Lumma CLR 23 GT: 23 Zoll große Tuning-Felge für SUVs

Räder im XXL-Format sind immer gefragter, schließlich wachsen mit den steigenden Ansprüchen der Autofahrer auch die Abmessungen ihrer Fahrzeuge. Insbesondere im SUV-Segment sind Sportfelgen im XXL-Format stets beliebt und oft nachgefragt. Das Verlangen nach großen Rädern haben die Traditions-Veredeler von LUMMA Design mit Sitz im Schwabenland gelegenen Winterlingen erkannt und nunmehr das Sportfelgen-Programm erweitert.


Groß, größer, 23 Zoll!

clr-23-gtDas neue SUV-Leichtmetallrad „LUMMA CLR 23 GT“ ist im XXL-Maß der Dimension 11×23 Zoll verfügbar. Eine Dimension, die kombiniert mit entsprechender Bereifung, selbst die Radkästen ausgewachsener Sports Utility Vehicles à la Porsche Cayenne, BMW X5 oder Range Rover Sport satt ausfüllt. Dass die Sportfelge  dennoch überaus dynamisch und filigran wirkt, ist sowohl ihrem konkaven Y-Speichen-Design als auch ihrem sportiven Finish in Mattschwarz mit mattpoliertem Designring in Silber zuzuschreiben. Dieser Eindruck bestätigt sich auch auf der Waage: Trotz ihrer gewaltigen Dimensionen bringt die im Hightech-Gussverfahren gefertige LUMMA CLR 23 GT nur rund 16 Kilogramm auf die Waage und ist damit ein echtes Leichtgewicht innerhalb der 23-Zoll-Riege.

Satter Preis – SUV-Fahrer stört das kaum

range-rover-clr-23-gt-3Die nigelnagelneue LUMMA CLR 23 GT-Sportfelge ist ab sofort zu einem Preis von 1.254 Euro bestellbar und auch sofort lieferbar. Verfügbar ist sie für fast alle SUVs mit 5-Loch-Anbindung, wie beispielsweise diverse Modelle aus den Portfolios von BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Range Rover sowie japanischer Automobilhersteller. Auf Kundenwunsch kann die Sportfelge LUMMA CLR 23 GT selbstverständlich auch jederzeit in Sonderfarben gefertigt und geliefert werden.

Kfz-Versicherung: Neue Typklassen für SUVs und Oberklasse-Fahrzeuge

Wie teuer die Kfz-Versicherung ist, hängt insbesondere von der jeweilige Typklasse des versicherten Fahrzeugs ab. Die Typklasse ist eines der zahlreichen Tarifmerkmale, nach denen sich der schlussendliche Versicherungsbeitrag errechnet. Änderungen bei den Typklassen – d.h. Neueinstufungen der jeweiligen Automodelle – können günstigere oder teurere Versicherungsbeiträge mit sich bringen.


Typklassen im Jahr 2017

_mg_6062Die so genannte Typklassenstatistik wird jährlich vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft – kurz GDV – in einer aktualisierten Form veröffentlicht. Indes spiegelt die Typklasse die Unfall- und Schadensbilanz der jeweiligen Fahrzeugmodelle in Deutschland wieder. PKW-Modelle mit geringen Schäden bzw. geringen Reparaturkosten werden in niedrige Typklassen eingeordnet, während PKW-Modelle mit hohen Unfall- und Schadensraten bzw. hohen Reparaturkosten in entsprechend höhere Typklassen eingeteilt werden. Dabei unterscheidet man weiterhin zwischen 16 Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung (Typklasse 10 bis 25), in der Teilkaskoversicherung (Typklasse 10 bis 33) sowie den Typklassen in der Vollkaskoversicherung (Typklasse 10 bis 34). Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft ergeben sich für das Jahr 2017 insbesondere für Oberklasse-Fahrzeuge sowie hochpreisige SUVs einige Änderungen in der Typklassen-Statistik. Niedrigere Einstufungen erhalten Kleinwagen – etwa PKW-Modelle wie der Seat Mii, Opel Corsa oder Peugeot 108. Die Möglichkeit zur Typklassen-Abfrage ist unter https://www.gdv-dl.de/komplexe-suche/ möglich. Dazu müssen lediglich das jeweilige Jahr des Typklassen-Verzeichnisses, der Name des PKW-Herstellers, die Modellbezeichnung, die Motorisierung sowie der Hubraum des entsprechenden Fahrzeugs in eine Suchmaske eingegeben werden.

Im Video: Erklärung der Kfz-Typklassen

Andere Tarifmerkmale, nach denen sich der Versicherungsbeitrag errechnet

Die Regionalklassen

Abseits von den jährlich neu errechneten Typklassen gibt es noch zahlreiche weitere Risiko- bzw. Tarifmerkmale, die die Versicherer und Versicherungsgesellschaften bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags berücksichtigen. Hier ist insbesondere die Regionalklasse zu nennen, die die Kfz-Schadensbilanzen von mehr als 400 Zulassungsbezirken widerspiegelt. Entscheidend für die Regionalklassen-Statistik ist der Zulassungsbezirk, in dem der PKW-Halter seinen Wohnsitz behaupten kann. Für die Berechnung der Regionalklasse nicht entscheidend ist, wo Versicherungsschäden und Unfälle vonstattengegangen sind. In der Regel gilt: Umso positiver die Schadensbilanz des jeweiligen Zulassungsbezirks ist, desto niedriger ist die Einstufung der Regionalklasse. Eine Regionalklasse-Abfrage ist ebenfalls direkt beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft möglich. Eine niedrigere Regionalklassen-Einstufung kann sich entsprechend positiv auf die Höhe des Versicherungsbeitrags auswirken. Damit einhergehend ist wichtig zu wissen, dass die Versicherungsprämie insbesondere bei einem Wohnort-Wechsel bzw. einem Umzug höher oder niedriger ausfallen kann. Sollte also eine Kfz-Ummeldung wegen Umzugs oder Halterwechsel erfolgen, muss dem Versicherer die neue Adresse unbedingt mitgeteilt werden. Die Änderung der Anschrift – d.h. die Anzeigepflicht zur Adressänderung – kann per Post, E-Mail oder Telefon vorgenommen werden. Erst dann erfolgt die Anpassung der Versicherungsprämie durch den Versicherer. Wichtig zu wissen: Bei einem Umzug besteht – im Gegensatz zur Typklassen-Änderung oder der reinen Regionalklassen-Änderung bei selbigen Wohnsitz – kein Sonderkündigungsrecht.

Nutzeralter, Fahrzeugalter, Nutzerkreis und Selbstbeteiligung

Nebst Typklassen und Regionalklassen dienen aber auch Nutzeralter, Fahrzeugalter sowie Nutzerkreis den Versicherern als Anhaltspunkte, um den Versicherungsbeitrag zu berechnen. Das Risikomerkmal des Nutzeralters kann sich entsprechend auf die Versicherungskosten positiv oder negativ auswirken. Dabei gilt: Jüngere als auch ältere Fahrer verursachen zumeist deutlich öfter Haftpflicht- bzw. Kaskoschäden, als es bei PKW-Nutzern mittleren Alters der Fall ist. Weil sich Schadens- und Reparaturkosten weiterhin nach dem Alter des Fahrzeugs richten, wird zudem das Fahrzeugalter (bei Erwerb) zur Berechnung des Versicherungsbeitrags zu Rate gezogen. Der Nutzerkreis des Fahrzeugs kann sich ebenfalls auf den Versicherungsbeitrag auswirken. So kann eine Kfz-Versicherung mit eingeschränktem Nutzerkreis deutlich günstiger sein, als eine Kfz-Versicherung mit einem erweiterten Nutzerkreis. Im Rahmen der Beitragshöhe von Kaskoversicherungen spielt natürlich auch die Höhe der Selbstbeteiligung eine Rolle. Hier gilt: Umso höher die mit der Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung ist, desto günstiger fällt schlussendlich auch der Versicherungsbeitrag aus. In puncto Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es hingegen keine Selbstbeteiligung – hier werden Unfall- oder Reparaturkosten des Unfallgegners stets in gesamter Höhe von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft des Versicherungsnehmers übernommen.

Jährliche Fahrleistung, Anzahl schadensfreier Jahre und Tarifgruppe

Versicherungsbeiträge im PKW-Bereich richten sich zudem nach der jährlichen Fahrleistung mit dem versicherten Fahrzeug, den schadensfreien Jahren sowie der Tarifgruppe des Fahrzeugnutzers bzw. Versicherungsnehmers. Umso höher die jährliche Fahrleistung ist, desto höher ist auch das Risiko, dass das Fahrzeug beispielsweise in einen Unfall verwickelt wird. Deshalb gilt: Wer eine geringere Kilometerlaufleistung bei Abschluss einer Kfz-Versicherung angibt, kann in der Regel mit einem günstigeren Versicherungsbeitrag rechnen. Ähnlich verhält es sich bei der Anzahl der schadensfreien Jahre: Mit jedem unfallfreien Jahr verbessert sich die Einstufung um eine Klasse. Daraus resultiert, dass Autofahrer mit zunehmenden Alter – und entsprechend höherer Erfahrung – mit einem günstigeren Versicherungsbeitrag rechnen können. Wichtig außerdem: Wer über lange Zeit unfallfrei unterwegs ist, kann durch den so genannten Schadensfreiheitsrabatt profitieren. Erwähnenswert bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags ist zudem die Tarifgruppe des Versicherungsnehmers. Demnach gilt: Beamte oder Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes verursachen weniger Unfälle und Schäden, als es beim durchschnittlichen Autofahrer der Fall ist. Nicht zuletzt deshalb ist die Höhe des Versicherungsbeitrags auch von der Tarifgruppe abhängig.

Angabe eines sicheren Autostellplatzes

Die Angabe eines genauen und dauerhaften Abstellorts des Fahrzeugs kann sich ebenfalls positiv auf die Höhe der Versicherungsprämie auswirken. Wird das Fahrzeug beispielsweise auf privatem Grund, innerhalb eines Carports oder gar in einer Garage abgestellt, kann der Versicherer je nach gewähltem Versicherungstarif einen Beitragsrabatt gewähren.

BMW i8 Tuning von German Special Customs

Mit dem Plug-in-Hybrid-Boliden i8 rollte BMW vor drei Jahren den wohl innovativsten und zukunftsweisendsten Sportwagen unserer Zeit ins Rampenlicht. Selbst Kenner waren bei der Präsentation des i8-Serienmodells auf der IAA 2013 überrascht, wie wenig dieses in Sachen Design doch von dem bereits vier Jahre zuvor enthüllten Konzeptfahrzeug BMW Vision Efficient Dynamics abwich.


i8_05Doch den Tuning-Spezialisten von German Special Customs aus dem sächsischen Chemnitz erschien der bayerische Elektro-Renner für einen Hochleistungssportwagen zu feingliedrig, sodass sie ihm nun mit gezielten Styling-Maßnahmen zu einem deutlich maskulineren Auftritt verhelfen.

Carbon, Carbon, Carbon!

i8_07So trägt der German Special Customs-i8 am Bug eine aus Carbon gefertigte Frontspoilerstoßstange mit angedeuteten Lufteinlässen, die dem Hybrid-Boliden nicht nur ein nochmals deutlich gesteigertes Überholprestige beschert, sondern darüber hinaus auch nur 2,8 Kilogramm auf die Waage bringt. Auch die sich perfekt in die i8-Formensprache integrierenden Seitenschweller bestehen komplett aus Kohlefaser-Gewebe, während das gesamte Dach sowie die Dachholme mit schimmerndem Sichtcarbon überzogen wurden.

Folientuning für BMW i8

i8_02Passend zu einer vom Projektpartner handWERK-folien realisierten Designfolierung in mattem Grau mit hellblauen Akzenten sind auch die zweiteiligen COR International-Felgen in kühlem Blau gehalten, welche in den ungewöhnlichen Formaten 8×22 und 9×22 Zoll eigens für dieses Projekt angefertigt wurden. Tieferlegungsfedern aus dem Hause H&R lassen den GSC-i8 wie zum Sprung geduckt über dem Asphalt kauern und optimieren das Kurvenverhalten des Stromers zusätzlich.

Darüber hinaus erhielt das „Raumschiff“ von German Special Customs eine exklusive Leder/Alcantara-Innenausstattung in Blau und Schwarz mit zahlreichen Carbon-Applikationen.

V10 mit 765PS: GeigerCars setzt bei der Dodge Viper ACR einen drauf!

US-amerikanische Wagen sind schon immer Dreh- und Angelpunkt der Münchner Tuning-Spezialisten von GeigerCars gewesen. Egal ob Cadillac, Corvette oder Jeep – sowohl Klassiker und Musclecars, als auch gängige US-PKW werden von diesen seit über 30 Jahren gewartet, getunt und verkauft. Ein weiterer Klassiker – die Dodge Viper ACR – nahmen die Schrauber dabei kürzlich genauer ins Visier und verpassten dem Sportcoupé dabei einige Upgrades.

Stärkerer Motor dank Leistungskit

DSC_7586Aus dem sowieso schon leistungsstarken Racing Modell mit 654 PS und 8,4 Liter Hubraum hat GeigerCars noch einiges mehr rausgeholt und in Sachen Motorisierung deutlich was draufgelegt. So erhält die Viper ganze 111 PS mehr, was eine Gesamtleistung von satten 765 Pferdestärken entspricht. Das wurde anhand eines Leistungskits umgesetzt, welches sich grundlegend auf das Tuning des Saugmotors spezialisiert. Größere Einlassventile mit höherem Durchmesser, eine Sportnockenwelle, geportete Zylinderköpfe, doppelte Ventilfedern und Hydrostößel sorgen dabei für einen erheblichen Leistungsschub. Der V10-Motor arbeitet dabei mit einem überzeugenden Drehmoment von 920Nm bei 5500 U/min und wird dabei von einem angepassten Motorkühler inklusive Ölkühlanlage an der Hinterachse unterstützt.

Dodge Viper in Racingmanier

DSC_7621Für die Optik und einen erstklassigen Sound auf der Rennstrecke ist ebenfalls gesorgt. GeigerCars verbaut in der Viper ACR eine Sportauspuffanlage aus Edelstahl – ein Fächerkrümmer inklusive Sportkatalysator ist dabei für die typische Rennsportakustik verantwortlich und kümmert sich ebenso um eine verbesserte Abgasemission. Der Sportler verbraucht kombiniert übrigens 15,2 Liter.

Windschnittig und auffallende Optik

DSC_7627Um für eine hohe Aerodynamik und ein extravagantes Erscheinungsbild der Viper zu sorgen, werden mit dem „Extreme Aero Package“ durch Frontsplitter, Heckdiffusor und Doppel-Flaps für die Front ein paar zusätzliche Karosserieumbauten vorgenommen. Ebenso sind 11×19 und 13×19 Zoll große Alufelgensätze im GeigerCars-Stil erhältlich – inklusive Sensoren.

Kosten und Anpassungen

GeigerCars nimmt gleichzeitig mit einer Anpassung der Software auch einen hauseigenen Leistungsprüfstand vor. Inklusive Optimierungen und dem „Extreme Aero Package“ belaufen sich die Kosten für die umgebaute Viper ACR als Komplettfahrzeug auf ca. 219.000€, die Serienfahrzeuge sind dagegen ab 179.900€ erhältlich.

Sommertreffen 2016: Tuning-Treffen der Superlative begeistert mit Drag Race Night

Das markenoffene Sommertreffen 2016 vom 18. bis 21. August lädt auch in diesem Jahr zahlreiche Motor- und Tuningfreunde in den Eventpark Bautzen ein. Mit vielen Programm-Highlights und Schmankerln wie der Drag Race Night ist das Sommertreffen 2016 für jeden Tuning-Freund ein Muss.


Das markenoffene Auto- und Motorradtreffen schlechthin

_MG_3012 (2)Das markenoffene Auto- und Motorradtreffen in Bautzen geht bereits zur elften Auflage an den Start. Unter anderem begeistert das Wild Wild East Part II mit einem Drag Race bzw. einem Viertel-Meilen-Beschleunigungsrennen, einer Burnout-Area oder mit einem Show-und-Shine-Wettbewerb. Genießt die prickelnden Extreme, wenn die frische Abendbrise die erhitzten Körper abkühlt, das Adrenalin jedoch Blut und Puls in Wallung bringt und die Motoren nonstop aufheulen. Ob aktiv im Auto oder als anfeuernder Zuschauer, die Nacht wird legendär. Und nicht nur die! Klickt einfach durchs „Programm“ und erfahrt, was euch alles erwarten wird.

Ab sofort könnt Ihr Tickets im Shop bestellen und euch schon jetzt bewegende Momente sichern. Unter „Rent A Toilet“, bietet das Sommertreffen außerdem auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eine eigene Miettoilette zu erwerben.

King of the Night – Top 64 KO-Battle

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Es wird dunkel auf der Meile, die Streckenbeleuchtung und Scheinwerfer gehen an. Heulende Motoren, qualmende Reifen, spektakuläre Lichtshows: Auch im Jahr 2016 dürfen sich Besucher auf atemberaubende Nachtrennen im Rahmen der Drag Race Night bereit machen. Am Samstagabend ab 20:00 Uhr werden  64 von Hand selektierte Fahrzeuge in einem gigantischen Achtelmeile-Shootout unter Flutlicht gegeneinander antreten. Dazu nimmt das Tuning-Treffen Bewerbungen bis zum 14. August 2016 um 18:00 Uhr entgegen. Bewerber müssen lediglich eine Mail an nightrace[at]mobiletiming.de mit folgenden Daten schicken (die Bestätigung folgt am 15.08.2016):

  •  Name
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • Fahrzeugbild
  • Fahrzeugdaten

Mindestvoraussetzungen

Die Fahrzeuge sollten natürlich bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllen. Dazu gehört ein sicherer Fahrzeugzustand, ein unterschriebener Haftpflichtverzicht sowie Licht am Fahrzeug – d.h. das Fahrzeug muss über mindestens einen Frontscheinwerfer und beide Rückleuchten bzw. Schlussleuchten verfügen.

Separate Gebühren werden für das Nightrace nicht fällig. Es genügt der reguläre Teilnahmezettel der ¼-Meile vom Tag. Gefahren wird eine 1/8 Meile im Rahmen des Nightrace! Die Startgebühr beträgt ab diesem Jahr aufgrund der zusätzlichen Anforderungen 15,00 € pro Teilnehmer. Diese ist mit Anmeldung in Bar zu entrichten.

Infos und genaue Daten findet ihr auf www.sommertreffen.com | www.facebook.com/sommertreffen

Endlich zu haben: Der neue Volkswagen e-Up!

Volkswagen startet ab sofort mit dem Vorverkauf des neuen e-up! in Europa. Neben der deutlich geschärften Linienführung, bietet der rein elektrisch angetriebene up! eine umfangreichere Serienausstattung mit raffinierter Smartphone-Integration und zusätzlichen Optionen für mehr Komfort. Der neue e-up! ist ab 26.900 Euro bestellbar.


Beim ersten Blick auf den kleinsten Volkswagen fallen zahlreiche Neuerungen auf: Vom Stoßfänger, über den Heckdiffusor, die Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, die Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und neu gestaltete Rückleuchten – der e-up! präsentiert sich dank neuer VW-Karosserieteile und allerhand Modifikationen in einem völlig neuen Look.

Bis zu 160 Kilometer reine E-Reichweite

detailpageAngetrieben wird der „Citystromer“ von einem kompakten Elektromotor mit 60 kW / 82 PS und einem Drehmoment von 210 Newtonmeter. So beschleunigt der e-up! von 0 auf 100 km/h in 13 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die im Wagenboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 18,7 kWh. Die durchschnittliche Reichweite des nur 1.139 kg schweren e-up! liegt damit, je nach Streckenprofil, Fahrstil und Zuladung bei bis zu 160 Kilometer. Sein Verbrauch von lediglich 11,7 kWh/100 km macht ihn zum Effizienzweltmeister und entspricht durchschnittlichen Fahrkosten von circa drei Euro auf 100 Kilometer.

Einstiegspreis bei 26.900 Euro

Serienmäßig sind beim e-up! wie bisher eine Climatronic, eine beheizbare Frontscheibe, ein Lederlenkrad und die City-Notbremsfunktion an Bord. Neu dazugekommen sind ein Regensensor, die Coming home/Leaving home-Funktion für das Licht, das Radio „composition phone“ mit Telefon-Freisprecheinrichtung und die Smartphone-Integration „maps + more dock“. Hierbei wird das Handy einfach über der Mittelkonsole eingeklinkt, via Bluetooth mit dem e-up! gekoppelt und schon wird das Smartphone per Volkswagen App zum Infotainmentsystem mit Navigationsfunktion und Bordcomputer. Weitere Optionen wie eine Rückfahrkamera, ein Multifunktionslenkrad, die CCS-Ladedose für schnelles Laden der Batterie und neue Außenfarben lassen außerdem viel Raum für individuelle Wünsche. Trotzdem ist der neue e-up! nicht teurer geworden: Sein Einstiegspreis liegt wie bisher bei 26.900 Euro.

Preisvorteil von bis zu 4.380,- Euro dank E-Prämie

Seit Juli 2016 wird der Kauf von Elektrofahrzeugen von den Automobilherstellern und der Bundesregierung gefördert. Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge beträgt insgesamt 4.000 Euro, von dem 2.000 Euro über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden müssen. Da Volkswagen seinen Anteil von 2.000 Euro auf den Nettokaufpreis gewährt, ergibt sich sogar ein Preisvorteil von 4.380 Euro. Somit ist der neue e-up! in Deutschland derzeit für attraktive 22.520 Euro erhältlich.

Damit Elektromobilität in Deutschland weiter Fahrt aufnimmt, bereitet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für 2017 zusätzlich ein Förderprogramm zum Aufbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland vor. Insgesamt sollen 300 Millionen Euro in den nächsten Jahren zum Aufbau von AC-Normalladepunkten und DC-Schnellladesäulen bereitgestellt werden.

708 PS und 1138 Newtonmeter: Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé von Renntech

Heftig, heftig, heftig: Mercedes-Tuner Renntech macht sich an das Mercedes S63 AMG Coupé und holt satte 708 PS und beachtliche 1.138 Newtonmeter Drehmoment aus dem Triebwerk heraus. Nur noch eine kleine Optikkur und das krasse S-Klasse Coupé kann sich in jedem Falle sehen lassen.


Kräftig und elegant zugleich

Das Mercedes-Benz S63 AMG C217 Coupé ist das mitunter schönste Fahrzeug, das es aktuell zu kaufen gibt. Coupéhafte Linien und ein fettes Gesicht kombinieren eben das, was Mercedes sein will: Kräftig und trotzdem elegant. Das Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé stolziert irgendwo zwischen Fitness-Club und Laufsteg und dürfte insbesondere für Tuner zum Objekt der Begierde werden.

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Extreme Leistungsdaten

Der Tuner Renntech nahm sich jüngst das Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé zur Brust und verbaute im Rahmen des Mercedes-Tunings allerhand neue Komponenten. Durch den neuen Mercedes-Auspuff sowie Optimierung der Motorsoftware holen die Tuner extreme 708 PS und 1.138 Newtonmeter Drehmoment aus dem Biturbo-Aggregat heraus. Mit den faktischen Fahrdaten hält sich der Tuner allerdings bedeckt – wie lange der Spurt von Null auf Hundert dauert ist leider unbekannt.

Carbon-Heckspoiler und Diffusor soll genügen

Die optischen Modifikationen umfassen einen Carbon-Heckspoiler sowie einen Heckdiffusor für den C217. Die mattgraue Lackierung ist ebenso original wie das karosserieseitige Dasein, schließlich sollte man elegante Fahrzeuge nicht durch Mercedes-Tuning-Teile verschandeln. Renntech sieht das ähnlich und belässt die optischen Modifikationen bei den eben benannten Tuning-Teilen. Ob der Tuner trotzdem noch mehr mit dem S-Klasse Coupé vor hat, muss an dieser Stelle dahinstehen.

Soviel bezahlen Tuner für ihre Autos

Das Online-Vergleichsportal Smava ist der Frage nachgegangen, wieviel private Hobby-Tuner für ihre Fahrzeuge ausgeben. Die Umfrage macht aber auch deutlich, welche Maßnahmen bei Tuner besonders beliebt sind und an welchen Ecken und Kanten am ehesten investiert wird. Die Ergebnisse der Umfrage im Detail.

Wieviel und wo – was Hobbytuning kostet

1.000 oder 10.000 Euro – wieviel Bares stecken Hobby-Tuner in ihre heißesten Schlitten? Laut Smava-Umfrage haben 22% aller Befragten in den letzten 12 Monaten Geld für Auto-Tuning ausgegeben. Die meiste Zeit haben die Befragten in das Auto-Exterieur investiert – viele Tuner lieben Spoiler, Breitbau-Kits sowie Folie und Co. Den geringsten Anteil nimmt das Interieur ein – hier haben gerade einmal 12,78 Prozent der Befragten Hand angelegt.

Die Infografik: Autotuning-Umfrage

Auto-Tuning-Umfrage-Ergebnisse

Anschaffungspreise der Fahrzeuge sind vergleichsweise niedrig

European Tuning Showdown, Award Verleihung:
Jährlich wird auf der Tuning World Bodensee der European Tuning Showdown ausgetragen. Die Tuner scheuen dabei keine Mühen und Kosten, um mit ihren privaten Kisten abzustauben.

Beim Autotuning spielt natürlich auch immer wieder der Anschaffungspreis des Fahrzeugs eine Rolle. Lohnt es sich noch, eine alte Rostlaube aufzumotzen? Und wie weit sollte ich ein nigelnagelneues Fahrzeug überhaupt tunen? 20,91 Prozent der Befragten haben laut Umfrage einen Anschaffungspreis in Höhe von 2.500 bis zu 5.000 Euro in Kauf genommen. 5,45 Prozent haben mehr als 17.500 Euro für ihr serienmäßiges Auto ausgegeben. Letztlich sind auch günstige Autokredite, die Höhe der Ersparnisse sowie die Ansprüche der Tuner und Hobby-Tuner für den Anschaffungspreis entscheidend.

Tuner wollen immer wieder investieren

Die Umfrage macht aber auch die Ambitionen der Hobby-Schrauber deutlich: Allein 21,24 Prozent wollen in den kommenden 12 Monaten erneut rund 2.000 bis 3.000 Euro in ihre geileKarre investieren. Die höchsten Kosten entstehen den Tunern übrigens beim Exterieur – insbesondere Karosserie- und Lackarbeiten reißen beim Autotuning schnell ein großes Loch ins Portemonnaie. Interessant auch: Mit 38,94 Prozent sind die Fahrzeuge mindestens älter als 15 Jahre. Kein Wunder, schließlich will man sich nur ungern von seinem liebsten Stück trennen.

Extrem: G-Power BMW X6 M Typhoon

BMW-Tuner G-Power macht sich an den aktuellen BMW X6 M der Baureihe F86 und verpasst dem Boliden eine Optik- und Leistungskur, die sich gewaschen hat. Extreme 750 PS und 980 Newtonmeter Drehmoment stehen nach der Veredelung auf dem Datenblatt.


Breitbau am BMW X6 M

G-POWER_X6_M_TYPHOON_F86_F16_02Mit dem aktuellesten BMW X6 M Typhoon treibt es der BMW-Tuner G-Power einmal mehr auf die Spitze: Nach mehr als 12 Monaten Entwicklungszeit rollt die aktuelle F86-Generation mitsamt Widebody-Kit, Carbon-Motorhaube oder 102 Millimeter messenden Endrohren vom Hof. Muskulöse Kotflügelverbreiterungen, zahlreiche Lüftungsöffnungen für den Lufteinlass und Lufteinlass zeigen schon auf den ersten Blick, dass dieser Bolide kein X6 M von der Stange ist.

23_HURRICANE_RR_Jet_Black_schmiederad_forged_wheel_01Außerdem auffällig bei diesem Extrem-Tuning: Die hauseigenen Schmiederäder, die mit dem bekannten Hurricane RR-Design und mit mächtigen Dimensionen aufwarten. Die 23-Zöller sind mit Sportpneus in 315/25ZR23 bestückt und können auf Wunsch in drei verschiedenen Farben – Jet Black, Gun Metal Grey & Stardust Silver – ausgeliefert werden.

Viertelmeile in nur 11,5 Sekunden

G-POWER_turbolader_turbochargerDie Technik unter dem Blechkleid dürfte für sich sprechen: Nach BMW-Tuning bei G-Power, das Anpassungen an Motorsoftware und Turbolader oder Einbau von Titan-Abgasanlage und Downpipes beinhaltet, leistet der BMW X6 M satte 750 PS / 551 kW und drückt mächtige 980 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die Fahrleistungen bewegen sich Jenseits von Gut und Böse: Mehr als 300 km/h Höchstgeschwindigkeit und ein Viertelmeilen-Sprint in gerade einmal 11,5 Sekunden dürften dafür sorgen, dass sich so mancher Sportwagen-Fahrer von diesem brachialen SUV täuschen lässt.

PowerPoint-Präsentation

insidePerformance Active Sound: Soundsteuerung mit Smartphone-App

Der hessische Tuner und Abgas-Profi insidePerformance bietet ab sofort eine kostenlose Smartphone-App an, mit der sich das hauseigene Active Sound-System steuern lässt. Parallel zur Sound Booster-Steuerung steht damit eine weitere Möglichkeit bereit, das Klangbild von Dieselfahrzeugen hinsichtlich Lautstärke, Klangfrequenz oder Standgas-Geräusch einzustellen.


Komfortable Lenkradtasten-Steuerung

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Der Einbau des Active Sound-Systems ist einfach und kann in jeder beliebigen Kfz-Werkstatt oder alternativ in der heimischen Garage vorgenommen werden.

Das Active Sound-System von insidePerformance wurde speziell für BMW-Fahrzeuge entwickelt und wartet gegenüber anderen Systemen am Markt mit vielerlei Vorteilen auf. Erwähnenswert ist, dass das Active Sound-System von insidePerformance mit originalen BMW-Steckverbindungen ausgeliefert wird – vergleichsweise aufwendige und risikobehaftet Lötarbeiten innerhalb des CAN BUS-Systems sind damit nicht notwendig. Abgesehen vom einfachen Einbau und vom vielfältigen Lieferumfang weist das Sound-System für Dieselfahrzeuge eine enorm komfortable Lenkradtasten-Steuerung auf: Statt externem Schalter oder einer kabelgebundenen Fernbedienung nutzt insidePerformance den serienmäßig vorhandenen Tempomat-Regler, um die individuellen Active Sound-Konfigurationen vornehmen zu können.

Active Sound-System kommuniziert via Bluetooth Lite

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Innerhalb der übersichtlichen Smartphone-App – vorerst nur für iOS-Betriebssysteme erhältlich – können verschiedene Klang-Konfigurationen vorgenommen werden.

Analog zur Steuerung per Lenkradtasten lässt sich das Active Sound-System vom hessischen BMW-Spezialist nun auch mit einer kostenlos erhältlichen Smartphone-App steuern. Vorerst bietet der Tuner die App nur für iOS-Geräte an – eine Android-Version soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Der Sound kann mehrstufig hinsichtlich Lautstärke, Klangbild, Klangfrequenz, oder Standgas-Geräusch den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Die Smartphone-Steuerung von insidePerformance nutzt dabei Bluetooth Lite – ein Standard, der gegenüber WiFi-Systemen den Vorteil bietet, dass die Verbindung automatisch hergestellt wird und eine Einwahl in das System nicht nötig ist. Die iOS-App verbindet sich somit automatisch mit dem Active Sound-System, sobald sich das Smartphone in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs befindet, die Zündung eingeschaltet wurde und die App aktiviert ist.

Soundvideos und Videos zur Bedienung finden sich auf dem offiziellen YouTube-Kanal von insidePerformance unter https://www.youtube.com/user/Nooky77

Klangprofile mit DSC-Schalter auswählen

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Die Geräuscherzeuger (Aktuatoren) sind für die künstliche Klangerzeugung zuständig. Je nach Fahrzeug und Platzverhältnis kann das Active Sound-System von insidePerformance.de auch mit einem zweiten Aktuator ausgeliefert werden, um einen noch kräftigeren Sound zu ermöglichen.

Bei Fahrzeugen ohne Tempomat ist darüber hinaus eine Profilauswahl mittels DSC-Schalter möglich – die jeweiligen Klangprofile werden einfach in der nunmehr erhältlichen Smartphone-App erstellt und abgespeichert. Bis zu fünf Profile sind möglich, die wahlweise mittels App oder DSC-Knopf direkt angewählt oder wahlweise auf den jeweiligen Fahrmodi – etwa Comfort, Sport und Sport Plus – abgelegt und mittels Fahrerlebnisschalter ausgewählt werden können. Abgesehen davon bietet die App auch einen Demo-Modus, mit dessen Hilfe das Active Sound-System und die jeweiligen Funktionen auch ohne laufenden Motor aktiviert und vorgeführt werden können.

BMW-Fahrer können sich auf www.insidePerformance.de über das Active Sound-System für BMW-Fahrzeuge genauer informieren. Der Preis für das Komplettset mit einem Aktuator (Geräuscherzeuger) sowie Bluetooth-fähigem Steuergerät und Zubehör- bzw. Montagematerial kostet 1.350,- Euro (zzgl. Versand). Der Einbau kann wahlweise selbst in der heimischen Garage oder in jeder beliebigen Kfz-Werkstatt durchgeführt werden. Das System wird passend für die jeweilige BMW-Baureihe und Modellbaureihe ausgeliefert.