Sportauspuffanlagen für Diesel-Fahrzeuge?

Immer wieder taucht diese Fragestellung in diversen Automobil- und Tuningforen auf:

Gibt es eine brauchbare Sportauspuffanlage für Diesel-Fahrzeuge? Was bringt eine Sport-Abgasanlage (AGA) bei einem Diesel? Bekomme ich dadurch mehr Sound?

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Die Antwort ist genau so einfach wie auch unbefriedigend: „Leider nein!“. Es spricht natürlich nichts dagegen, eine Edelstahl Abgasanlage an einem Diesel zu montieren. In jedem Falle hat man damit in der Regel einen schöneren und sportlichen Look für sein Fahrzeug. Ist die Anlage darüber hinaus noch Staudruck optimiert, so kann man auch noch einen Leistungszuwachs erwarten.

Doch der eigentliche Sound des Fahrzeuges wird sich leider kaum verändern – lediglich ein stärkeres „Fauchen“ läßt sich ggf. erzeugen.

Grund: die Dieselmotoren erzeugen ohnehin schon einen wesentlich geringeren und unattraktiveren Sound wie ihre Benziner-Kollegen. Und dann kommt noch die neue Generation der Rußpartikelfilter (RPF) / Dieselpartikelfilter (DPF) dazu! Diese nehmen dem Motor dann noch die letzten Geräusche. Aus diesem Grund wird man auf Youtube auch vereinzelt Videos finden, auf denen ein Diesel wirklich Sound erzeugt. Das sind dann entweder Fahrzeuge älterer Generation ohne DPF oder mit kleinem DPF – oder Fahrzeuge, bei denen der DPF durch eine Downpipe / ein Ersatzrohr ersetzt wurde. Dies ist dann in Deutschland natürlich nicht mehr TÜV-fähig und sogar strafbar. Außerdem wäre auch trotz dieser Modifikationen der Sound noch nicht wirklich toll.

Was also tun, wenn man einen Diesel besitzt, auf einen emotionalen guten Klang aber nicht verzichten möchte? Das Zauberwort nennt sich „Active Sound“. Der Begriff wurde erst vor wenigen Jahren geprägt und bezeichnet eine technische Lösung, den Fahrzeug Sound künstlich – also mit einer weiteren aktiven Komponente – zu erzeugen. Quelle: http://www.active-sound.de

Ein Aktivlautsprecher übernimmt dabei die Rolle des Geräuscherzeugers und generiert zum Motor, zum Fahrzustand und zum Fahrzeug passende Geräusche.

Viele weitere Beispiele dazu finden Sie hier in dieser Active Sound Playlist auf Youtube.

Technische Details zum Thema finden Sie hier: http://www.active-sound.de/active-sound-technologie/

Das System ist ideal zur Nachrüstung und von der bestehende Auspuffanlage auch unabhängig. Anders als bei einer konventionellen Abgasanlage kann hier der Sound sogar selbst bestimmt / angepasst und vor allem auch abgeschaltet werden. Selbst ein bulliger V8-Sound ist dann kein Problem mehr.

Diese neue Technologie ist aktuell der absolute Hype bei allen Tuning-Fans. Natürlich sind solche Systeme nicht nur auf Diesel-Fahrzeuge beschränkt. Auch Benziner-Fahrer greifen immer häufiger zu dieser wesentlich flexibleren Lösung, anstatt sich Sound-technisch mit einem herkömmlichen Sportauspuff für immer fest zu legen.

Active-Sound Systeme gibt es natürlich auch mit TÜV oder – von speziellen Herstellern – auch in einer eintragungsfreien Version.

Quelle & weitere Infos: http://www.active-sound.de

 

 

 

Active Sound für VW Amarok: Brachialer V8-Sound von insidePerformance

Mit dem VW Amarok haben die Wolfsburger einen prächtigen Pick-Up im Programm, der sich sowohl optisch als auch technisch in jedem Falle sehen lassen kann. Trotz prächtiger Facelift-Motorisierungen – etwa dem seit 2016 angebotenen 3,0-Liter-V6-Diesel mit bis zu 224 PS – hapert es dem Lastesel nach wie vor am Sound. Der hessische Tuner insidePerformance.de schafft Abhilfe: Die Abgas- und Auspuff-Spezialisten bieten ab sofort ein Active Sound-System für den VW Amarok an, das brachialen V8-Sound für den VW Amarok ermöglicht.


Active Sound-System für VW Amarok

bildschirmfoto-2016-10-27-um-10-36-37Während viele Audi- und VW-Modelle – etwa der Audi A6 3.0 TDI oder der VW Golf VII GTD – bereits ab Werk mit einem Active Sound-System ausgeliefert werden, ist das bei vielen anderen VW-Modellen nicht der Fall. Hier ist die Nachrüstung eines Active Sound-Systems gefragt. Nachrüstkits sind mittlerweile bei vielen verschiedenen Anbietern erhältlich – im Detail unterscheiden sich die Systeme jedoch erheblich in ihren Klangmöglichkeiten, Konfigurationsmöglichkeiten und Steuerungsmöglichkeiten sowie im Einbau oder hinsichtlich Lieferumfang.

Infos und Preise: Active Sound-System für den VW Amarok

Was ist das Active Sound-System?

Bei einem Active Sound-System handelt es sich um einen künstlichen Geräuscherzeuger – sprich so genanntem Aktuator – der auf Basis der Drehzahl-Signale des Fahrzeugs einen künstlichen Auspuffsound moduliert. Der Aktuator oder auch Sound-Booster, eine schneckenförmige Komponente aus Edelstahl, ist dabei vergleichbar mit einem herkömmlichen Lautsprecher. Tiefe und sehr natürlich wirkende Frequenzen eines solchen Active Sound-Systems haben zur Folge, dass ein enorm realistischer V8-Sound erzeugt werden kann.

Ein Active Sound-System wirkt fast schon wie Hokuspokus – kaum zu glauben, dass der V8-Sound lediglich künstlich generiert wird und das Fahrzeug einzig mit einem vergleichsweise kleinen Vierzylinder- oder Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet ist. Auch im Falle des VW Amarok haben die eigentlich auf BMW-Modelle spezialisierten Tuner von insidePerformance.de satte Arbeit geleistet: Die Fahraufnahmen im Video machen deutlich, dass die Nachrüstung eines solchen Active Sound-Systems in jedem Falle eine gute Entscheidung für jeden Amarok-Fahrer sein dürfte:

Steuerung wahlweise per EDC-Schalter oder Bluetooth-App

Das Active Sound-System für den VW-Pickup kann natürlich auch hinsichtlich Lautstärke oder Klangfrequenz individuell eingestellt und konfiguriert werden. Einstellungen werden wahlweise mittels serienmäßigem EDC-Schalter im Fahrzeug-Interieur oder alternativ anhand einer kostenlosen Smartphone-App vorgenommen. insidePerformance.de bietet sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte eine entsprechende Active Sound-App an, die im jeweiligen Apple App Store oder im Google Play Store zum kostenlosen Download bereitsteht. Vorteil der App: Das die Verbindung zum Active Sound-System mittels Bluetooth Lite statt WiFi vonstattengeht, ist keine spezielle WiFi-Einrichtung (Passworteingabe ect. pp.) notwendig. Die App wird einfach gestartet und in die Verbindung wird in der näheren Umgebung bzw. im Innenraum des Fahrzeugs sofort hergestellt. Damit bietet insidePerformance.de eine äußerst komfortable Lösung an, die sich von vielen anderen Systemen am Markt unterscheidet. Außerdem sind Montage als auch Lieferumfang auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt.

Seat Leon ST FR von DF Automobile

DF Automobile aus Flensburg nimmt sich den Seat Leon ST FR zur Brust und zaubert aus dem braven Familienkombi einen heißblütigen Spanier. Eine Leistungssteigerung und neue Räder machen aus dem Nebenbuhler des Golfs einen Traum für jeden Familienpapa.


dsc_2305Seit mehr als zehn Jahren gilt DF Automobile als Online-Experte für diverses Autozubehör. Mit der immer weiter optimierten und damit überaus kundenfreundlichen Auto-Teilesuche wurde der Kauf von Tuningzubehör einfach und komfortabel. Neben der Qualität sämtlicher angebotenen Teile aus den Bereichen Felgen und Räder, Sportauspuff-Systeme und Sportfahrwerke – alles von namhaften Markenherstellern – legen die Nordlichter allergrößten Wert auf absolut kompetenten Service.

dsc_2352Aktuelles Aushängeschild des Unternehmens aus Flensburg ist ein Seat Leon ST FR, dessen 1,8-Liter-TFSI-Triebwerk nach einem Chiptuning beträchtliche 210 PS und 310 Newtonmeter Drehmoment bereitstellt. Weiterhin ist der Iberer mit OZ Superturismo-Felgen der Dimension 8,5 x 20 Zoll, bespannt mit Syron Race 1 Plus in 235/30 R20, sowie einem KW-Gewindefahrwerk der Variante 1 ausgestattet.

DJI Phantom 4: Drohne kann Autos verfolgen

Mit dem DJI Phantom 4 hat das chinesische Unternehmen DJI Innovations einen Einsteiger-Quadrocopter im Sortiment, der über vielfältige Flugfunktionen und technische Innovationen verfügt. Unter anderem erlaubt die Kamera-Drohne dank so genanntem „Follow Me„- sowie „Active Track„-Modus die Verfolgung eines Fahrzeugs – und macht die Produktion von Luftaufnahmen damit noch komfortabler.


bildschirmfoto-2016-03-02-um-00-37-07Auf Plattformen wie YouTube oder Vimeo tummeln sich unzählige Luftaufnahmen-Videos, in denen traumhafte Landschaften, märchenhafte Gebäude, gigantische Gewässer und prominente Ortschaften eine Hauptrolle einnehmen. Drohnen ermöglichen es selbst Laien, mit hochauflösenden Kameras spektakuläre Perspektiven einzunehmen und beeindruckendes Videomaterial zu erstellen. Dabei haben Drohnen auch in der Auto- und Tuning-Szene einen hohen Stellenwert eingenommen: Egal ob Werbefilm eines Fahrzeugherstellers, Veranstaltungsfilm vom Auto- und Tuning-Treffen oder ganz persönliche Fahraufnahmen vom eigenen Auto: Viele Auto- und Tuning-Freunde haben das Potenzial der Flugroboter erkannt und nutzen Drohnen wie den DJI Phantom 4 zur Produktion von einzigartigen Luftaufnahmen.

Zum ausführlichen Testbericht des DJI Phantom 4 geht’s hier lang: DJI Phantom 4: Review, Test und Erfahrungen

Follow Me: Drohne verfolgt Auto

Der führende Hersteller von Drohnen und Quadrocoptern – das chinesische Unternehmen DJI Innovations – macht Fahraufnahmen von Fahrzeugen mit dem aktuellsten Phantom-Modell besonders einfach. Kamera-Drohnen wie DJI Phantom 3, DJI Inspire 1 oder DJI Phantom 4 verfügen nämlich über einen so genannten Follow Me-Modus, in dem die Drohne einem Objekt automatisch folgen kann. Im Follow Me-Modus dient die Fernsteuerung des Quadrocopters als Referenz, damit das Fluggerät dem entsprechenden Besitzer in einer Höhe von rund 30 Metern bzw. einer Distanz von 20 Metern automatisch folgen kann. Fernsteuerungsbefehle sind nicht notwendig – alles geht vollautomatisch und zuverlässig vonstatten. Gleichzeitig kann die Drohne der Fernsteuerung – bzw. dem Benutzer – auch in anderen Situationen folgen, etwa beim Skifahren, Snowboarden, Wassersport oder Joggen.

Drohne kann Autos erkennen

Abseits vom herkömmlichen Follow Me-Modus verfügt das neueste Phantom-Modell – der DJI Phantom 4 – über einen so genannten ActiveTrack-Modus. Dieser ActiveTrack-Modus soll in ähnlicher Weise erlauben, dass der DJI Phantom 4 einem Objekt folgen kann. Einziger Unterschied: Es spielt keine Rolle, wo sich die Fernsteuerung der Kameradrohne befindet. Denn im Gegensatz zum Follow Me-Modus wird ein Objekt im ActiveTrack-Modus automatisch dank der intelligenten Kamerasensoren erkannt. Ein separater Tracker oder eine Fernsteuerung sind im ActiveTrack-Modus nicht notwendig. Um den Folgemodus auszuwählen genügt es, im Livebild der DJI GO-App ein entsprechendes Objekt auszuwählen und die GO-Taste zu drücken. Einzige Voraussetzung ist eine helle Umgebung sowie ein kontraststarkes Objekt, was in den meisten aller Fälle gut funktioniert. Die Kamera des DJI Phantom 4 bleibt indes auf das entsprechende Objekt ausgerichtet und ermöglicht, dass automatisch Fotos bzw. Videos von einem bewegten Motiv – etwa einem Fahrzeug – aufgezeichnet werden können. Wie gut die Active Track-Funktion des DJI Phantom 4 in der Praxis funktioniert, zeigt folgendes Video:

Lumma CLR 23 GT: 23 Zoll große Tuning-Felge für SUVs

Räder im XXL-Format sind immer gefragter, schließlich wachsen mit den steigenden Ansprüchen der Autofahrer auch die Abmessungen ihrer Fahrzeuge. Insbesondere im SUV-Segment sind Sportfelgen im XXL-Format stets beliebt und oft nachgefragt. Das Verlangen nach großen Rädern haben die Traditions-Veredeler von LUMMA Design mit Sitz im Schwabenland gelegenen Winterlingen erkannt und nunmehr das Sportfelgen-Programm erweitert.


Groß, größer, 23 Zoll!

clr-23-gtDas neue SUV-Leichtmetallrad „LUMMA CLR 23 GT“ ist im XXL-Maß der Dimension 11×23 Zoll verfügbar. Eine Dimension, die kombiniert mit entsprechender Bereifung, selbst die Radkästen ausgewachsener Sports Utility Vehicles à la Porsche Cayenne, BMW X5 oder Range Rover Sport satt ausfüllt. Dass die Sportfelge  dennoch überaus dynamisch und filigran wirkt, ist sowohl ihrem konkaven Y-Speichen-Design als auch ihrem sportiven Finish in Mattschwarz mit mattpoliertem Designring in Silber zuzuschreiben. Dieser Eindruck bestätigt sich auch auf der Waage: Trotz ihrer gewaltigen Dimensionen bringt die im Hightech-Gussverfahren gefertige LUMMA CLR 23 GT nur rund 16 Kilogramm auf die Waage und ist damit ein echtes Leichtgewicht innerhalb der 23-Zoll-Riege.

Satter Preis – SUV-Fahrer stört das kaum

range-rover-clr-23-gt-3Die nigelnagelneue LUMMA CLR 23 GT-Sportfelge ist ab sofort zu einem Preis von 1.254 Euro bestellbar und auch sofort lieferbar. Verfügbar ist sie für fast alle SUVs mit 5-Loch-Anbindung, wie beispielsweise diverse Modelle aus den Portfolios von BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Range Rover sowie japanischer Automobilhersteller. Auf Kundenwunsch kann die Sportfelge LUMMA CLR 23 GT selbstverständlich auch jederzeit in Sonderfarben gefertigt und geliefert werden.

Kfz-Versicherung: Neue Typklassen für SUVs und Oberklasse-Fahrzeuge

Wie teuer die Kfz-Versicherung ist, hängt insbesondere von der jeweilige Typklasse des versicherten Fahrzeugs ab. Die Typklasse ist eines der zahlreichen Tarifmerkmale, nach denen sich der schlussendliche Versicherungsbeitrag errechnet. Änderungen bei den Typklassen – d.h. Neueinstufungen der jeweiligen Automodelle – können günstigere oder teurere Versicherungsbeiträge mit sich bringen.


Typklassen im Jahr 2017

_mg_6062Die so genannte Typklassenstatistik wird jährlich vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft – kurz GDV – in einer aktualisierten Form veröffentlicht. Indes spiegelt die Typklasse die Unfall- und Schadensbilanz der jeweiligen Fahrzeugmodelle in Deutschland wieder. PKW-Modelle mit geringen Schäden bzw. geringen Reparaturkosten werden in niedrige Typklassen eingeordnet, während PKW-Modelle mit hohen Unfall- und Schadensraten bzw. hohen Reparaturkosten in entsprechend höhere Typklassen eingeteilt werden. Dabei unterscheidet man weiterhin zwischen 16 Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung (Typklasse 10 bis 25), in der Teilkaskoversicherung (Typklasse 10 bis 33) sowie den Typklassen in der Vollkaskoversicherung (Typklasse 10 bis 34). Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft ergeben sich für das Jahr 2017 insbesondere für Oberklasse-Fahrzeuge sowie hochpreisige SUVs einige Änderungen in der Typklassen-Statistik. Niedrigere Einstufungen erhalten Kleinwagen – etwa PKW-Modelle wie der Seat Mii, Opel Corsa oder Peugeot 108. Die Möglichkeit zur Typklassen-Abfrage ist unter https://www.gdv-dl.de/komplexe-suche/ möglich. Dazu müssen lediglich das jeweilige Jahr des Typklassen-Verzeichnisses, der Name des PKW-Herstellers, die Modellbezeichnung, die Motorisierung sowie der Hubraum des entsprechenden Fahrzeugs in eine Suchmaske eingegeben werden.

Im Video: Erklärung der Kfz-Typklassen

Andere Tarifmerkmale, nach denen sich der Versicherungsbeitrag errechnet

Die Regionalklassen

Abseits von den jährlich neu errechneten Typklassen gibt es noch zahlreiche weitere Risiko- bzw. Tarifmerkmale, die die Versicherer und Versicherungsgesellschaften bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags berücksichtigen. Hier ist insbesondere die Regionalklasse zu nennen, die die Kfz-Schadensbilanzen von mehr als 400 Zulassungsbezirken widerspiegelt. Entscheidend für die Regionalklassen-Statistik ist der Zulassungsbezirk, in dem der PKW-Halter seinen Wohnsitz behaupten kann. Für die Berechnung der Regionalklasse nicht entscheidend ist, wo Versicherungsschäden und Unfälle vonstattengegangen sind. In der Regel gilt: Umso positiver die Schadensbilanz des jeweiligen Zulassungsbezirks ist, desto niedriger ist die Einstufung der Regionalklasse. Eine Regionalklasse-Abfrage ist ebenfalls direkt beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft möglich. Eine niedrigere Regionalklassen-Einstufung kann sich entsprechend positiv auf die Höhe des Versicherungsbeitrags auswirken. Damit einhergehend ist wichtig zu wissen, dass die Versicherungsprämie insbesondere bei einem Wohnort-Wechsel bzw. einem Umzug höher oder niedriger ausfallen kann. Sollte also eine Kfz-Ummeldung wegen Umzugs oder Halterwechsel erfolgen, muss dem Versicherer die neue Adresse unbedingt mitgeteilt werden. Die Änderung der Anschrift – d.h. die Anzeigepflicht zur Adressänderung – kann per Post, E-Mail oder Telefon vorgenommen werden. Erst dann erfolgt die Anpassung der Versicherungsprämie durch den Versicherer. Wichtig zu wissen: Bei einem Umzug besteht – im Gegensatz zur Typklassen-Änderung oder der reinen Regionalklassen-Änderung bei selbigen Wohnsitz – kein Sonderkündigungsrecht.

Nutzeralter, Fahrzeugalter, Nutzerkreis und Selbstbeteiligung

Nebst Typklassen und Regionalklassen dienen aber auch Nutzeralter, Fahrzeugalter sowie Nutzerkreis den Versicherern als Anhaltspunkte, um den Versicherungsbeitrag zu berechnen. Das Risikomerkmal des Nutzeralters kann sich entsprechend auf die Versicherungskosten positiv oder negativ auswirken. Dabei gilt: Jüngere als auch ältere Fahrer verursachen zumeist deutlich öfter Haftpflicht- bzw. Kaskoschäden, als es bei PKW-Nutzern mittleren Alters der Fall ist. Weil sich Schadens- und Reparaturkosten weiterhin nach dem Alter des Fahrzeugs richten, wird zudem das Fahrzeugalter (bei Erwerb) zur Berechnung des Versicherungsbeitrags zu Rate gezogen. Der Nutzerkreis des Fahrzeugs kann sich ebenfalls auf den Versicherungsbeitrag auswirken. So kann eine Kfz-Versicherung mit eingeschränktem Nutzerkreis deutlich günstiger sein, als eine Kfz-Versicherung mit einem erweiterten Nutzerkreis. Im Rahmen der Beitragshöhe von Kaskoversicherungen spielt natürlich auch die Höhe der Selbstbeteiligung eine Rolle. Hier gilt: Umso höher die mit der Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung ist, desto günstiger fällt schlussendlich auch der Versicherungsbeitrag aus. In puncto Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es hingegen keine Selbstbeteiligung – hier werden Unfall- oder Reparaturkosten des Unfallgegners stets in gesamter Höhe von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft des Versicherungsnehmers übernommen.

Jährliche Fahrleistung, Anzahl schadensfreier Jahre und Tarifgruppe

Versicherungsbeiträge im PKW-Bereich richten sich zudem nach der jährlichen Fahrleistung mit dem versicherten Fahrzeug, den schadensfreien Jahren sowie der Tarifgruppe des Fahrzeugnutzers bzw. Versicherungsnehmers. Umso höher die jährliche Fahrleistung ist, desto höher ist auch das Risiko, dass das Fahrzeug beispielsweise in einen Unfall verwickelt wird. Deshalb gilt: Wer eine geringere Kilometerlaufleistung bei Abschluss einer Kfz-Versicherung angibt, kann in der Regel mit einem günstigeren Versicherungsbeitrag rechnen. Ähnlich verhält es sich bei der Anzahl der schadensfreien Jahre: Mit jedem unfallfreien Jahr verbessert sich die Einstufung um eine Klasse. Daraus resultiert, dass Autofahrer mit zunehmenden Alter – und entsprechend höherer Erfahrung – mit einem günstigeren Versicherungsbeitrag rechnen können. Wichtig außerdem: Wer über lange Zeit unfallfrei unterwegs ist, kann durch den so genannten Schadensfreiheitsrabatt profitieren. Erwähnenswert bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags ist zudem die Tarifgruppe des Versicherungsnehmers. Demnach gilt: Beamte oder Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes verursachen weniger Unfälle und Schäden, als es beim durchschnittlichen Autofahrer der Fall ist. Nicht zuletzt deshalb ist die Höhe des Versicherungsbeitrags auch von der Tarifgruppe abhängig.

Angabe eines sicheren Autostellplatzes

Die Angabe eines genauen und dauerhaften Abstellorts des Fahrzeugs kann sich ebenfalls positiv auf die Höhe der Versicherungsprämie auswirken. Wird das Fahrzeug beispielsweise auf privatem Grund, innerhalb eines Carports oder gar in einer Garage abgestellt, kann der Versicherer je nach gewähltem Versicherungstarif einen Beitragsrabatt gewähren.

BMW i8 Tuning von German Special Customs

Mit dem Plug-in-Hybrid-Boliden i8 rollte BMW vor drei Jahren den wohl innovativsten und zukunftsweisendsten Sportwagen unserer Zeit ins Rampenlicht. Selbst Kenner waren bei der Präsentation des i8-Serienmodells auf der IAA 2013 überrascht, wie wenig dieses in Sachen Design doch von dem bereits vier Jahre zuvor enthüllten Konzeptfahrzeug BMW Vision Efficient Dynamics abwich.


i8_05Doch den Tuning-Spezialisten von German Special Customs aus dem sächsischen Chemnitz erschien der bayerische Elektro-Renner für einen Hochleistungssportwagen zu feingliedrig, sodass sie ihm nun mit gezielten Styling-Maßnahmen zu einem deutlich maskulineren Auftritt verhelfen.

Carbon, Carbon, Carbon!

i8_07So trägt der German Special Customs-i8 am Bug eine aus Carbon gefertigte Frontspoilerstoßstange mit angedeuteten Lufteinlässen, die dem Hybrid-Boliden nicht nur ein nochmals deutlich gesteigertes Überholprestige beschert, sondern darüber hinaus auch nur 2,8 Kilogramm auf die Waage bringt. Auch die sich perfekt in die i8-Formensprache integrierenden Seitenschweller bestehen komplett aus Kohlefaser-Gewebe, während das gesamte Dach sowie die Dachholme mit schimmerndem Sichtcarbon überzogen wurden.

Folientuning für BMW i8

i8_02Passend zu einer vom Projektpartner handWERK-folien realisierten Designfolierung in mattem Grau mit hellblauen Akzenten sind auch die zweiteiligen COR International-Felgen in kühlem Blau gehalten, welche in den ungewöhnlichen Formaten 8×22 und 9×22 Zoll eigens für dieses Projekt angefertigt wurden. Tieferlegungsfedern aus dem Hause H&R lassen den GSC-i8 wie zum Sprung geduckt über dem Asphalt kauern und optimieren das Kurvenverhalten des Stromers zusätzlich.

Darüber hinaus erhielt das „Raumschiff“ von German Special Customs eine exklusive Leder/Alcantara-Innenausstattung in Blau und Schwarz mit zahlreichen Carbon-Applikationen.

V10 mit 765PS: GeigerCars setzt bei der Dodge Viper ACR einen drauf!

US-amerikanische Wagen sind schon immer Dreh- und Angelpunkt der Münchner Tuning-Spezialisten von GeigerCars gewesen. Egal ob Cadillac, Corvette oder Jeep – sowohl Klassiker und Musclecars, als auch gängige US-PKW werden von diesen seit über 30 Jahren gewartet, getunt und verkauft. Ein weiterer Klassiker – die Dodge Viper ACR – nahmen die Schrauber dabei kürzlich genauer ins Visier und verpassten dem Sportcoupé dabei einige Upgrades.

Stärkerer Motor dank Leistungskit

DSC_7586Aus dem sowieso schon leistungsstarken Racing Modell mit 654 PS und 8,4 Liter Hubraum hat GeigerCars noch einiges mehr rausgeholt und in Sachen Motorisierung deutlich was draufgelegt. So erhält die Viper ganze 111 PS mehr, was eine Gesamtleistung von satten 765 Pferdestärken entspricht. Das wurde anhand eines Leistungskits umgesetzt, welches sich grundlegend auf das Tuning des Saugmotors spezialisiert. Größere Einlassventile mit höherem Durchmesser, eine Sportnockenwelle, geportete Zylinderköpfe, doppelte Ventilfedern und Hydrostößel sorgen dabei für einen erheblichen Leistungsschub. Der V10-Motor arbeitet dabei mit einem überzeugenden Drehmoment von 920Nm bei 5500 U/min und wird dabei von einem angepassten Motorkühler inklusive Ölkühlanlage an der Hinterachse unterstützt.

Dodge Viper in Racingmanier

DSC_7621Für die Optik und einen erstklassigen Sound auf der Rennstrecke ist ebenfalls gesorgt. GeigerCars verbaut in der Viper ACR eine Sportauspuffanlage aus Edelstahl – ein Fächerkrümmer inklusive Sportkatalysator ist dabei für die typische Rennsportakustik verantwortlich und kümmert sich ebenso um eine verbesserte Abgasemission. Der Sportler verbraucht kombiniert übrigens 15,2 Liter.

Windschnittig und auffallende Optik

DSC_7627Um für eine hohe Aerodynamik und ein extravagantes Erscheinungsbild der Viper zu sorgen, werden mit dem „Extreme Aero Package“ durch Frontsplitter, Heckdiffusor und Doppel-Flaps für die Front ein paar zusätzliche Karosserieumbauten vorgenommen. Ebenso sind 11×19 und 13×19 Zoll große Alufelgensätze im GeigerCars-Stil erhältlich – inklusive Sensoren.

Kosten und Anpassungen

GeigerCars nimmt gleichzeitig mit einer Anpassung der Software auch einen hauseigenen Leistungsprüfstand vor. Inklusive Optimierungen und dem „Extreme Aero Package“ belaufen sich die Kosten für die umgebaute Viper ACR als Komplettfahrzeug auf ca. 219.000€, die Serienfahrzeuge sind dagegen ab 179.900€ erhältlich.

Sommertreffen 2016: Tuning-Treffen der Superlative begeistert mit Drag Race Night

Das markenoffene Sommertreffen 2016 vom 18. bis 21. August lädt auch in diesem Jahr zahlreiche Motor- und Tuningfreunde in den Eventpark Bautzen ein. Mit vielen Programm-Highlights und Schmankerln wie der Drag Race Night ist das Sommertreffen 2016 für jeden Tuning-Freund ein Muss.


Das markenoffene Auto- und Motorradtreffen schlechthin

_MG_3012 (2)Das markenoffene Auto- und Motorradtreffen in Bautzen geht bereits zur elften Auflage an den Start. Unter anderem begeistert das Wild Wild East Part II mit einem Drag Race bzw. einem Viertel-Meilen-Beschleunigungsrennen, einer Burnout-Area oder mit einem Show-und-Shine-Wettbewerb. Genießt die prickelnden Extreme, wenn die frische Abendbrise die erhitzten Körper abkühlt, das Adrenalin jedoch Blut und Puls in Wallung bringt und die Motoren nonstop aufheulen. Ob aktiv im Auto oder als anfeuernder Zuschauer, die Nacht wird legendär. Und nicht nur die! Klickt einfach durchs „Programm“ und erfahrt, was euch alles erwarten wird.

Ab sofort könnt Ihr Tickets im Shop bestellen und euch schon jetzt bewegende Momente sichern. Unter „Rent A Toilet“, bietet das Sommertreffen außerdem auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, eine eigene Miettoilette zu erwerben.

King of the Night – Top 64 KO-Battle

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Es wird dunkel auf der Meile, die Streckenbeleuchtung und Scheinwerfer gehen an. Heulende Motoren, qualmende Reifen, spektakuläre Lichtshows: Auch im Jahr 2016 dürfen sich Besucher auf atemberaubende Nachtrennen im Rahmen der Drag Race Night bereit machen. Am Samstagabend ab 20:00 Uhr werden  64 von Hand selektierte Fahrzeuge in einem gigantischen Achtelmeile-Shootout unter Flutlicht gegeneinander antreten. Dazu nimmt das Tuning-Treffen Bewerbungen bis zum 14. August 2016 um 18:00 Uhr entgegen. Bewerber müssen lediglich eine Mail an nightrace[at]mobiletiming.de mit folgenden Daten schicken (die Bestätigung folgt am 15.08.2016):

  •  Name
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • Fahrzeugbild
  • Fahrzeugdaten

Mindestvoraussetzungen

Die Fahrzeuge sollten natürlich bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllen. Dazu gehört ein sicherer Fahrzeugzustand, ein unterschriebener Haftpflichtverzicht sowie Licht am Fahrzeug – d.h. das Fahrzeug muss über mindestens einen Frontscheinwerfer und beide Rückleuchten bzw. Schlussleuchten verfügen.

Separate Gebühren werden für das Nightrace nicht fällig. Es genügt der reguläre Teilnahmezettel der ¼-Meile vom Tag. Gefahren wird eine 1/8 Meile im Rahmen des Nightrace! Die Startgebühr beträgt ab diesem Jahr aufgrund der zusätzlichen Anforderungen 15,00 € pro Teilnehmer. Diese ist mit Anmeldung in Bar zu entrichten.

Infos und genaue Daten findet ihr auf www.sommertreffen.com | www.facebook.com/sommertreffen

Endlich zu haben: Der neue Volkswagen e-Up!

Volkswagen startet ab sofort mit dem Vorverkauf des neuen e-up! in Europa. Neben der deutlich geschärften Linienführung, bietet der rein elektrisch angetriebene up! eine umfangreichere Serienausstattung mit raffinierter Smartphone-Integration und zusätzlichen Optionen für mehr Komfort. Der neue e-up! ist ab 26.900 Euro bestellbar.


Beim ersten Blick auf den kleinsten Volkswagen fallen zahlreiche Neuerungen auf: Vom Stoßfänger, über den Heckdiffusor, die Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, die Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und neu gestaltete Rückleuchten – der e-up! präsentiert sich dank neuer VW-Karosserieteile und allerhand Modifikationen in einem völlig neuen Look.

Bis zu 160 Kilometer reine E-Reichweite

detailpageAngetrieben wird der „Citystromer“ von einem kompakten Elektromotor mit 60 kW / 82 PS und einem Drehmoment von 210 Newtonmeter. So beschleunigt der e-up! von 0 auf 100 km/h in 13 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die im Wagenboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 18,7 kWh. Die durchschnittliche Reichweite des nur 1.139 kg schweren e-up! liegt damit, je nach Streckenprofil, Fahrstil und Zuladung bei bis zu 160 Kilometer. Sein Verbrauch von lediglich 11,7 kWh/100 km macht ihn zum Effizienzweltmeister und entspricht durchschnittlichen Fahrkosten von circa drei Euro auf 100 Kilometer.

Einstiegspreis bei 26.900 Euro

Serienmäßig sind beim e-up! wie bisher eine Climatronic, eine beheizbare Frontscheibe, ein Lederlenkrad und die City-Notbremsfunktion an Bord. Neu dazugekommen sind ein Regensensor, die Coming home/Leaving home-Funktion für das Licht, das Radio „composition phone“ mit Telefon-Freisprecheinrichtung und die Smartphone-Integration „maps + more dock“. Hierbei wird das Handy einfach über der Mittelkonsole eingeklinkt, via Bluetooth mit dem e-up! gekoppelt und schon wird das Smartphone per Volkswagen App zum Infotainmentsystem mit Navigationsfunktion und Bordcomputer. Weitere Optionen wie eine Rückfahrkamera, ein Multifunktionslenkrad, die CCS-Ladedose für schnelles Laden der Batterie und neue Außenfarben lassen außerdem viel Raum für individuelle Wünsche. Trotzdem ist der neue e-up! nicht teurer geworden: Sein Einstiegspreis liegt wie bisher bei 26.900 Euro.

Preisvorteil von bis zu 4.380,- Euro dank E-Prämie

Seit Juli 2016 wird der Kauf von Elektrofahrzeugen von den Automobilherstellern und der Bundesregierung gefördert. Der Umweltbonus für Elektrofahrzeuge beträgt insgesamt 4.000 Euro, von dem 2.000 Euro über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden müssen. Da Volkswagen seinen Anteil von 2.000 Euro auf den Nettokaufpreis gewährt, ergibt sich sogar ein Preisvorteil von 4.380 Euro. Somit ist der neue e-up! in Deutschland derzeit für attraktive 22.520 Euro erhältlich.

Damit Elektromobilität in Deutschland weiter Fahrt aufnimmt, bereitet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für 2017 zusätzlich ein Förderprogramm zum Aufbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland vor. Insgesamt sollen 300 Millionen Euro in den nächsten Jahren zum Aufbau von AC-Normalladepunkten und DC-Schnellladesäulen bereitgestellt werden.