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DJI Spark: Mini-Kameradrohne für Selfies

Mit dem DJI Spark debütiert eine neue Mini-Kameradrohne, die sich dank hoher Portabilität vor allen Dingen für Reisen, Action-Aufnahmen und Selfies – so genannten Dronies – eignen soll. Dabei beinhaltet der DJI Spark die DJI-typischen Sonderfunktionen – etwa das Verfolgen von Fahrzeugen oder anderen Objekten. Somit eignet sich die Mini-Drohne auch für Tuner und Auto-Veredler, die ihre Schmuckstücke in Aktion – aus einer atemberaubenden Perspektive – zeigen wollen.

DJI Spark: Test / Vergleich / Bewertung

Kennzeichen für DJI Spark und Drohnen: Zum Onlineshop


DJI Spark: Kameradrohne mit HD-Kamera und 12 Megapixel

DJI Spark Fly More Combo.

Der DJI Spark ist eine sehr kompakte und zugleich vergleichsweise leichte Kameradrohne. Die Steuerung der Mini-Drohne übernimmt wahlweise ein optionaler Controller oder alternativ ein herkömmliches Smartphone. Letzteres dient auch als umfängliche Bodenstation und zeigt nicht nur verschiedene Flugparameter wie Fluggeschwindigkeit oder Flugdistanz, sondern auch das Kamerabild der Kameradrohne in Echtzeit an. Mit einem Gewicht von rund 300 Gramm ist der DJI Spark sehr leicht – allerdings liegt die Drohne damit auch über der Gewichtsgrenze der neuen Drohnen-Verordnung, so dass Piloten den DJI Spark mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen müssen. Im Übrigen kommt der DJI Spark mit einer 12-Megapixel-Kamera sowie einer Videoübertragung in bis zu 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde daher. 4K-Aufnahmen sind beim DJI Spark leider nicht möglich und den teureren Modellen wie DJI Mavic Pro oder DJI Phantom 4 vorbehalten. Klappbare Ausleger halt der DJI Spark ebenfalls nicht – dafür bekommt die Mini-Drohne faltbare Propeller samt Schnellwechsel-Mechanismus spendiert, so dass der Winzling sehr komfortabel transportiert werden kann.

Gestensteuerung und intelligente Flugmodi

Die Flugzeit des DJI Spark liegt bei rund 16 Minuten.

Wer den DJI Spark nicht mittels optionaler Fernsteuerung oder virtuellen Josysticks auf dem Smartphone-Bildschirm pilotieren möchte, kann die Kameradrohne auch mittels Handbewegungen manövrieren. Der DJI Spark ist die erste DJI-Kameradrohne, die eine Gestensteuerung unterstützt. Je nach Arm- oder Handbewegung kann man die Position des DJI Spark variieren – auf Wunsch landet oder startet die Minidrohne sogar auf bzw. von der Handfläche. Mit Winkbewegungen ist es sogar möglich, dass der DJI Spark automatisch ein Foto, daher ein Selfie aus der Luft, schießt. Für einen komfortablen Videoschnitt unterstützt der DJI Spark unterschiedliche Flugmodi, so dass die Kameradrohne beispielsweise sehr sanfte Videoaufzeichnungen von einer Person aus unterschiedlichen Sichtwinkeln oder unterschiedlichen Flugpositionen erledigt. Zudem unterstützt der DJI Spark eine automatisierte Panorama-Funktion und kann Panorama-Fotos sowohl in vertikaler als auch horizontaler Sicht automatisch vollführen. Die Flugzeit des DJI Spark liegt bei rund 16 Minuten.

Preise und Verfügbarkeit

Der DJI Spark ist ab sofort in unterschiedlichen Farben erhältlich. Die Standalone-Variante kostet 599,- Euro, während auch eine Combo-Variante mit zusätzlichem Zubehör für 799,- zu haben ist.

JMS: Bodykit für den Audi A5 B9

Mit der bereits zweiten Generation des Audi A5 führen die Ingolstädter die Erfolgsgeschichte der A5-Generation fort. Dabei tritt der aktuelle Audi A5 B9 mit einem ebenso zeitlosen, formschönen und eleganten Design wie der Vorgänger auf. Ambitionierte A5 B9-Fahrer, die ihrem Schmuckstück ein noch sportlicheres Design verpassen möchten, werden nunmehr beim Spezialisten JMS Fahrzeugteile fündig – unter anderem mit einem Bodykit für den Audi A5 B9.


Racelook Exclusive für das Audi A5 B9 Coupé

Für die S line-Frontschürze umfasst das Bodykit eine Frontlippe aus der bewährten Designlinie „Racelook Exclusive“. Die hintere Schürze wird im Rahmen des Audi-Tunings mit einem JMS-Heckdiffusor bestückt, der in Kombination mit einer Abgasanlage mit vier Endrohren mit einem Durchmesser von jeweils 90 Millimetern konzipiert ist. Das Bodykit für den Audi A5 B9 soll im Laufes des Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen.

Sportauspuff für Audi A5 Coupé B9

Zugleich entwickelt JMS gemeinsam mit Eisenmann eine Sportabgasanlage mit vier ovalen, 90×70 Millimeter messenden Endrohren. Außerdem montiert der Tuning-Profi JMS Cor.Speed Challenge-Räder in der Dimension 10×20 Zoll. In Sachen Pneu wartet das Sportcoupé nunmehr mit 265/30R20er-Bereifung auf. Die Felgen bestechen durch das Sieben-Speichen-Design und einem hochwertigen Finish in Highgloss-Gunmetal-Polished. Außerdem montiert der Tuner ein KW-Gewindefahrwerk samt Tieferlegung um satte 50 Millimeter an der Vorderachse und 40 Millimeter an der Hinterachse.

Miss Tuning 2017: Vanessa Schmitt bekommt die Tuning-Krone!

Der Wettbewerb um den Titel Miss Tuning 2017 ist entschieden. Vanessa Schmitt aus Bruchsal holt sich im Finale am 1. Mai die Krone. Die 21-jährige Gewinnerin konnte sich nach vier aufregendenMessetagen gegen ihre elf Konkurrentinnen durchsetzen. Ihr steht ein spannendes Jetset-Jahr mit vielen VIP-Events bevor. Das Highlight: Die Produktion des Miss Tuning Kalenders 2018. Die Bruchsalerin darf während ihrer Amtszeit Gas geben, denn sie kann einen getunten Nissan Micra ein Jahr lang ihr Eigen nennen.

Miss Tuning gewinnt Nissan Micra

Miss Tuning 2017 Vanessa Schmitt

„Mit dem Sieg hätte ich nicht gerechnet, ich hatte eine andere Favoritin. Als die Siegernummer verkündet wurde, konnte ich es kaum glauben. Ich zittere noch am ganzen Körper“, erzählt die frischgebackene Titelgewinnerin mit Freudentränen in den Augen. Die Auszubildende Erzieherin verbringt ihre Freizeit gerne mit Sport und Motocross. Während ihrer Amtszeit freut sich die neue Miss Tuning besonders auf den Gewinn des Nissan Micra. Höhepunkt des viertägigen Tuning-Events war für Vanessa der Zusammenhalt zwischen den Finalistinnen und die Unterstützung von Model Coach Luca.

Repräsentantin der Tuning-Szene und Tuning World Bodensee

Die neue Schrauberkönigin erwartet nun ein Leben im Rampenlicht. Sie repräsentiert ein Jahr lang die Tuning World Bodensee. Neben dem Kalendershooting mit Star- und Playboy-Fotograf Andreas Reiter im romantischen Pescara (Italien), wird die Siegerin an der Joker Trophy, einem Roadtrip quer durch die Metropolen Europas, teilnehmen. Autogramm-Sessions, Fotoshootings und Besuche von Motorsportevents stehen zudem auf dem Programm. Auch die Zweitplatzierte Viktoria Fischer (23, aus Schwabmünchen) und die Drittplatzierte Kerstin Sturm (26, aus Leiblfing) gehen nicht leer aus. Sie erhalten ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

TWB 2017: Erste Tuning-Impressionen vom Bodensee

Deutschland hat die Nase vorn – der deutsche Tuning-Markt ist der umsatzstärkste innerhalb der EU. „Mit einem Gesamtumsatz bei Tuningteilen und sportlichem Autozubehör von 1,8 Milliarden Euro in Deutschland hält die deutsche Zubehörindustrie das Vorjahresniveau“, erklärt Harald Schmidtke, Geschäftsführer des Verbandes für Automobil Tuner (VDAT) beim Pressetermin der Tuning World Bodensee. Der EU-Binnenmarkt sei dabei für viele VDAT-Mitglieder von besonderer Umsatz-Bedeutung. Mit 203 Ausstellern aus 17 Nationen verzeichnet auch das Messe-Event, die vom 28. April bis 1. Mai stattfindet, eine konstante Entwicklung. Am Vortag des Auto-Events wurden einige Messe-Highlights schon vorab vorgestellt.

Runde Geburtstage beim VDAT und seinen Mitgliedern

B5: European Tuning Showdown: MG ZR von Daniel Pritchard, hier mit Miss Tuning Julia Oemler

Vor 30 Jahren noch als Spezialist für hochwertige Innenausstattungen für verschiedene Automobile gegründet, konzentriert sich Techart auf die komplette Individualisierung von Porsche-Fahrzeugen. An diese Tradition knüpft der Porsche 718 Cayman S mit Techart Frontspoiler, Lufteinlassfinnen, Heckdiffusor und Heckspoiler in Wagenfarbe und 350 PS an.

30 Jahre jenseits der Serie feiert AC Schnitzer im Jahr 2017 mit einem besonderen Tuning-Programm: Der AC Schnitzer ACL2S xDrive Umbau ist eine umfangreiche und alle Fahrzeugbereiche umfassende Umrüstung für den BMW M240i.

Vom Tuner zum Fahrzeughersteller hat sich Brabus in seiner 40-jährigen Firmenhistorie entwickelt. Auf der Messe wird der Brabus D6S – E350 präsentiert. Das Auto beschleunigt in 5,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, hat 309 PS und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 250 km/h.

Wie man einen Mercedes noch besser macht

B1: 30 Jahre VDAT Jubiläumsauto, BRABUS D6S-E350

Ganze 50 Jahre feiert Mercedes-AMG. 1967 gründeten Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher AMG, der heute mit seinem Markt längst ein wichtiges Segment im Mercedes-Konzern ist. Auto Bild sportscars präsentiert die Umbauten von Tunern auf Mercedes AMG-Basis. Mit  1139 PS ist das C63 Coupé W204 von GAD Motors ein echtes Kraftpaket. In 3,8 Sekunden beschleunigt der Carlsson CC63 S von Null auf Hundert. Dabei helfen seine 625 PS und das Drehmoment von 825 Nm. Noch schneller ist der Mariani E63 S, ganze 700 PS Leistung bringt er mit und erreicht bereits nach 3,2 Sekunden die 100 km/h Grenze.

Die etwas andere ‚Car Tuning Boutique‘ mit Sitz in Dubai

B1: Mercedes Coupe W204 von GAD Motors

Der BMW M2 von Simon Motorsport hat die erste Auspuffanlage der Tuners verbaut. Mit dem Aerodynamik-Carbon Paket, den KW Gewindefedern und den 20 Zoll Artform Felgen hat das Auto die „Rundum-Sorglos-Tuning“-Behandlung bekommen. Die Leistung liegt bei 440 PS und das Drehmoment bei 630 Nm.

Siebter European Tuning Showdown zeigt edle Tuning Cars

A6: Clubstand, VW Polo, Team V-max

Der Opel Omega von Kjetil Møkkelgård kommt aus Norwegen und ist ein klassisches Performance-Car: Kompletter Rennsport-Aufbau mit fast 1000 PS. Vier – nicht wie regulär zwei – Voll-Schalensitze, eine selbst gebaute Voll-Sicherheitszelle, 20 Zoll Felgen aus den USA, kompletter Umbau auf Lotus Rennsport-Motor mit zusätzlicher Turbo-Aufladung.

Der MG ZR von Daniel Pritchard ist bis in die letzte Ecke veredelt. Highlight ist der mit Echtcarbon verkleidete Motorraum – eine Rarität weltweit. Im aufwändig gestalteten Innenraum wurde rotes Leder und Carbon verarbeitet. Vom Luftfahrwerk bis zu den lackierten Felgen – an diesem Auto wurde jedes Detail bearbeitet.

Der Nissan GT-R von Alan Forber ist ein Power-Car aus Schottland. Das Fahrzeug ist so individualisiert wie es aktuell in der Szene angesagt ist: Alles ist getunt beziehungsweise veredelt, aber man sieht es erst auf den zweiten Blick. Das Fahrzeug ist fast komplett mit Echt-Carbon bearbeitet: Innen wie Außen. Beim genauen Hinsehen erkennt man den Mix aus mattem und glänzendem Carbon an Türen, Kotflügel, Haube, Dach, Stoßstangen, Felgen.

Erst Polizeikontrolle dann ab zum TÜV

Das Team V-max ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Tuning World Bodensee und hat den Clubwettbewerb auf der Messe bereits einmal für sich entschieden. In diesem Jahr inszenieren die Oberschönegger ihre acht individualisierten Schmuckstücke vom BMW über VW bis hin zum Seat und Mitsubishi in einer TÜV-Werkstatt und einer Polizeikontrolle.

Von fetten Latschen und coolen Stunts

Die Freestyle Monster Truck & Stunt Show präsentiert an allen vier Messetagen drei Mal täglich Artistik auf zwei und vier Rädern. Die Shows versprechen feurige Action und viel gecrashtes Blech.

Sportliche Reifen für jede Begebenheit

Ein Yokohama-Hochleitungssportler: Der neue Advan Fleva V701 zeigt sich auf einem VW Golf 7 GTD im individuell folierten „Raubkatzen-Design“. Auf einem VW Amarok findet sich der neue Geolandar A/T G015. Mit seinem Eigenschaftsmix ist er geeignet für jedes Wetter. Ein optimiertes Laufflächendesign und verbesserte Mischungskomponenten liefern die nötige Traktion und gewährleisten ein langes Reifenleben -auf der Straße oder im Gelände.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.

Tuning-Event am Bodensee: Von zersägten Porsches und frisierten Mantas

Tuning-Event am Bodensee: Von zersägten Porsches und frisierten Mantas

B1: Messe Besucher

Folien, Felgen, Fahrwerke und vieles mehr – die 15. Tuning World Bodensee zelebriert vom 28. April bis 1. Mai die automobile Leidenschaft in den Messehallen in Friedrichshafen. Mehr als 1000 Fahrzeuge, 203 Aussteller, 154 Clubs und 12 Miss Tuning-Kandidatinnen bringen das Tuning- und Livestyle-Event vier Tage lang zum Kochen. „2017 ist das Jahr der Jubiläen auf der Tuning World Bodensee“, betont Messechef Klaus Wellmann. „Neben großen Tuning-Schmieden wie Brabus, Techart oder AC Schnitzer feiert auch der Verband der Automobil Tuner (VDAT) sein 30-jähriges Bestehen.“ Zum ersten Mal auf einer Messe baut Tuning-Künstler Akira Nakai einen „Rauh-Welt-Begriff“ Porsche auf. Im großen Stil zeigt die Sonderschau Ruhrpott Tuning, die Autos und die Tuningszene aus dem Ruhrgebiet. Zusätzlich sorgen Burnout-Roulette, Drift-Area und Monster Truck & Stunt Show vier Tage lang für den automobilen Drivestyle und Adrenalin im Blut – bei Fahrern und Zuschauern.

Neue Aktionen und Events in 2017

„Die 15. Tuning World Bodensee bietet eine veränderte Hallenstruktur sowie zahlreiche neue Aktionen und Events. Sie ist die Leuchtturmveranstaltung für die Tuning-Szene. Das beweist nicht zuletzt das sehr große Engagement der Tuning-Clubs, hier eine Standfläche zu bekommen“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. 154 Clubs zeigen auf der A-Hallen-Achse in liebevoll gestalteten Ständen ihr Können und ihre Schmuckstücke. 64 High-Class Tuning Cars hält der European Tuning Showdown bereit. Die Europameisterschaft im Show & Shine gilt als der renommierteste Titel unter den Veredelungskünstlern.

RWB auf der Tuning World Bodensee

Auf Kunst am Porsche versteht sich Star-Tuner und Widebody-Artist Akira Nakai aus Japan. An den ersten beiden Messetagen wird er dem Porsche 993 C4 von PS-Profi Sidney Hoffmann den unverwechselbaren Rauh-Welt-Begriff Style (RWB) verpassen. „Das Besondere ist einfach, dass es sich bei RWB um einen globalen Porsche-Lifestyle handelt, an dem nicht jeder leicht teilhaben kann“, erklärt Sidney.

Um überhaupt einen RWB Porsche fahren zu können, braucht es nicht nur das nötige Kleingeld. Es muss eine gewisse Sympathie zwischen dem japanischen Porsche-Tuner und seinen potenziellen Kunden herrschen. Erst wenn nach mehreren Gesprächen der Funke zwischen Akira Nakai und dem Kunden überspringt, fertigt der Japaner den Aerodynamikbausatz und schickt ihn aus dem japanischen Chiba per Luftfracht an den Kunden und reist zur Montage schließlich selbst an.

Sonderschau Ruhrpott Tuning

Bereits in den 70er Jahren wurde im Ruhrgebiet schon frisiert und aufgemotzt. In einer Hommage an die Tuningszene und Städte aus dem Pott präsentiert die Sonderschau Ruhrpott Tuning die Historie und die Entwicklungen von damals bis heute und nimmt heiße Karren unter die Lupe, darunter den Manta aus dem gleichnamigen Film.

„Wir zeigen auf 1000 Quadratmetern einen bunten Rundumschlag mit Ruhrpott Tuning-Themen. Zwölf außergewöhnliche Schmuckstücke aus dem Pott sprechen ihre ganz eigene Sprache und geben der Ausstellung ihren ganz speziellen Charme. Anschauen lohnt sich allemal“, erklärt Dirk Krühler von KW Konzept, Mitorganisator der Sonderschau.

Burnout-Roulette

Heiß her geht es beim Burnout-Roulette – mit der Roulette-Scheibe am Hinterrad bringt der schwarze BMW wohl so manchem Glück im Spiel. Wer – wenn es heißt „Rien ne va plus“ – auf die richtige Zahl gesetzt hat, die der Pfeil am Hinterrad anzeigt, kann Tuning World Bodensee Preise gewinnen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.

Zieleinlauf für die Miss Tuning-Anwärterinnen

Die schönsten „Zwölf“ kämpfen weiter um den begehrten Titel der Miss Tuning 2017. Die Finalistinnen haben sich gegen 350 Bewerberinnen aus ganz Europa durchgesetzt und wollen vom 28. April bis 1. Mai weiter das Rennen um die Krone gewinnen. Neben dem Posieren vor Fotografen sowie Walks in Abendmode und in Beachwear müssen die PS-Liebhaberinnen ihre Schlagfertigkeit bei einer kurzen Video-Produktion zeigen. Die Jury entscheidet am Montag, 1. Mai, wer das Amt der aktuellen Miss Tuning Julia Oemler übernimmt.

Miss Tuning 2017

Wer bekommt den Titel Miss Tuning 2017? Bevor die Siegerin im Foyer Ost gekürt wird, gibt es viele Aufgaben zu bewältigen. Den Kandidatinnen stehen vier aufregende Messetage bevor. Backstage werden die Girls von einem Team aus Stylisten und Model Coaches unterstützt, sodass sie sich im Finale von ihrer besten Seite präsentieren können. Während der Tuning World Bodensee müssen sich die Thronanwärterinnen bei verschiedenen Aufgaben beweisen. Unter anderem werden sie einzeln und in der Gruppe fotografiert. Nicht nur lächeln, auch Charme und Moderationstalent sind gefragt, wenn jede Bewerberin am ersten Veranstaltungstag ein Thema zugelost bekommt und ein unterhaltsames Video dazu drehen muss. Die Bilder und Videos fließen in die Bewertung der Fachjury ein. In dieser sitzen Experten, Promis, Fotografen und Sponsoren. Am Montag bei der finalen Entscheidung stehen die Modelqualitäten der Tuning-Schönheiten im Fokus, sie präsentieren sich in drei Durchgängen in sexy Streetwear, Strandoutfit sowie eleganter Abendgarderobe.

Fotoshooting im romantischen Pescara in Italien

Die Gewinnerin erhält ein Fotoshooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter im romantischen Pescara in Italien. Dort wird der neue Miss Tuning-Kalender produziert. Zudem wird die neue Schrauberkönigin an der Joker Trophy, einem Roadtrip quer durch die Metropolen Europas, teilnehmen. Während ihrer Amtszeit fährt die frischgebackene Miss Tuning einen Nissan Micra, der für sie während der Veranstaltung getunt wird. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro für den nächsten Shoppingtrip.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. VIP-Parking 49 Euro für Fahrer und Beifahrer. Die Tageskarte kostet 14, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee. #tuningworldbodensee, #MISSTUNING

Winterreifen richtig lagern

Die Tage werden länger und die ersten Vögel zwitschern fröhlich von den Bäumen – der Frühling hält Einzug. Für Autofahrer bedeutet dies, dass das geliebte Fahrzeug nun fit für den Sommer gemacht wird. Dazu gehört es selbstverständlich auch, die Reifen zu wechseln. Denn die nassen und matschigen Winterstraßen werden nun von einem heißen Asphalt und trockenen Untergründen abgelöst. Wer für sein Auto die Vorteile von Allwetterreifen nicht nutzt, der hat zu jeder Saison ein paar ungenutzte Reifen in der Garage. Damit die Winterreifen die Lagerung im Sommer gut überstehen, gibt es ein paar hilfreiche Tipps und Tricks zu beachten.


Hochwertige Winterreifen haben generell eine lange Lebensdauer aufzuweisen. In Kombination mit der richtigen Lagerung können Autofahrer daher das Beste aus den Reifen herausholen. Es ist entsprechend sinnvoll, die Reifen beim Fachhändler zu erwerben. Online Shops wie Tyre-Pool bieten dabei nicht nur eine umfangreiche Auswahl für Reifen, sondern auch spezifische Informationen zu Winterreifen. So gibt es auf der Webseite https://www.tyre-pool.de/winterreifen/ unter anderem Tipps für die richtige Wahl der Reifen und interessante Fakten zum Aufbau von Winterreifen nachzulesen. Diese Informationen helfen dabei zu verstehen, warum die korrekte Lagerung von Winterreifen die Lebensdauer positiv beeinflusst.

Die Vorteile der korrekten Lagerung von Winterreifen

Viele neigen dazu, die Reifen einfach in die Ecke der Garage zu stellen und dort zu vergessen. Das kann schnell dazu führen, dass die Räder an Leistung verlieren. Auf einer langen Sicht verkürzt dies nicht nur die Haltbarkeit der Reifen, sondern kann auch zu einem gefährlichen Sicherheitsrisiko führen. Es gibt eine Reihe von Aspekten, die für eine vorschriftsgemäße Reifenlagerung zu beachten sind:

  • Reifenzustand
  • Luftdruck
  • Räder kennzeichnen
  • Lagerort
  • Reifenpositionierung

Diese und weitere Punkte müssen für das Einlagern der Winterreifen beachtet werden. Generell sollten keine beschädigten Reifen die heißen Sommermonate in der Garage verbringen. Die Lauffläche und die Seitenwände müssen sorgfältig überprüft werden. Sind dort Beschädigungen zu sehen oder Fremdkörper vorhanden, ist es eventuell an der Zeit, den Reifen zu ersetzen – das Einlagern ist entsprechend unnötig. Stellt man frühzeitig fest, dass der Reifen nicht mehr brauchbar ist, verschafft man sich zusätzlich ausreichend Zeit, um diesen zu ersetzen. So erspart man sich den Ärger, zu Winterbeginn ohne einen kompletten Satz Reifen dazustehen.

Reifen, deren Profil unter der Mindesttiefe von 1,6 mm liegt, dürfen nicht im Straßenverkehr genutzt werden. Um die Profiltiefe exakt zu messen, bietet es sich an, einen speziellen Reifenprofil-Tiefenmesser zu verwenden. Ist dieser nicht Teil des eigenen Werkzeugkastens, können die Geräte in der Regel in einer Werkstatt und in speziellen Reifenshops kostenlos ausgeliehen werden, um das Profil vor Ort zu messen. Es ist auch möglich, das Profil mit einer 1-Euro-Münze zu messen.

Für die Lagerung von Kompletträdern müssen auch die Felgen begutachtet werden. Eine verbeulte Felge kann das Fahrverhalten der Reifen durchaus negativ beeinflussen. Ist eine Roststelle vorhanden, muss diese unbedingt vor dem Einlagern behandelt werden. Bleibt sie unbeachtet, kann sich der Rost weiter in die Felge fressen und einen größeren Schaden anrichten. Eine frühzeitige Behandlung kann Schlimmeres zumeist verhindern.

Der passende Reifendruck für die Lagerung

Autofahrern ist nicht immer bewusst, dass Reifen unentwegt an Luft verlieren – auch wenn sie ungenutzt in der Lagerung sind. Für jeden Reifen gibt es einen vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. Für die Lagerung sollte dieser leicht erhöht werden. Dies verhindert, dass die Reifen zum Saisonbeginn einen extrem geringen Druck aufweisen.

Räder kennzeichnen und rotieren

Das Radprofil fährt sich nicht auf allen vier Rädern gleichmäßig ab. Daher ist es wichtig, die Räder achsenweise auszutauschen. Experten geben an, dass ein Austausch etwa alle 10.000 Kilometer vorgenommen werden sollte. Autofahrer, denen ein regelmäßiger Wechsel zu aufwendig ist, können den Austausch der Saisonreifen dazu nutzen, um diese zu rotieren.

Dafür einfach die Reifen vor der Lagerung kennzeichnen. Auf der Lauffläche kann die letzte Position mit einem Wachsstift oder mit Kreide aufgezeichnet werden. Eine passende Kennzeichnung wäre zum Beispiel HL für „hinten links“ oder VR für „vorne rechts“. Die Beschriftung kann in der nächsten Saison abgewaschen werden. Sie fährt sich allerdings auch nach wenigen Tagen von den Reifen ab.

Den passenden Lagerort wählen

Im Idealfall werden die Reifen an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort aufbewahrt. Das schont vor allem die Materialien. Insbesondere eine direkte Sonneneinstrahlung kann zu Schäden führen. Die Reifen trocken schneller aus und werden brüchig. Verschmutzungen wie Öl, Fett oder Lösungsmittel können das Gummi ebenfalls angreifen. Ein sauberer Untergrund ist für die Lagerung entsprechend wichtig.

Winterreifen in der richtigen Position lagern

Abhängig davon, ob man Kompletträder oder Reifen ohne Felgen lagert, muss eine andere Position für die Lagerung gewählt werden. Reifen ohne Felgen sollte man am besten stehend einlagern. Um eine Verformung zu vermeiden, sollte man die Reifen alle vier bis sechs Wochen um 90° drehen. Wer Kompletträder ohne die Hilfe von einem Felgenbaum oder einer Wandhalterung lagert, sollte diese liegend übereinander stapeln. Es ist nicht notwendig, die Reifen während der Lagerzeit zu bewegen. Um eine Beschädigung der Felgen zu vermeiden, können Baumwolltücher zwischen die Reifen gelegt werden.

Hinweis: Selbst bei einer korrekten Lagerung und einem erstklassigen Fahrverhalten verlieren die Reifen im Laufe der Zeit ihre sicheren Brems- und Fahreigenschaften. Das Material verhärtet und ist weniger flexibel. Dies kann zu Bruchstellen führen. Im Ernstfall kann bereits eine leichte Überlastung während der Fahrt den Reifen ernsthaft beschädigen. Reifen sollten daher nach einer Nutzungsdauer von acht Jahren ausgetauscht werden, selbst wenn die Profiltiefe noch ausreichend ist.

Rauh-Welt-Begriff live auf der Tuning World Bodensee 2017

Rauh-Welt-Begriff live auf der Tuning World Bodensee

Wie kaum ein anderer Tuner polarisiert Akira Nakai mit seinen Umbauten die Porsche-Welt. Erstmals zeigt er sein Können live auf einer Messe bei der Aktion „Rauh-Welt Begriff goes Tuning World Bodensee“, kurz „RWB goes TWB“. Vom 28. April bis 1. Mai 2017 gastiert der japanische Star-Tuner in Friedrichshafen und wird live vor Publikum einen klassischen Porsche 993 C4 Schalter für PS-Profi Sidney Hoffmann umbauen. Das Auto wird mehr als nur ein Einzelstück werden, da Akira Nakai als Tuningmeister und Autokünstler den Stil der Tuning-Spielart „Rauh-Welt Begriff“ erfunden sowie geprägt hat und automobile Kunst- und Meisterwerke kreiert.

Für Fans des gepflegten Breitbaus

In den letzten Jahren ist in der internationalen Tuningszene ein Hype um sogenannte Bolt-On-Verbreiterungen entstanden. Dabei handelt es sich im Grunde um Extra-Kotflügel, die an die Radhäuser angeschraubt werden. Einige Automobil-Liebhaber können sich damit nicht anfreunden, während „Breitbau-Fans“ den Style fast mit dem Lifestyle-Gefühl der Punk-Musik gleichsetzen. Einer der bekanntesten Hauptakteure dieser Spielart des Tunings ist der Japaner Akira Nakai. Seit über 20 Jahren reist er mit seinem Werkzeugkoffer um den Globus, um ausschließlich luftgekühlten Porsche-Klassikern seinen ganz exklusiven „Rauh-Welt Begriff-Look“ zu verleihen.

RWB goes TWB

„Wir freuen uns mit Akira Nakai einen Künstler und gefeierten Star der Szene auf der Messe begrüßen zu dürfen und mit ihm und Sidney Hoffmann die Aktion ‚RWB goes TWB‘ umsetzen zu können“, erklärt Messechef Klaus Wellmann. Projektleiter Dirk Kreidenweiß ergänzt: „Zwar gefallen nicht allen die ‚Rauh-Welt Begriff‘-Umbauten an älteren, luftgekühlten Porsche-Modellen, wer sich dagegen einmal näher mit diesem Tuning-Trend befasst, die unzähligen YouTube-Videos des Umbaus verfolgt und sieht, wie akkurat Akira Nakai nur mit seinem Augenmaß und kleinen Hilfsmitteln die Karosserie eines Porsche bearbeitet, wird feststellen, dass der Japaner ein Künstler und eine Koryphäe seines Fachs ist.“

Live und direkt in Halle B4 wird der Japaner auf der Tuning World Bodensee vor Messepublikum einen klassischen Porsche 993 C4 in ein automobiles Kunstwerk verwandeln. Der Porsche, der in Friedrichshafen umgebaut wird, gehört dem bekannten TV-Moderator und Tuning-Botschafter Sidney Hoffmann: „Das Besondere ist einfach, dass es sich bei „Rauh-Welt Begriff“ um einen globalen Porsche-Lifestyle handelt, an dem nicht jeder leicht teilhaben kann“, erklärt Sidney. „Ich verfolge diesen Lifestyle schon mehrere Jahre und es hat bei mir erst vor zwei, drei Jahren geklappt, dass ich Nakai San persönlich kennenlernen konnte und ein Teil der „Rauh-Welt Begriff-Community“ geworden bin.“

„Rauh-Welt Begriff“-Bausatz zeugt von Individualität und Exklusivität

Um überhaupt einen RWB Porsche fahren zu können, braucht es nicht nur das nötige Kleingeld. Es muss eine gewisse Sympathie zwischen dem japanischen Porsche-Tuner und seinen potenziellen Kunden herrschen. Schließlich wird man mit dem Kauf eines „Rauh-Welt Begriff“-Bausatzes auch Mitglied in einem internationalen Kreis von RWB-Porsche-Liebhabern. Erst wenn nach mehreren Gesprächen der Funke zwischen Akira Nakai und dem potenziellen Kunden überspringt, fertigt der Japaner den Aerodynamikbausatz und schickt ihn aus dem japanischen Chiba per Luftfracht an den Kunden. Nachdem die Karosserieteile für die Montage vorbereitet sind, fliegt der Tuning-Meister selbst ein und beginnt sein Werk. „Wie er das innerhalb von drei Tagen macht, muss man einfach gesehen haben“, so Sidney Hoffmann. „Ich war selbst schon bei mehreren Umbauten dabei und freue mich, dass auf der Tuning World Bodensee mein zweiter RWB-Porsche das Licht der Welt erblickt.“

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de.

Active Sound für BMW X5 / BMW X6 – Einbauanleitung im Video

insidePerformance.de zeigt in einem neuen Video, wie einfach der Einbau eines Active Sound-Systems vonstattengeht. Das ausführliche YouTube-Tutorial dreht sich speziell um die aktuelle Generation des BMW X5 (F15) und BMW X6 (F16). Der Einbau eines solchen Systems bei anderen Fahrzeugmodellen ist dabei nahezu identisch.

Weiter: Active Sound-Systeme für BMW, Mercedes, VW und Co.


Active Sound-System für BMW X5 und BMW X6

Mittels Active Sound-System wird ein künstliches Abgasgeräusch moduliert. Active Sound-Systeme gibt es für eine Vielzahl an PKW-Modellen und gehören mittlerweile zum klassischen Auspufftuning, wenngleich der Einbau unabhängig von Abgasstrang als auch Antriebsstrang vonstattengeht. insidePerformance.de verbaut ein Active Sound-System insbesondere im Innenraum des Fahrzeugs, sofern der entsprechende Platz für den AST-Aktuator vorhanden ist. Je nach PKW-Modell muss ein entsprechender Sound-Kanal vorbereitet werden, damit der modulierte Auspuffsound nach außen geleitet werden kann. Positiv: Speziell bei Modellen der aktuellen BMW 3er-Generation (F30/F31) sowie bei X5- und X6-Varianten (F15/F16) ist ein entsprechenden Loch im Kofferraum bereits ab Werk vorhanden, um den Sound Booster im Innenraum zu verbauen. Komplizierte Montageschritte oder eine nachträgliche Bohrung entfallen damit gänzlich. Wie ein solches System im Detail eingebaut wird und wie das Active Sound-System beim BMW X5 und BMW X6 funktioniert, ist dem rund vierzigminütigem Einbau-Tutorial zu entnehmen:

Zum Video: https://youtu.be/er4tyVw76T0

Active Sound-System: Steuerung von Lautstärke und Co.

Das Besondere an einem Active Sound-System: Der künstlich generierte Auspuffsound kann beliebig eingestellt werden. Daher lassen sich nicht nur Lautstärke, sondern auch Klangfrequenz oder Klangbild je nach Bedarf justieren. Die Einstellungen werden dabei mittels originaler Innenraum-Taste (z.B. werksseitige Tempomat-Wippe) oder alternativ via Bluetooth-App für iOS- und Android-Smartphones vorgenommen. Letztere bietet der Tuner kostenlos in dem jeweiligen Store zum Download an.

Tuningcars optimal verkaufen

Besonderheiten beim Verkauf getunter Autos

Immer mehr Tuningcars fahren auf deutschen Straßen, denn Fahrzeughalter nutzen zunehmend die Möglichkeiten, die Leistung ihres Autos durch Umbauten oder ein Chip-Tuning zu steigern. Außerdem werden viele Fahrzeuge auch optisch umgestylt. Auffällige Lackierungen, Bodykits oder eine besonders breite Bereifung geben dem Serienfahrzeug einen individuellen Touch. Wenn das Tuningcar jedoch verkauft werden soll, stoßen die Autobesitzer oft auf unvorhergesehene Probleme. Online-Portale, die sich auf den Ankauf gebrauchter PKW spezialisiert haben, bieten eine kostenlose und sichere Möglichkeit, wenn man seinen Gebrauchtwagen verkaufen möchte.

Warum ist ein Tuningcar schwieriger zu verkaufen?

Der Besitzer eines Tuningcars hat in der Regel viel Zeit, Mühe und Geld in die Umrüstung seines Autos investiert und betrachtet das Tuning als wertsteigernd. Immerhin ist das Auto leistungsstärker und hat einen stylischen Look, der die Blicke auf sich zieht. Wenn es darum geht, einen Käufer zu finden, kann aber gerade das ein Hindernis sein. Je ausgefallener das Design des Fahrzeugs ist und je mehr technisch verändert wurde, desto kleiner wird die Gruppe potentieller Käufer. Ein extravaganter Geschmack wird nicht von vielen Kaufinteressenten geteilt. Die Suche nach einem Käufer, der einen akzeptablen Preis zahlt, ist deshalb oft nervenaufreibend und langwierig. Der Wiederverkaufswert hängt jedoch von der Nachfrage ab. Aus diesem Grund sollte der Tuning-Fan darauf achten, dass die Umbauten nicht zu auffällig sind, da ansonsten die Zahl potentieller Käufer relativ gering ist und der Wiederverkaufswert deshalb sinkt.

Wie kann der Wiederverkaufswert eines Tuningcars gesteigert werden?

Käufer betrachten getunte Fahrzeuge meist besonders kritisch. Der Wiederverkaufswert ist wesentlich höher, wenn das Tuning technisch einwandfrei durchgeführt wurde und alle Einbauteile mit amtlichen Prüfzeichen versehen sind. Im Anschluss daran sollten die Veränderungen genehmigt und ordnungsgemäß in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Fehlen diese Genehmigungen, ist die Betriebserlaubnis nicht mehr gültig, wenn die Fahrzeugart verändert wurde oder nach dem Tuning veränderte Geräusch- sowie Abgaswerte gemessen werden. Ein wichtiger Punkt für Käufer ist die Reifen-Rad-Zusammenstellung. Diese sollte zum einen ebenfalls genehmigt werden und zum anderen muss sichergestellt sein, dass passende Ersatzreifen verfügbar sind. Vor dem Verkauf sollten also alle eventuell noch nicht vorhandenen Genehmigungen nachgeholt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Tuning rückgängig zu machen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn das Auto durch das Tuning optisch extrem verändert wurde und sich aus diesem Grund kein Käufer findet. Da diese Rückbaumaßnahmen jedoch sehr teuer werden können, sollte man den finanziellen Aufwand mit dem zu erwartenden Mehrerlös vergleichen.

Online-Portale bieten gute Verkaufsmöglichkeiten

Mit der Nutzung eines Online-Portals erspart sich der Tuning-Fan die geschilderten Probleme. Vor dem Verkauf erfolgt eine kostenlose Bewertung, bei der ein fairer Preis ermittelt wird. Ist dieser Preis akzeptabel, kann der Verkauf innerhalb eines Tages inklusive der sofortigen Bezahlung abgeschlossen werden, sodass für den Verkäufer die langwierige Suche nach einem Kaufinteressenten entfällt. Als zusätzlicher Service werden auch alle Abmeldeformalitäten übernommen, sodass der Verkauf reibungslos und rechtssicher abgewickelt wird. Die Dienstleistungen der Online-Portale sind TÜV-zertifiziert und bieten eine hervorragende Möglichkeit, auch extravagante Tuningcars sehr schnell zu einem guten Preis zu verkaufen.