional in jeder Candy-Wunschfarbe oder RAL-Farbe beschichtet werden – somit sind dem Kunden quasi keine Grenzen gesetzt. Ein hervorragendes Beispiel, wie das Ergebnis aussehen kann, soll dieses C-Klasse-Exemplar zeigen.


Barracuda Project 2.0-Räder

Das Coupé der aktuellen Baureihe C205 steht auf einem Satz der besonders leichten Barracuda Project 2.0-Räder aus der Ultralight Series, die ein auffälliges Finish in Candyrot tragen. Ihre Dimensionen betragen 9×20 (699 Euro) und 10,5×20 Zoll (749 Euro), wobei die aufgezogenen Reifen 225/35R20 und 265/30R20 messen.

Diese Rad- und Reifen-Kombination ist mit einem Festigkeitsgutachten ausgerüstet, sodass eine Zulassung per Sondereintragung möglich ist. Ergänzt wird die Veredlung des Stuttgarter Coupés durch eine Tieferlegung um 45 Millimeter an der Vorder- und 40 Millimeter an der Hinterachse mittels eines KW Variante 3-Gewindefahrwerks.

DJI Mavic 2: Erste Leaks zur Kameradrohne 2018

Mit dem DJI Mavic der ersten Generation ist dem chinesischen Marktführer DJI Innovations ein Paukenschlag gelungen. Nun verdichten sich die Gerüchte, dass eine neue Generation des DJI Mavic auf den Markt kommt. Laut www.Drohnen.de könnte schon bald der neue DJI Mavic 2 veröffentlicht werden – und zwar in zwei Varianten: dem DJI Mavic 2 Pro und dem DJI Mavic 2 Zoom.

Mehr Infos: DJI Mavic 2 | Gerüchte und Leaks


DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom

Das Online-Informationsportal rund um Drohnen und Multikopter stützt sich vor allen Dingen auf Leaks und Gerüchte, die eindeutig auf einen Nachfolger der DJI Mavic Pro-Kameradrohne hindeuten. Zum Beispiel wurde kürzlich vom Elektronik-Versandhandel „Argos“ ein Katalog geleakt, der erste Informationen zum DJI Mavic 2 preisgibt. Offenbar wird DJI Innovations den neuen DJI Mavic 2 in zwei unterschiedlichen Varianten anbieten – einem DJI Mavic 2 Pro und einem DJI Mavic 2 Zoom. Bei der Pro-Variante des DJI Mavic 2 soll wohl eine besonders hochwertige Kamera mit einem 1-Zoll-CMOS-Bildsensor zum Einsatz kommen. Die Zoom-Variante enthält wohl eine weitestgehend identische Kamera der derzeitigen Drohnen-Modelle – nur mit dem Unterschied, dass die Kamera einen zweifach-optischen Zoom ermöglicht. Entsprechend unterschiedlich könnten die Einsatzmöglichkeiten der neuen DJI Mavic 2-Varianten sein.

Bessere Flugzeit, optimierte Signalübertragung

Nicht nur kameraseitig, sondern auch bei den übrigen Fakten und Daten hat der Hersteller wohl allerhand Verbesserungen vorgenommen. Beispielsweise soll es eine 1080p-Livebild-Übertragung bei einer Reichweite von bis zu acht Kilometern (FCC) geben. Die Geschwindigkeit der neuen Kameradrohne soll bei bis zu 62 Kilometern pro Stunde liegen. Die Flugzeit wurde von rund 27 Minuten auf bis zu 31 Minuten ebenfalls optimiert. Selbstredend gibt es auch Verbesserungen bei der Sensorik und Hindernisvermeidung – beim DJI Mavic 2 sollen laut Gerüchteküche allerhand Sensoren in alle Richtungen verbaut werden.