Alle Beiträge von Chris Westphal

Reifenaufkleber: Tire-Style sorgt für Reifen-Tuning

Mit Tire-Style zu mehr Individualität und Coolness: Der Hersteller von Reifenbeschriftungen bietet ab sofort neuartige Reifenaufkleber in verschiedensten Varianten und Ausführungen an. Statt eines weißen Reifenstifts kann man mit Tire-Style eine Reifenbeschriftung mit selbstklebenden Reifen-Aufklebern verwirklichen. Das macht eine Reifenbeschriftung genauer, sauberer und langlebiger. Außerdem sind die Reifen-Aufkleber von Tire-Style selbstklebend und können daher auch ohne Anwendung von Sekundenkleber oder anderen aggressiven Klebemitteln auf der Reifenflanke befestigt werden. Tire-Style bietet individuelle Buchstaben- und Textfolgen, Reifen-Stripes bis hin zu Markennamen der bekannten Reifenmarken im Rahmen der Reifen-Sticker an.


Reifen-Beschriftung von Tire-Style: Tuning am Reifen

Weiße Reifen-Beschriftung und weiße Reifen-Buchstaben kennt man eigentlich nur von Offroad-Reifen und amerikanischen Muscle Cars. Doch zunehmend gewinnen auffällige Reifen-Beschriftungen auch in der Tuning-Szene vermehrt an Bedeutung. Hier sorgen die beschrifteten Reifen-Flanken für mehr Individualität und Coolness. Die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer setzen hierbei auf einen so genannten Reifen-Stift: Wie mit einem Textmarker wird die bestehende Beschriftung des Reifens mit einem Reifenlackstift einfach übermalt bzw. nachgezeichnet. Diese Form des Reifen-Tunings ist allerdings vergleichsweise unsauber und nicht allzu lange haltbar. Daher setzen sich Anbieter wie Tire-Style mit selbstklebenden Reifen-Stickern zunehmend durch. Neben einer saubereren Montage und längeren Haltbarkeit profitiert man mit derartigen Reifen-Aufklebern durch eine deutlich gesteigerte Variabilität und Individualität, da die bereits bestehende Reifenbeschriftung nicht nachgezeichnet wird, sondern beliebig überklebt werden kann.

Die Reifen-Sticker von Tire-Style sind dabei in verschiedenen Ausführungen und Variationen erhältlich. Da die Aufkleber selbstklebend sind und der Einsatz von Sekundenkleber oder anderen aggressiven Klebemitteln entfällt, wird die Lebensdauer der Autoreifen nicht zusätzlich belastet. Insofern können die Reifen-Sticker ohne weitere Einschränkungen – daher völlig legal und auch bei straßenzugelassenen Autos – verwendet werden.  Die Aufkleber werden lediglich auf den Reifenflanken aufgeklebt – spezielle Kenntnisse sind nicht notwendig. Vor der Montage sollten die Klebeflächen des Reifens lediglich gesäubert und mit einem Primer vorbehandelt werden. Außerdem ist die Montage mit wenigen Handgriffen, bei montierten Rädern und ohne spezielles Werkzeug möglich.

INFO: Mit dem  Aktionscode STYLE99 erhält man derzeit satte 10% Rabatt im Onlineshop von Tire-Style

Tire-Style bietet die Aufkleber für die Autoreifen in verschiedenen Farben an – etwa Weiß, Rot oder Gelb. Mit der Ausführung „Customized“ kann man sogar eine individuelle Schriftart wählen. Natürlich bietet Tire-Style nicht nur individuelle Textfolgen, sondern auch originale Herstellerbeschriftungen und Herstellerlogos an. Daher kann man passende Reifenaufkleber mit Herstellernamen wie Kumho, Michelin, Goodyear, Dunlop, Continental oder Hankook wählen.

  • V2 Einzelbuchstaben (dauerhafte Haltbarkeit)
  • V3 Reifenstripes (dauerhafte Haltbarkeit)
  • V4 Reifenmarken (dauerhafte Haltbarkeit)
  • V5 Individuell / Customized (dauerhafte Haltbarkeit)
  • V6 Reifenbeschriftung (haltbar bis 1.500 Kilometer)

Nicht nur für Tuning-Projekte

Die Reifen-Aufkleber von Tire-Style bieten nicht nur bei getunten Autos, sondern auch bei allen anderen Fahrzeugklassen und Kraftfahrzeugen das gewisse i-Tüpfelchen an Individualität. Insofern eignen sich die Reifen-Sticker auch für Motorräder und Mopeds, LKWs, Wohnanhänger oder Wohnmobile. Mit individuellen Textfolgen und individuellen Buchstaben kann man die Reifen sogar als Werbefläche nutzen und Firmennamen oder Markennamen sozusagen „auf den Reifen“ bringen. Fuhrparks, Messe- und Ausstellungsfahrzeuge, Werbefahrzeuge sowie Miet- oder Behördenfahrzeuge profitieren daher gleichermaßen durch das Quäntchen Individualität. Aufgrund des vergleichsweise günstigen Anschaffungspreises eignen sich die Reifen-Aufkleber auch als günstiges Geschenk für Tuning- und Autonarren.

Reimport-Händler: Sparen beim Neuwagen

Das Fahrzeug-Tuning ist längst ein weltweites und gesellschaftlich verbreitetes Phänomen. In seiner englischen Wortwurzel bedeutet „to tune“ etwas abstimmen oder anpassen. Dies beinhaltet dann die Abstimmung und das in Einklang bringen an die eigenen geschmacklichen und ästhetischen Vorlieben. Aus diesem Grund kann das Tunen eine reiche Vielzahl an Facetten annehmen. Sei es hinsichtlich des mechanischen oder elektronischen Motortunings oder Anpassungen am Fahrwerk. Daneben existieren natürlich auch die optischen Verbesserungen und insbesondere die Verschönerungen an Karosserie oder Exterieur und Interior. Die einen mögen eine schlichtere optische Anpassung und Feinjustierung der Motorik und andere wiederum bevorzugen eine knalligere Optik. Weitere Präferenzen existieren auch, ob das Tuning mit einem alten, oder älteren Auto durchgeführt wird, oder einem Neuwagen geplant ist oder daran durchgeführt wird. Die Herausforderungen und Voraussetzungen bleiben dabei stets vergleichbar gleich, denn für das Tuning benötigen wir vor allem vier Dinge: Leidenschaft, Wissen, ein Auto und finanzielle Mittel. Die ersten beiden Eigenschaften sind bestenfalls angeboren oder werden mit der Zeit erworben und verfeinert. Existiert der Wunsch, sich einen Neuwagen zuzulegen, so gibt es die Möglichkeit, sich Geld beim Erwerb des Traum-Neuwagens zu sparen und es später in das Tuning einfließen zu lassen. Das Zauberwort: EU-Reimporte!

Doch was sind eigentlich EU-Reimporte? Rentiert sich das Sparpotential und auf was sollte geachtet werden?

Bei einem EU-Reimport handelt es sich um einen Vorgang, bei dem eine Person aus Deutschland ein Fahrzeug erwirbt, welches eigentlich für den Verkauf in einem anderen Land vorgesehen war bzw. dorthin ausgeliefert wurde. Dabei kann es sich um ein in Deutschland oder im Ausland hergestelltes Fabrikat handeln. Der Vorteil dabei ist, dass, je nach Land, die Nettopreise für ein Auto im Ausland deutlich niedriger sein können als in Deutschland und bei einem Verkauf nach Deutschland die nationalen Abgaben entfallen und nur die deutsche Mehrwertsteuer entrichtet werden muss. Gleichzeitig sind aufgrund der niedrigeren Kaufkraft in anderen Ländern die Autos nochmals günstiger im Kaufpreis.

Als Möglichkeiten zum Reimport-Neuwagen kann der Eigenimport durchgeführt werden, dazu muss allerdings viel recherchiert werden und im Vorfeld viel Kontakt mit den Autohändlern durchgeführt werden, bevor das Auto abgeholt werden kann. Es bietet sich größtenteils für Personen in Grenzregionen an. Gleichermaßen gibt es noch Vermittler und Händler.  Diese unterscheiden sich dahingehend, ob deutsches oder nationales Recht Anwendung findet. Über einen Reimport-Händler zu gehen ist dabei meist eine sehr einfache und komfortable Option. So lässt sich aus einer Vielzahl von Herstellern und Modellen wählen und auch die gesamte Ausstattung aussuchen. Das Auto existiert entweder bereits nach den eigenen Wünschen oder wird gewissermaßen für einen selbst, für das Ausland und dem anschließenden Reimport, gebaut, das heißt keine Kompromisse. Mit dem Abwickeln über den Händler kommen auch weitere Vorteile hinzu, so werden die notwendigen Unterlagen (COC-Papiere, sprich die Betriebserlaubnis, Neuwagenbescheinigung) von diesen erstellt und im Vorhinein in Kopie versendet oder schließlich bei Übergabe überreicht, sodass selbst meist nur das Kurzzeitkennzeichen beantragt werden muss. Bei einigen kann das Auto sogar bis vor die Haustür geliefert werden. Ein wichtiger Hinweis ist noch, dass Reimporte die gleichen Garantieleistungen aufweisen, wie inländische Autos. Nur wird bereits die Erstzulassung oder die Übergabe an den Händler als Startdatum festgelegt, dies sollte immer im Hinterkopf behalten werden. Zusätzlich sollte geprüft werden, dass die gestempelten Garantieunterlagen (Serviceheft/Garantiekarte) mit Auslieferungsdatum und Fahrgestellnummer übergeben werden. Bei Händlern ist dies ein routinierter Vorgang.

Es lässt sich festhalten, dass Reimporte eine hervorragende Gelegenheit sind, bei der Anschaffung eines Neuwagens zu sparen und bereits gleichzeitig das Auto nach eigenen Wünschen vorzuformen. Den Rest des gesparten Geldes lässt sich hervorragend in das gewünschte Tuning investieren.

Foto-Quelle: © Depositphotos.com/GalinaGGM

22 Zoll am Mercedes-AMG GLE 63 Coupé

Das Mercedes GLE Coupé ist mittlerweile schon etwas betagter, dabei aber nichtsdestotrotz nach wie vor ein repräsentativer und als AMG GLE 63 zudem extrem leistungsstarker Allradler. Die Spezialisten von JMS Fahrzeugteile haben nun ein veredeltes Exemplar des Topmodells aus Affalterbach vorgestellt.

22 Zoll am Mercedes-AMG GLE 63 Coupé weiterlesen

Mehr Zeit für das Wesentliche: Der Behördengang entfällt mit i-Kfz komplett!

Die Zulassung mit i-Kfz: Schnell & einfach

Lieber fahren als unnötige Zeit in der Zulassungsbehörde verbringen – wer nach dieser Devise lebt, darf sich bald schon freuen. Ab Herbst 2019 soll die internetbasierte Fahrzeugzulassung, kurz i-Kfz, deutschlandweit gestartet werden. Alle Zulassungsvorgänge lassen sich dann bequem von zu Hause aus erledigen, und zwar rund um die Uhr. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Wagen mit i-Kfz bequem im Internet zulassen und dabei gleich Ihr Wunschkennzeichen reservieren können.

Alle wichtigen Infos in Kürze:

  • ab Herbst 2019 deutschlandweite Online-Zulassung möglich
  • i-Kfz: An- und Abmeldung, Ummeldung und Neuanmeldung online durchführen
  • viele Vorteile: Zulassung 24/7, keine Wartezeiten
  • Wunschkennzeichen gleich mit reservieren, z. B. bei wunschkennzeichen-reservierung.de

Was ist i-Kfz eigentlich?

i-Kfz ist der Projektname der internetbasierten Fahrzeugzulassung, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits seit dem Jahr 2015 umgesetzt wird. Bevor die komplette Online-Zulassung möglich war, musste man zunächst die Weichen für den digitalen Behördengang stellen.

Nach und nach wurden Neuerungen eingeführt: Neu ausgegebene Fahrzeugpapiere tragen mittlerweile einen Sicherheitscode. Zudem wurde ein Onlineportal entwickelt und zur Pilotierung freigegeben. Insgesamt lässt sich das gesamte Digitalisierungs-Projekt in drei Stufen gliedern:

  • Stufe 1: Seit Januar 2015 kann man Fahrzeuge online abmelden.
  • Stufe 2: Seit Oktober 2017 können Fahrzeughalter ihre Wagen auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk wiederzulassen – und all das im Internet. Seit Januar 2018 ist nicht nur der Fahrzeugschein, sondern auch der Fahrzeugbrief mit einem Sicherheitscode ausgestattet.
  • Stufe 3: (Rollout Herbst 2019): Neuzulassungen, Umschreibungen und Wiederzulassungen werden online möglich sein.

Momentan befindet sich die dritte Stufe von i-Kfz in der Realisierung, die die Neuzulassung von Fahrzeugen gänzlich internetbasiert möglich machen soll. Doch wie funktioniert der digitale Zulassungsprozess eigentlich?

Den Wagen online zulassen: So geht’s

Wer sein Auto bisher zulassen wollte, musste zunächst alle benötigten Dokumente zusammensuchen, zur Zulassungsstelle fahren, dort eine Nummer ziehen und dann vor allem eines – warten. Das ist mit der neuen Internetzulassung hinfällig, denn die Fahrzeugzulassung lässt sich künftig vom PC oder Tablet aus erledigen.

Wichtig ist einzig, dass der jeweilige Fahrzeughalter einen Personalausweis mit E-Funktion hat. Neuere Ausweise verfügen bereits standardmäßig über die e-ID. Wer sich unsicher ist, ob der eigene Personalausweis mit der Online-Ausweisfunktion ausgestattet ist, kann bei der zuständigen Behörde nachfragen oder einmal in den zugesandten Unterlagen nachsehen. Denn: Für jeden Personalausweis mit elektronischer Ausweisfunktion wird ein Schreiben mit PIN-Nummer ausgegeben.

Die Online-Zulassung funktioniert dann in nur wenigen Minuten. Über das Portal der zuständigen Zulassungsstelle loggt sich der Fahrzeughalter ein, identifiziert sich mit dem neuen Personalausweis und seiner eID-PIN. Danach gibt er alle relevanten Informationen zum Fahrzeug ein. Diese entnimmt man der Zulassungsbescheinigung Teil I und II und dem Schreiben der Versicherung.

Per Knopfdruck werden die Angaben an die Zulassungsbehörde übermittelt. Vor Ort prüft ein Sachbearbeiter schließlich den Antrag und sendet – insofern alles gepasst hat – die neuen Fahrzeugpapiere und die Zulassungsplakette postalisch an den Fahrzeughalter. Der Weg in die Zulassungsstelle entfällt somit also gänzlich.

Digitalisierung der Behördengänge: Viele Vorteile

Mit dem digitalen Behördengang gehen viele Vorteile einher. So ist es zwar schon seit Kurzem möglich, beispielsweise ein Wunschkennzeichen online zu reservieren. Nach dieser Reservierung musste der Fahrzeughalter aber immer noch persönlich zur Zulassungsstelle gehen und den gesamten Zulassungsprozess abwickeln. Mit i-Kfz wird sich das ändern.

Damit profitieren Fahrzeughalter gleich von mehreren Dingen: Zusätzliche Wege und ein erhöhter Zeitaufwand entfallensomit komplett. Auch ist das Online-Portal 24 Stunden am Tag nutzbar. Das bedeutet: Niemand muss sich mehr nach den Öffnungszeiten der Zulassungsstelle richten und womöglich sogar Überstunden oder einen freien Tag opfern, um den eigenen Wagen zuzulassen.

Die internetbasierte Fahrzeugzulassung entlastet außerdem die Sachbearbeiter in den Behörden, die sich auf das Wesentliche konzentrieren können und weniger „Durchgangsverkehr“ haben. Es ist also nicht von der Hand zu weisen, dass i-Kfz ein großes Potenzial für alle Beteiligten birgt!

Audi Q8: LUMMA-Tuning CLR 8S

Mit dem Q8 tritt auch Audi seit rund einem Jahr im boomenden Segment der Oberklasse-SUVs mit Coupé-artigem Heck an, welches bis dahin in der Hauptsache vom „Begründer“ dieser Fahrzeugsparte, dem BMW X6, sowie dem Mercedes-Benz GLE Coupé besetzt war.


Audi Q8: LUMMA-Tuning CLR 8S

Und wie seine Konkurrenten ist auch der Audi Q8 bereits werksseitig eine überaus stattliche, maskuline Erscheinung: eine markante Formensprache mit einem großformatigen Kühlergrill, breitschultrigen Kotflügeln und einem massivem Heck prägen seinen Auftritt. Den Styling-Spezialisten von LUMMA Design aus dem im Schwabenland gelegenen Winterlingen allerdings ging das – erwartungsgemäß – noch nicht weit genug. Und so schneiderten Horst Lumma und sein Team, seit mehr als drei Jahrzehnten eine der ersten Adressen für hochexklusive Fahrzeugveredelungen, dem Audi ein gleichermaßen extrovertiertes sowie elegantes Breitbau- Aerodynamikpaket auf den Leib, welches den Q8 zum LUMMA CLR 8S adelt.

Zum LUMMA CLR 8S-Exterieurprogramm gehören neben den augenfälligen Radlaufverbreiterungen an Vorder- und Hinterachse auch ein Frontspoileransatz und ein Motorhaubenaufsatz. Letzterer ist auch für das Q8-Serienfahrzeug ohne kompletten CLR 8S-Kit passend. Auf dem Weg zum Heck schweift der Blick des Betrachters über einen optisch perfekt passenden Seitenschwellersatz. Achtern finden sich neben einem Heckansatz mit Diffusor, welcher die 4-fach- Endrohrblenden perfekt integriert, ein Dachspoiler sowie eine dreiteilige Heckspoilerlippe – beides alternativ auch „solo“ passend für das Q8- Serienfahrzeug. Die neuen Aerodynamik-Komponenten für den Audi Q8 aus dem Hause LUMMA Design sind aus hochwertigen Materialien „Made in Germany“ gefertigt und können optional mit Sichtcarbon veredelt werden. Sie sind ab sofort verfügbar.

Zur adäquaten Füllung der verbreiterten Radhäuser offeriert LUMMA Design gleich zwei hauseigene Leichtmetallradsätze: Einen eleganten Auftritt pflegt der CLR 8S mit den LUMMA CLR 22 LX-Felgen, deren Optik von zehn filigranen, im Zentrum zusammenlaufenden V-Speichen mit gebürsteter Oberflächen bestimmt wird. Am CLR 8S kommt die CLR 22 LX in der Größenkombination 10×22 und 12×22 Zoll mit Bereifung der Dimensionen 285/40R22 vorne und 325/35R22 hinten zu Einsatz. Ergänzend offeriert LUMMA Designs Team aus hochqualifizierten Spezialisten für den Audi Q8 auch ein breites Sortiment von Interieur-Veredelungen, welche individuell nach Kundenwunsch ausgeführt werden, sowie Leistungssteigerungen für die Diesel- und Otto-Triebwerke der von 231 PS bis 340 PS reichenden Motorenpalette.

DJI Osmo Action: 4K-Kamera mit RockSteady-Bildstabilisierung

Das chinesische Unternehmen DJI Innovations ist bekannt für Kameradrohnen und mechanische Handheld-Gimbals. Nun wagt der Hersteller einen weiteren Schritt in den Bereich der Unterhaltungselektronik und bietet mit der DJI Osmo Action ab sofort eine Action-Kamera an. Die DJI Osmo Action verfügt über zwei Bildschirme, RockSteady-Bildstabilisierung, HDR-Videofunktionalität, eine achtfache Zeitlupen-Funktion oder App- und Sprachsteuerung. Mit einem Preis von 379,- Euro ist die DJI Osmo Action sogar günstiger als der derzeitige Platzhirsch GoPro HERO 7 Black (429,99 Euro).


DJI Osmo Action: Vergleich mit GoPro HERO 7 Black

DJI Osmo Action
Die neue DJI Osmo Action.

DJI Innovations wagt sich in den Bereich der Action-Kameras und präsentiert mit der DJI Osmo Action eine moderne GoPro-Alternative mit hoher Bildqualität und fülligem Funktionsumfang. Kennzeichnend ist beispielsweise das zweite, auf der Vorderseite verbaute Farbdisplay. Dieses zeigt nicht nur Parameter wie Videolaufzeit, Akkustand, Aufnahmemodus oder Auflösung, sondern auch das Livebild der Kamera an. Somit kann man die DJI Osmo Action auch fürs Vlogging oder zum Schießen eines Selfies benutzen, da man den Bildausschnitt deutlich komfortabler ausrichten kann. Die DJI Osmo Action verfügt – wie die GoPro HERO 7 Black – über einen 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Bildauflösung von maximal 12 Megapixeln und einer maximalen 4K-Videoauflösung bei bis zu 60 fps. Die DJI Osmo Action nimmt Fotos wahlweise im herkömmlichen .jpg-Format oder alternativ im Adobe-eigenen DNG-Rohdatenformat auf.

Der 1.300 mAh große Akku ist austauschbar und sorgt für eine Videolaufzeit von etwa 93 Minuten (bei stabilisierter 4K-Aufnahme und einer Bildwiederholrate von 30 Bildern pro Sekunde). Ohne zusätzliches Tauchgehäuse liegt die Wasserdichtigkeit der DJI Osmo Action bei maximal 11 Metern. Mit einem optionalen Kameragehäuse kann man die DJI Osmo Action bei bis zu 60 Metern Wassertiefe verwenden. Zwei Mikrofone und zwei Status-LEDs sind ebenfalls an Bord.

Auch interessant: Top-10-Action-Kameras 2019

Die Steuerung der DJI Osmo Action wird entweder per rückseitigem Touchscreen-Display und insgesamt drei multifunktionalen Tasten oder per Sprachsteuerung und fünf Sprachbefehlen vorgenommen. Mit Hilfe der DJI Mimo-App und einem iOS- oder Android-Gerät kann die DJI Osmo Action aber auch per Smartphone gesteuert werden. Die Benutzeroberfläche namens „Action OS“ soll laut DJI besonders intuitiv und übersichtlich sein, damit der Benutzer schnell und unkompliziert zu den richtigen Aufnahmemodi oder Aufnahmeeinstellungen gelangen kann. Daher verfügt die DJI Osmo Action auch über eine QuickSwitch- bzw. Schnellwechsel-Taste, mit deren Hilfe schnell und einfach zwischen den Aufnahmemodi gewechselt werden kann. Mit Hilfe eines benutzerdefinierten Modus können spezielle Kameraeinstellungen abgespeichert und später in Sekundenschnelle abgerufen werden.

Die DJI Osmo Action ist mit der so genannten „RockSteady“-Bildstabilisierung ausgestattet – dem Pendant zur GoPro-Stabilisierung namens „HyperSmooth“. Im Ergebnis ermöglicht die DJI Osmo Action butterweiche und verwackelungsarme Videobilder unter fast allen Bedingungen, sogar während der 4K-Aufnahme bei maximalen 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem spendiert DJI der DJI Osmo Action allerhand Aufnahmemodi, etwa einen HDR-Videomodus für besonders dynamische und detailreiche Aufnahmen. Zusätzlich sind aber auch achtfache Zeitlupen-Aufnahmen, Zeitraffer-Aufnahmen oder Intervall-Aufnahmen an Bord. Dank benutzerdefinierten Einstellungsmöglichkeiten kann man die Action-Kamera auch für Langzeitbelichtungen bei Nacht mit bis zu 120 Sekunden Belichtungszeit verwenden. Der Preis der DJI Osmo Action liegt ab Marktstart bei 379,- Euro. Die neue Action-Kamera ist ab sofort im Onlineshop des Herstellers bestellbar.

Das war die Tuning World Bodensee 2019 (Schlussbericht)

Auf den richtigen Carstyle und den richtigen Drive kam es am Wochenende bei der 17. Tuning World Bodensee an. 82 300 Autofans (2018: 98 700) zog es auf das Messegelände in Friedrichshafen. Mit drei neuen Bereichen, neuem Termin und verkürzter Tagefolge gab das internationale Messe-Event nochmal richtig Gas. „Die Optimierungen und Veränderungen am Messekonzept sind gut angekommen und spiegeln die aktuellen Trends in der Szene wider. Das zieht ein junges und trendbewusstes Publikum aus dem großen Umkreis des Dreiländerecks an und macht die Tuning World Bodensee weiterhin zum größten reinen Tuning-Event Europas“, erklärt Messechef Klaus Wellmann. 1 300 Autos – so viele wie noch nie – und 197 Aussteller zeigten alles, was im Bereich der Automobilveredelung gefällt und im Trend liegt. Premiere feierten die Style Mile, wo die Tuning Trends gezeigt wurden, der Polo Dome und der eSports Circuit. Großer Beliebtheit erfreuten sich neben den neuen Themen auch die Driftshows, der Wettbewerb European Tuning Showdown (ETS) sowie die Wahl zur Miss Tuning 2019.

Automobil in all seinen Facetten

Carbon, Blattgold, Airbrush oder LEDs – gezeigt wurde drei Tage lang alles, was das Auto schöner und besonders macht. „Die Tuning World Bodensee feiert das Automobil in all seinen Facetten und all die Tuningkünstler, die sich hier treffen, austauschen und inspirieren lassen. Die Besucherzahlen stimmen uns zufrieden, da wir trotz des Wegfalls eines zusätzlichen Feiertages an drei Tagen die 80 000er Marke knacken konnten“, bilanziert Projektleiter Dirk Kreidenweiß. 1 300 Autos, 156 Clubstände, 156 Teilnehmer in der Style Mile, 120 Polos, 48 ETS-Teilnehmer und 12 Miss Tuning Kandidatinnen – die 17. Auflage der Tuning World Bodensee konnte nicht nur mit den Zahlen punkten: „Die Messe lief sehr, sehr gut und die Besucherzahl war gefühlt auch noch besser als im letzten Jahr. Die Tuning World Bodensee ist eine absolute Pflichtveranstaltung. Meiner Meinung nach sind auch drei Tage völlig ausreichend. Sehr cool fand ich die Style Mile. Diese Messe ist ein Event, das man nicht verpassen sollte“, resümiert Franz Simon, Geschäftsführer Simon Motorsport GmbH. Harald Schmidtke, Geschäftsführer Verband der Automobil Tuner (VDAT) ergänzt: „Die Terminierung der Tuning World Bodensee auf das erste Maiwochenende bedeutete natürlich eine Veränderung. Dennoch war die Entscheidung notwendig, um die häufigen Terminüberschreitungen in der Vergangenheit mit anderen für die Aussteller relevanten Veranstaltungen nachhaltig aufzulösen. Auch wenn die Laufzeitverkürzung eine gewisse Korrektur der Besucherzahlen mit sich bringt, wird die Tuning World Bodensee weiter erfolgreich bleiben und ein fester Termin der Tuning-Fangemeinde sein. Das hat auch die erste Veranstaltung nach der Neukonzeptionierung gezeigt.“

eSports Circuit powered by RaceRoom

Positiv gestimmt waren auch die Organisatoren des neuen eSports Circuit powered by RaceRoom: „Was für eine super Stimmung und was für großen Sport wir hier am Bodensee erlebten, war der pure Wahnsinn. Das Thema eSport auf die Tuning World Bodensee zu bringen war richtig. Wir erhielten viel Zuspruch von den Besuchern“, berichtet Holger Stangl, Projektleiter von RaceRoom.

European Tuning Showdown 2019

Wenn getunte Oldtimer auf brachiale Breitbauten treffen und tiefergelegte US-Cars sich mit vollveredelten Pick-Ups messen, dann ist wieder Zeit für den European Tuning Showdown. Bei Europas renommiertestem Wettbewerb im Show und Shine traten 48 erstklassige Umbauten gegeneinander an. Die Trends zeigte die neue Style Mile, wo vor allem die richtige Rad-Reifen-Kombination in Verbindung mit einer maximalen Tieferlegung anzutreffen war: „Zusätzlich zum ETS bietet die Messe mit der neuen Style Mile noch viel mehr Bandbreite für exklusive Showcars. Im Zusammenspiel mit dem European Tuning Showdown hat die Messe noch mal die Drehzahl erhöht“, erklärt ETS und Style Mile Organisator Sven Schulz.

156 Tuning Clubs

Besondere Mühe mit ihrer Standpräsentation gaben sich traditionell die 156 Tuning Clubs: Vom Wild West Saloon, über Dschungel-Feeling bis hin zum Disco-Ambiente – für die richtige Car-Präsentation wurden keine Kosten und Mühen gescheut. „Es ist toll wie ungebrochen die Nachfrage nach den Ständen in den Clubhallen ist. Auch wurden einige Club-Autos im Polo Dome und der Style Mile ausgestellt. Diese neuen Bereiche fanden generell großen Anklang“, berichtet Clubbetreuer Alexander Métayer. Den Polo in all seinen Facetten zelebrierte der neue Polo Dome in Halle A7.

Automobile Schönheiten und jede Menge Zubehör präsentiert die nächste Tuning World Bodensee vom 1. bis 3. Mai 2020 auf dem Messegelände in Friedrichshafen. „Unser inhaltliches Konzept fand großen Anklang und wurde von vielen Seiten bestätigt. Nun tauschen wir uns aktiv mit der Branche und Szene aus, um schnellstmöglich zu entscheiden, ob die Laufzeit 2020 gegebenenfalls wieder auf vier Tage zurückgeführt wird“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß.

Vanessa Knauf – die neue Miss Tuning 2019

Bei zahlreichen Challenges haben die zwölf Miss Tuning Finalistinnen in den vergangenen drei Tagen Vollgas gegeben – doch nur eine kann den Titel mit nach Hause nehmen: die 23-Jährige Vanessa Knauf aus Darmstadt. Die bisher amtierende Königin der Veredler, Laura Fietzek, hat beim 17. Finale auf der Tuning World Bodensee 2019 ihre Nachfolgerin gekrönt. Auf die Siegerin wartet ein Jahr im Scheinwerferlicht der Tuning-Branche: Fotoshootings, VIP-Events, der Miss Tuning Kalender 2020 und Autogrammstunden inklusive. Treu an ihrer Seite begleitet sie während ihrer Amtsperiode der auf der Messe live getunte Nissan Micra.

Duale Studentin der Fitnessökonomie

Tuning World Bodensee 2019

Die duale Studentin der Fitnessökonomie kann ihr Glück kaum fassen: „Das ist totaler Wahnsinn! Ich hätte niemals gedacht, dass ich gewinne. Am meisten freue ich mich auf das Kalendershooting und die kommenden Auftritte, die ich haben werde.“ In ihrer Freizeit treibt Vanessa, die früher selbst einen pinken VW Käfer gefahren hat, gerne Sport, trifft sich mit Freunden und geht shoppen.

Tuning World Bodensee 2019

Wer denkt, mit dem Sieg sei Schluss mit dem Blitzlichtgewitter, irrt. Vielmehr ist der Gewinn gleichzeitig auch der Startschuss für ein spannendes Jahr: In den kommenden zwölf Monaten steht Vanessa Knauf weiterhin im Rampenlicht und darf die Tuning-Branche auf verschiedenen Messen und Veranstaltungen europaweit vertreten. Neben dem Kalendershooting mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter, wird sie Teil der Werbekampagne für das nächste internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Clubszene: Scheinwerferlicht, Autogrammsessions und schöne Autos garantiert.

Tuning World Bodensee 2019

Mit auf dem Treppchen stehen an zweiter Stelle die 24-jährige Nathalie Dürbeck aus Kronberg und auf Platz drei Melissa Kern, 21 Jahre, aus Emmendingen. Auch die beiden Schrauber-Schönheiten verlassen das Messegelände nicht mit leeren Händen und sichern sich ein Taschengeld für den nächsten Shopping-Trip.

Impressionen und Rundgang zur Tuning World Bodensee 2019

Wenn die Champions League im Tieferlegen auf echte Kurvenräuber trifft, dann ist wieder Zeit für die Tuning World Bodensee. Die 17. Auflage zündet mit mehr als 1 300 Autos vom 3. bis 5. Mai 2019 den Motor. Geschraubt wurde nicht nur an den zahlreichen Fahrzeugen auf dem Messegelände, auch das Lifestyle-Event für Auto-Tuning und Clubszene hat am Konzept gefeilt. „Drei neue Bereiche, zahlreiche neue Themen und so viele Autos wie noch nie versprechen ein einzigartiges Messe-Erlebnis für die Fans veredelter Autos“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Premiere feiern der Polo Dome, die Style Mile und der eSports Circuit. Mit 197 Ausstellern, der ausgebuchten Club-Area mit ihren limitierten 156 Themen-Ständen, 48 von Europas besten Showcars beim European Tuning Showdown und einer zusätzlichen Halle, herrscht volles Haus auf dem Messegelände.

Impressionen und Rundgang zur Tuning World Bodensee 2019 weiterlesen

Vorschau Miss Tuning 2019 | Tuning World Bodense

Die Wahl zur Miss Tuning geht in die finale Runde. Von insgesamt 320 Bewerberinnen aus ganz Europa sind zwölf im Rennen um die Tuning-Krone dabei. Vom 3. bis 5. Mai entscheidet sich auf der Tuning World Bodensee, wer Miss Tuning 2019 wird. „Auch in diesem Jahr wurden wir wieder mit Bewerbungen überhäuft – umso gespannter sind wir, wer den Titel mit nach Hause nehmen wird. Mittlerweile ist die Miss Tuning nicht mehr aus der Branche wegzudenken“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Nach zahlreichen Challenges wird am Messesonntag die Nachfolgerin von Miss Tuning 2018 Laura Fietzek gekürt.

Tuningmesse wird zum Laufsteg

Erst Attraktion, dann Aktion: Auf der Messe müssen die ‚Top Zwölf‘ bei verschiedenen Challenges Vollgas geben. Begleitet werden sie von einem Team aus Stylisten und Model Coaches. Nur wer die Fotografen beim Einzelshooting oder in der Gruppe verzückt, kommt eine Runde weiter. Und warum nicht mal die Messehalle in einen Laufsteg umwandeln? Bei einem Messerundgang präsentieren sich die zwölf Schönheiten dem Publikum. Das zukünftige Gesicht der Tuning-Branche muss aber mehr können als nur gut aussehen: Moderationstalent, Charme und Schlagfertigkeit sind gefragt. Wer die richtigen Eigenschaften dazu hat, wird sich bei kleinen Video-Challenges herausstellen. Bei der finalen Entscheidung am Messesonntag sind Laufstegqualitäten gefragt: in sexy Streetwear, Strandoutfit und in eleganter Abendgarderobe versuchen die Anwärterinnern, die Jury-Herzen für sich zu gewinnen. Die Qual der Wahl hat ein Team, das sich aus Experten, Promis, Fotografen, Sponsoren und der Miss Tuning 2018 zusammensetzt.

Nissan Micra wird neuer Dienstwagen

Die Thronnachfolgerin darf das Messegelände bereits mit ihrem neuen Dienstwagen verlassen: Ein auf der Messe live getunter Nissan Micra. Dazu gibt es eine eigene Kalenderproduktion mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter für den Miss Tuning Kalender 2020. Die Zweit- und Drittplatzierten gehen auch nicht leer aus: Mit einem Taschengeld in Höhe von 500 und 250 Euro ist der nächste Shoppingtrip gesichert.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 3. Mai bis Sonntag, 5. Mai 2019 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken ist auf den offiziellen Messeparkplätzen möglich. Exklusives VIP-Parking gibt es für 49 Euro für den Fahrer inklusive Beifahrer. Die Tageskarte kostet 15, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter http://www.tuningworldbodensee.de/tickets sichern.