Rennsport vom Feinsten: Porsche GT3 Clubsport von Kaege

Der im rheinland-pfälzischen Stetten beheimatete Tuner und Porsche-Profi Kaege nimmt es mit dem Rennsport ganz genau: Das neueste Projekt umfasst nicht einfach nur den sowieso schon leistungsstarken Porsche 997 GT3, sondern vielmehr ein umfassendes Tuning- und Umbauprojekt zum Profi-Tracktool für Motorsport-Fans und Motorsport-Träumer.

Viel Gewichtseinsparung

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Samt Clubsportpaket leistet der Neunelfer (997) GT3 mit seinen 3,6 Litern Hubraum satte 415 PS. Kaege packt dank neuer Schalldämüferanlage, neuem Fächerkrümmer, geändertem Luftfilter sowie 200-Zellen-Kats rund 8 PS oben drauf, während das Fahrzeuggewicht um knapp sieben Kilogramm sinkt. Durch den Umbau der Hydraulikpumpe zu einer elektrischen Servopumpe verändert sich die Gewichtsverteilung von hinten nach vorn, verbessert sich das Ansprechverhalten und erhöht sich die Radleistung um weitere 10 PS. Der Einbau eines Einmassenschwungrades inklusive einer Sachs Sportkupplung erleichtert die Schwungmasse sowie das Fahrzeuggewicht um 8 kg, was wiederum zu ca. 5 PS Zusatzleitung führt. Der Umbau der Schaltung auf einen CAE-Shifter verringert den Weg vom Lenkrad zum Schalthebel und verkürzt zusätzlich die Schaltwege. Die installierte Lithium-Ionen-Batterie erspart ebenfalls 12 kg Gewicht. Ferner wurde das Gewicht durch eine RS-Heckscheibe, die Demontage des Navis und diverse Änderungen am Fahrzeug um weitere 20 kg reduziert.

Superleichte ATS-Räder und Sportpneus

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Auch räderseitig spart der Tuner beim Umbau des Porsche 997 kleinere Kilos ein. Die eigens für das Projekt in Rot beschichteten ATS-Räder in 9×19 bzw. 12×19 samt Michelin Pilot Cup2-Bereifung sparen zusätzliche 13,5 Kilogramm ein. Für die adäquate Straßenlage sorgt ein speziell abgestimmtes KW-Clubsportfahrwerk mit komplett in Uniball gelagerten Querlenkern und Spurstangen. Die bisher genannten Maßnahmen bringen übrigens in der Summe gut 60 Kilogramm Gewichtsersparnis und 23 Zusatz-PS.

Rennsport-Ambiente auch im Innenraum

Im Innenraum wird das Tracktool-Motto vollendet und auf die Spitze getrieben. Nach der Kaege-Kur sitzt es sich in Leichtbau-Sitzen samt Karo-Bezügen im Retro-Look. Außerdem wurden verschiedene Innenraum-Teile wie Mittelkonsole oder Überrollkäfig in Wagenfarbe lackiert oder das Lenkrad neu bezogen.

GeigerCars: Jeep Grand Cherokee SRT 6.4 HEMI V8 4×4

Die US-Car-Spezialisten von GeigerCars.de haben zur Saison 2015 den schon von Natur aus imposanten Jeep Grand Cherokee mit umfangreichen Performance-Modifikationen zum Häuptling aller Grand Cherokees erkoren.

Bärenstark und bis zu 295 km/h schnell

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Der unter der Haube des US-Boys arbeitende 6,4-Liter-HEMI-V8-Motor generiert nach dem Geiger-Kompressor-Upgrade nun noch deutlich mehr Power als sein schon in Serienausführung nicht zu verachtender kleiner Bruder. Der von GeigerCars installierte 2,9-Liter-Supercharger sorgt in Kombination mit einem Ladeluftkühler und einer Motorbearbeitung inkl. Austausch der Kolben sowie einer abschließenden Softwareabstimmung für eine brachiale Leistung von 718 PS und ein maximales Drehmoment von wuchtigen 776 Nm. Mit dem Power-Upgrade stieg selbstverständlich auch die Höchstgeschwindigkeit: Der GeigerCars-Grand Cherokee rennt nun mit bis zu 295 km/h durch die Prärie.

In nur 3,9 Sekunden auf Tempo Hundert

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Durch diese bärenstarken Werte macht der mit Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattete Grand Cherokee nun dem Namen SRT, welcher für nichts geringeres als „Street and Racing Technology“ steht, alle Ehre. In einer Rekordzeit von gerade einmal 3,9 Sekunden katapultiert sich dieses Schwergewicht aus dem Stand auf 100 km/h und schnitzt damit sogar den Piloten echter Sportwagen tiefe Sorgenfalten ins Gesicht. Um dieses Maximum an Power genießen zu können, werden neben dem Grundpreis des Jeep Grand Cherokee von 66.900 Euro für das GeigerCars.de-Tuning weitere 23.900 Euro fällig. Passend zur neuen Motorisierung kann  ein großer Ölkühler installiert werden.

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Zusätzlich zu diesen weitreichenden Upgrades ist das Gesamtpaket des Jeep Grand Cherokee extrem attraktiv geschnürt. Dieser nämlich wartet bereits von Hause aus mit einer besonders reichhaltigen Serienausstattung auf: Neben der bereits genannten Achtgang-Automatik bringt der US-Amerikaner stets auch den aktiven, automatischen Allradantrieb Quadra-Trac Active-on-Demand, ein Fahrwerk mit Selec-TracTM-Assistenzsystem und adaptiver Dämpferregelung, ein Panorama-Glasdach, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, eine hochwertige Lederausstattung, ein beheizbares Sport-Lederlenkrad mit integrierten Bedienelementen für Audiosystem und Bordcomputer, ein Harman Kardon 7.3-Surround-System und viele weitere Extras mit.

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Im Zuge dieser neuen Sportlichkeit bieten die Spezialisten von GeigerCars auch eine leistungsgerechte Fahrwerksmodifikation in Form von Sportfedern an, die durch ihre straffere Abstimmung zum einen die Seitenneigung reduzieren und durch die von ihnen generierte Tieferlegung den Fahrzeugschwerpunkt um einige Millimeter absenken. Ferner können für eine noch bessere Performance und Straßenlage spezielle VA/HA-Stabilisatoren montiert werden.

Für ein Upgrade in Sachen Bereifung wird der Komplettradsatz, bestehend aus 10×22-Zoll-Alurädern und passender Bereifung der Dimension 305/35R22, 5.490 Euro fällig und wer sich für noch mehr Individualität zudem eine Fahrzeugfolierung wünscht, kann dies  ebenfalls bei GeigerCars durchführen lassen.

Nissan GT-R R35: Widebody von Prior-Design

Der Nissan R35 GT-R zählt schon als Serienmodell zu den brachialsten Sportwagen dieser Zeit und hat sich nicht umsonst den Spitznamen Godzilla erarbeitet. Die Tuning-Experten von Prior-Design verhelfen dem monströsen Asiaten nun mit ihrem maßgeschneiderten „PD750WB“-Bodykit zu einem noch atemberaubenderen Auftritt.

Tuning für den Nissan GT-R

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Prior-Design ist seit vielen Jahren ein absoluter Spezialist für Aerodynamik- und Performance-Kits und konzentriert sich hierbei mit Vorliebe auf Premium-Fahrzeuge des oberen Preissegments. Da war die Widebody-Veredelung des bereits seit Dezember 2007 produzierten Sportcoupés nur eine Frage der Zeit. Der flotte Japaner bietet ab Werk bereits martialische Power sowie eine unverwechselbare Optik, die von Prior-Design ein besonderes Maß an Sensibilität bei den weiteren Modifizierungsarbeiten verlangte. Dieser Herkules-Aufgabe zum Trotz gelang es den Entwicklern  in makelloser Manier, den wuchtigen Japaner auf neue Ebenen zu heben.

Widebodykit für Godzilla

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Das PD750-Bodykit besteht aus einer neuen Frontstoßstange, einer windschnittigen Frontlippe, Seitenschwellern sowie einem dreiteiligen Diffusor mit erweiterten Finnen, die im passend herausgearbeiteten Zusammenspiel für eine noch bessere Aerodynamik sorgen. Weiterhin ist es möglich, einen achtteiligen Verbreiterungssatz zu montieren, um das japanische Monster noch gewaltiger auftreten zu lassen. Alle Einzelteile des  Bodykits sind aus hochwertigen Carbon gefertigt. Wie zu erwarten, verfügt die neue Front über noch größere Lufteinlässe, die neben einer gewaltigen Optik auch noch das nötige Plus an Frischluft für den Ladeluftkühler und die große Bremsanlage bereitstellen. Insbesondere durch den ausladenden, dreiteiligen und mit hochwertigen Finnen versehenen Diffusor wirkt das Heck des monströsen GT-R extrem stämmig und dürfte für einige angsterfüllte Blicke sorgen.

720 PS und 820 Nm Drehmoment

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Neben der gewaltigen optischen Modifizierung wurde zusätzlich noch eine ordentliche Leistungssteigerung realisiert, wodurch der neue GT-R seiner brachialen Optik auch in Sachen Power absolut gerecht wird. Die Power des 3,8-Liter-V6-Motors wurde auf beängstigende 720 PS und 820 Nm Drehmoment angehoben. Damit diese gewaltige Leistung dem Supersportler nicht den Boden unter den Füßen wegschleudert, wurde ein in Zug- und Druckstufe individuell einstellbares KW-Gewindefahrwerk der Variante 3 installiert. Der hauseigene PD-Felgensatz in den Dimensionen 10,5×21 Zoll an der Vorder- und 13×21 Zoll an der Hinterachse sorgt nicht nur für eine gewaltige Portion Grip, sondern dank des farbigen Finishes auch für optische Akzente.

Für das passende, markerschütternde Gebrüll Godzillas sorgt obendrein ein Edelstahl-Sportauspuff inklusive zweier 200-Zellen-Rennkats sowie Klappensteuerung.

HG-Motorsport: Hardware-Upgrade für den neuen Audi TTS

Das aktuelle Top-Modell der brandneuen Audi TT-Baureihe (8S) trägt den Zusatz S im Namen und wird von einem bärenstarken 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner angetrieben, der schon im serienmäßigen Zustand 310 Pferdestärken sowie ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern an die Antriebswellen schickt. Kombiniert mit dem im TTS-obligatorischen quattro-Allradantrieb ergibt sich so bereits eine sehr ordentliche Fahrdynamik.

Die Performance-Spezialisten von HG-Motorsport sahen jedoch in dieser Hinsicht freilich noch Optimierungspotenzial und entwickelten ein umfangreiches Hardware-Paket zur Leistungssteigerung des TFSI-Motors.

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Ihr Hauptaugenmerk legten die HG-Motorsport-Techniker auf eine optimierte Abgasentsorgung. Hier installierten die Hanseaten eine hauseigene Bull-X EGO-X-Auspuffanlage, die u.a. eine 3,5-Zoll-Downpipe inklusive 200-Zellen-HJS-Rennkatalysator sowie zwei Abgasklappen beinhaltet. Letztere werden durch das innovative Bull-X-Tronic-Modul gesteuert. Für eine verbesserte Motorthermik installierte HG-Motorsport ferner einen HF-Series-Doppel-DIN-Ladeluftkühler sowie einen wunderschönen Carbon-Intake mit Pipercross „DRY“-Filter. Bereits ohne (!) anschließende Software-Optimierung steigt mit diesen Komponenten die maximale Leistung des Audi TTS auf 336 PS, das Drehmoment legt parallel auf bis zu 427 Nm zu. Das Stimmvolumen des aufgeladenen Vierzylinders reicht mit der HG-Motorsport-Abgastechnik dank Klappensteuerung von zahmen Grollen bis hin zu ungehemmten Gebrüllt aus den beiden mit Carbon ummantelten Doppelendrohren.

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Optisch spendiert HG Motorsport dem aktuellen TT-Spitzensportler neben einer aufwändigen Folierung einen Satz dreiteiliger Schmidt-Felgen des Typs FS-Line, die sich rundum in der Dimension 9,5×20 Zoll mit Hankook S1 Evo-Bereifung in 245/30R20 in den Radkästen drehen. Für die Tieferlegung und die optimierte Straßenlage zeichnet derzeit noch ein KW-Gewindefahrwerk der Variante 2 verantwortlich, ein Upgrade auf die in Druck- und Zugstufe einstellbare Variante 3 erfolgt, sobald deren Entwicklung abgeschlossen ist.

Ziemlich kranker Volkswagen: Oettinger Golf 500R

Bereits seit über 40 Jahren im Geschäft, zeigte Audi- und VW-Tuner Oettinger auf dem Wörthersee 2015 eine weitere Premiere: Mit einem sagenhaften Leistungsgewicht von nur 2,83 Kilogramm und einer 0-100-Beschleunigung von nur 3,4 Sekunden ist der Oettinger Golf 500R eine durchgestylte Rennsemmel auf Basis des Golf 7 R, die sich selbst zwischen leistungsstarken Supersportlern durchaus sehen lassen kann.

518 PS und 680 NM Drehmoment

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Vom 13. bis 17. Mai 2015 ließ Oettinger auf dem legendären GTI-Treffen am Wörthersee die Katze aus dem Sack: Kein Auto für den Showroom, sondern für die Rennstrecke, hieß es aus der Entwicklungsabteilung des Traditionalisten unter den VW- und Audi-Tunern. Der Fünfzylinder-TFSI wurde mit einem modifizierten Turbolader, einer Kennfeldanpassung sowie einem neuen Motorsteuergerät bestückt, womit der Friedrichsdorfer Traditionstuner eine Leistung von gewaltigen 518 PS bei 6.100 Umdrehungen pro Minute erreichen konnte. Das Drehmoment beläuft sich indes auf 680 Newtonmeter bei 3.600 Umdrehungen pro Minute. Weitere Leistungsstufen mit 600, 650 und 750 PS sollen in Kürze folgen. Um Standfestigkeit zu gewährleisten, wurden in das Triebwerk neue Hochleistungs-Schmiedekolben installiert und das Saugrohr marginal bearbeitet. Nebst eine geänderten Ansaugluftführung, einem modifizierten Wasser-Kühlkreislauf und einer modifizierten Wasser-Ladeluftkühlung erhält der Oettinger-Übergolf auch einen komplett neuen Abgasstrang. Der 500R verfügt über ein Hosenrohr mit Sportkatalysatoren sowie eine zweiflutig ab Kat verlaufende Rennauspuffanlage. Um auf Rennstrecken auf Zeitenjagd gehen zu können, sind Getriebe, Differenzialsperre und Kupplung angepasst worden.

Optisch ein heißer Leckerbissen

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Optisch ist der 500R im Vergleich zu seinem Serien-Pendanten um rund 100 Millimeter in der Breite gewachsen. Das Optik-Paket umfasst Frontschürze mit größeren Lufteinlässen, einen Frontsplitter aus Echtcarbon oder eine modifizierte Motorhaube mit integrierten Entlüftungen. Die hinteren Radhausverbreiterungen hat der Friedrichsdorfer Tuner für Zwei- und Viertürer ausgelegt. Markantes Zeichen am Heck sind die verbreiterte Schürze mit ihrem Heck-Diffusor aus Carbon und der zentralen Auspuffblende sowie der mächtige Heckflügel mit seinen Aero-Flaps. Technisch verfügt der 500R näherhin über Modifikationen in puncto Vorderachse, Hinterachs-Spurlenker sowie Bremsen. Für die Negativbeschleunigung zeigen sich Sechs-Kolben-Hochleistungs-Bremssättel und zweiteilige, gelochte und innenbelüftete Hochleistungs-Bremsscheiben (380 x 34 mm) mit Sportbremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen verantwortlich. Räder- und fahrwerksseitig verfügt der 500R über ein 3-Wege-Clubsportfahrwerk aus dem Hause KW sowie ATS-Felgen in 10×20 Zoll samt 275/25 R20er-Bereifung. Für den Rennstreckeneinsatz werden ATS-Rennfelgen vom Typ GTR in 10×18 Zoll mit Dunlop Direzza in 285/30 R18 eingesetzt.

10405386_1067924436555939_7167408068462939404_nAuch der Innenraum blieb vor der Komplett-Individualisierung nicht verschont: Der Golf-Sportler wartet mit einer exklusiven Lederinnenausstattung mit schwarzem Alcantara auf den Sitzmittelbahnen auf. Passend zum Exterieur sind die Ziernähte in der Kontrastfarbe „Orange“ individualisiert. Veredelt sind die Rennsport-Schalensitze mit integrierten Kopfstützen und Gurtdurchführungen, das Dreispeichen-Sportlederlenkrad sowie die Türverkleidungen, Rücksitzbank und Kofferraumabdeckung.

Audi RS6 4G: Tuning von CDC-Performance

Mit satten 695 PS und unglaublichen 861 Newtonmetern Drehmoment ist der neueste Pampersbomber aus dem Hause CDC Performance für nahezu jeden Feind in freier Wildbahn gewappnet. Nebst einem durchgestylten Individualisierungsprogramm verändert CDC auch die Technik des Audi RS6 4G in puncto Abgasanlage oder Fahrwerk.

CDC aus dem schönen Neuenmarkt versteht sich als Exklusiv-Veredler. Drum wird nicht nur die Leistung des Audi RS6 auf 695 PS und 861 Newtonmeter Drehmoment angehoben, sondern es werden auch umfangreiche Maßnahmen in Bezug auf Fahrwerk, Radsatz oder Abgasanlage direkt vor Ort in Angriff genommen. Nach Tuning-Kur steht der stärkste aller A6 auf dreiteiligen FORGED C-VUH Leichtmetallfelgen mit konkavem Design, die speziell aus Aluminium per CNC gefräst und unter Berücksichtigung der besonders groß dimensionierten Keramik-Bremsanlage in Sachen Größe, Design und Finish angefertigt worden sind. Die hier montierten Räder weisen Dimensionen der Größe 10,5×22.0 samt 295/25-22er Pneus an der Hinterachse sowie 10.0×22.0 mit 295/25-22er Sportreifen an der Vorderachse auf. Die Reifen sind auf Geschwindigkeiten von bis zu 314 km/h ausgelegt, die man mit dem getunten Audi RS6 in vergleichsweise kurzer Zeit recht schnell erreichen dürfte.

Das Fahrwerk wurde mit einer elektronischen Tieferlegung insoweit modifiziert, dass der Audi bis zu einer Geschwindigkeit von 90 km/h leicht tiefer liegt und bei höheren Geschwindigkeiten die originalen OEM-Werte eingehalten werden. Abgasseitig verbaut CDC eine Abgasanlage aus eigenem Hause samt Klappensystem für brüllenden V8-Sound auf Knopfdruck.

Lamborghini Urus: Ja, der Lambo-SUV wird gebaut!

Schon seit 1964 baut Lamborghini Sportwagen mit ganz besonderem Charme. 1998 wurde Lamborghini von der Audi AG übernommen und gliedert sich damit dem Volkswagen-Konzern an. Heute bestätigte die Volkswagen Tochter Audi: Es wird schon bald einen neuen Lamborghini geben, der extremer denn je nicht sein könnte.

Beschlossene Sache: Mit dem Urus steigt Lamborghini in ein neues Zeitalter auf und bricht alte Traditionen. Ob der erste Lambo-SUV auch Urus heißen wird, bleibt abzuwarten.
Beschlossene Sache: Mit dem Urus steigt Lamborghini in ein neues Zeitalter auf und bricht alte Traditionen. Ob der erste Lambo-SUV auch Urus heißen wird, bleibt abzuwarten.

Offiziell bestätigt Volkswagen-Tochter Audi die Produktion eines Lamborghini-SUVs in Sant´Agata Bolognese für das Jahr 2018. Noch im gleichen Jahr soll die weltweite Markteinführung vonstattengehen. Der italienische Luxus-SUV soll auf dem Lamborghini Urus basieren – eine Studie, die bereits 2012 auf der China Auto Show in Beijing präsentiert worden ist. Die Marke erhofft sich mit der dritten Baureihe neue Entwicklungsmöglichkeiten und mehr Wachstumspotenzial auf dem weltweiten Automobilmarkt.

Für die Produktion des ersten Lamborghini-SUVs wird das Stammwerk in Sant‘Agata Bolognese umfassend ausgeweitet werden. So wird die aktuell bebaute Fläche von rund 80.000 Quadratmetern auf etwa 150.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Außerdem werden eigens für den Lamborghini Urus eine neue Montagelinie, neue Lagerhäuser sowie die Kapazitäten in Bezug auf Forschung und Entwicklung in naher Zukunft deutlich ausgeweitet. Bei Lamborghini selbst soll das neue SUV-Modell mehr als 500 neue Arbeitsplätze schaffen.

Tuning World Bodensee 2015: GeileKarre.de auf dem Szene-Event der Superlative

Der Turbo ist gezündet: Die Tuning World Bodensee hat 2015 erneut bewiesen, dass sie zu den wichtigsten Taktgebern der internationalen Club- und Tuningszene zählt. Zum Messeschluss am Sonntag steht fest: Trotz nicht ganz optimaler Tagefolge entdeckten 103 320 Besucher aus ganz Europa in Friedrichshafen die neuen Tuningwelten der Saison. 202 Aussteller präsentierten sich mit der Rekordzahl von 37 gemeldeten Premieren. Neben ausgefallenen Show-, Sport- und US-Cars begeisterten besonders die Kreativität der Clubszene, der Wettbewerb European Tuning Showdown sowie die Wahl zur Miss Tuning das Messepublikum.


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Das ein oder andere Maskottchen darf auf der größten Tuning-Messe Europas natürlich nicht fehlen.

“Die Tuning World Bodensee war ein voller Erfolg für die Aussteller und ein großartiges Fest für die Fans veredelter Fahrzeuge. Es ist uns einmal mehr gelungen, für die Emotionalisierung der automobilen Zubehörbranche zu sorgen”, erklärt Messechef Klaus Wellmann zum Ende des viertägigen PS-Events. Auch der Geschäftsführer des Verbands der Automobil Tuner (VDAT), Harald Schmidtke, zieht ein positives Resümee und lobt die in diesem Jahr neu optimierte Hallenplanung: “Die strukturelle Weiterentwicklung der Tuning World Bodensee hat der Messe aus Sicht der Aussteller gut getan. Die diesjährigen hohen Besucherzahlen, die wegen des fehlenden Brückentages minimal geringer sind als 2014, zeigen, dass die Veränderungen auch von den Messebesuchern angenommen wurden. Der VDAT kommt im nächsten Jahr gerne wieder.” Erstmals hat die Veranstaltung auch Platz Eins beim renommierten Theo-Award in der Kategorie Events gewonnen und die Wettbewerber aus Essen und vom Wörthersee auf die Plätze verwiesen. “Das ist eine tolle Bestätigung unseres Messekonzepts und untermauert den Leuchtturmcharakter der Tuning World Bodensee”, freut sich Projektleiter Dirk Kreidenweiß.

1.000 aufgemotzte Boliden

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Felgen überall! Zahlreiche Zubehör-Händler zeigten auf der Tuning World Bodensee 2015 die neuesten Tuning- und Szene-Trends.

Das Messepublikum traf in Friedrichshafen nicht nur auf 1 000 Fahrzeuge unterschiedlicher Stilrichtungen, auch die Tuning- und Zubehörbranche mit ihren innovativen Vertretern nutzte die Messe, um sich im kaufkräftigen Einzugsgebiet des Bodenseeraums zu präsentieren. Manfred Hoffmann, Geschäftsführer Sonax GmbH, fasst zusammen: “Der Publikumszulauf und auch das Kaufinteresse sind so stark wie erwartet und nehmen jährlich zu. Unsere Erwartungshaltung ist hoch, aber auch gerechtfertigt. Wir kommen regelmäßig mit einer großen Mannschaft nach Friedrichshafen und können entsprechend qualitative Beratung bieten, was für uns noch vor dem Verkauf am Stand im Vordergrund steht.” Überzeugt bilanziert auch Jörg Schramm, Geschäftsführer der Wetterauer Automotive GmbH den Messeverlauf: “Das war das bislang beste Jahr!”

1937er Ford Roadster gewinnt ETS-Wettbewerb 

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Am Sonax-Stand wurden die Tuning-Boliden rein gemacht – und die Männer konnten große Augen machen.

Als Show&Shine-Highlight punktete 2015 der European Tuning Showdown (ETS). Die fünfte Auflage des Wettbewerbs war erneut Garant für staunende Gesichter beim Messepublikum und sorgte für andauernden Hochbetrieb in Halle B5. “Das ETS-Niveau hat sich nochmals gesteigert. Selbst den Tuning-Freaks, die hier anreisen, fällt bei manchen Autos die Kinnlade runter”, so ETS-Organisator Sven Schulz. Die Tuning-Europameisterschaft im Show&Shine gewann mit seinem 1937er Ford Roadster Iain Bowles aus England, der als ETS-Champion unter anderem auf eine Tuning-Expedition nach Las Vegas aufbricht. Die Plätze zwei und drei belegten der Italiener Gianfranco Dini (Fiat 500 “V12″) und der Chemnitzer Thomas Owczarski (VW Polo 3 “GT” Steilheck).

Treffpunkt für Club- und Tuning-Szene

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Seit Jahren ist die Tuning World Bodensee internationaler Treffpunkt für die Auto- und Tuning-Szene.

Vor allem durch die Einbettung der zahlreichen Clubs direkt auf dem Messegelände hat sich die Messe vom Geheimtipp 2003 zum absoluten Szene-Highlight für Branche, Tuningfans und Besucher entwickelt. “Dieses Jahr verzeichnen wir 20 Prozent an neuen Clubs, die sich erstmals hier in Friedrichshafen präsentieren. Von ihnen kam bereits ein tolles Feedback – bezüglich der Messeorganisation und der schnellen Integration in unsere ‚Tuning-Familie‘. Die Clubhallen tragen zu einem entscheidenden Teil zum Erfolg der Tuning World Bodensee bei und sind jedes Jahr ein Publikumsmagnet”, erklärt Club-Betreuer Alexander Métayer.

Großer Andrang herrschte neben dem neuen Gymkhana Drift Cup, dem PS-Getöse der Hovercraft-Experience, der Party Best of Ibiza mit DJ Paul van Dyk auch bei den Auftritten der TV- und Branchenstars Jean Pierre Kraemer oder Sidney Hoffmann und wie erwartet bei der Wahl zur Miss Tuning. Die neue Schönheitskönigin ist Liane Günter (25) aus Horn-Bad Meinberg, die nun ein Jahr lang als Markenbotschafterin für Messe und Branche auf Tuningtournee geht.

Die 14. Auflage der Tuning World Bodensee findet vom 5. bis 8. Mai 2016 statt. Weitere Informationen unter www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee.

Tuning World Bodensee: OP-Schwester Liane Günter ist Miss Tuning 2015

Die neue Miss Tuning steht fest: Die Krone geht an Liane Günter aus Horn-Bad Meinberg in Nordrhein-Westfalen. Die gelernte OP-Schwester konnte sich am Sonntag, 3. Mai auf der Tuning World Bodensee gegen ihre 19 Konkurrentinnen durchsetzen. Die glückliche Gewinnerin erwartet ein Jahr voller VIP-Events und ein spannendes Jetset-Leben im Scheinwerferlicht. Höhepunkt ist ein Hochglanz-Fotoshooting für den Miss Tuning Kalender 2016 in Berlin. Für die Dauer ihrer Amtszeit bekommt die 25-Jährige einen getunten Nissan Juke mit Vollausstattung, 18 Zoll Bereifung und Tieferlegung zur Verfügung gestellt.

Miss Tuning fährt Nissan Juke

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“Ich kann es nicht glauben, weil ich das nie erwartet hätte”, freut sich die frisch gekrönte Siegerin, “Ich bin ganz aufgeregt. Ich habe das erste Mal bei einer Miss-Wahl mitgemacht.” Die Nachfolgerin von Veronika Klimovits ist bereit für ihr Amtsjahr als Miss Tuning: “Ich werde mein Bestes geben und viel lernen.” Abseits von ihrem “manchmal blutigen” Alltag interessiert sie sich für schnelle Autos, Fitness, Tanzen und Reisen. Sie tauscht ihren bisherigen Wagen, ein BMW 1 Coupé, während ihrer Amtszeit gegen den Nissan Juke, an den sie sich gerne “gewöhnen wird”.

Das erwartet die frisch gekürte Miss Tuning

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Im kommenden Jahr steht für die neue Miss Tuning nicht nur das Kalendershooting mit Starfotograf Max Seam an, bei dem auch die Autos der besten Teilnehmer des European Tuning Showdowns als Kulisse dienen werden. Sie erwartet  auch die “Key Visual”-Werbekampagne für die nächste Tuning World Bodensee 2016 (5. bis 8. Mai) sowie zahlreiche VIP-Auftritte und Autogrammstunden. Auch die Zweitplatzierte Nicole Meyer (aus Flachslanden) und die Drittplatzierte Sarah Helen Hardt (aus Göppingen) gehen nicht leer aus. Die beiden dürfen sich über ein ordentliches Taschengeld für die nächste Shoppingtour freuen. Nicole Meyer gewinnt als Zweitplatzierte außerdem noch den traditionellen einwöchigen Sommerurlaub nach Ibiza für zwei Personen.

Weitere Informationen und Fotos zur Miss Tuning-Wahl 2015 unter: www.tuningworldbodensee.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee

Tuning World Bodensee: Die 20 Miss Tuning-Finalistinnen (Bildergalerie)

Miss Tuning Finalistin Eva, 19, aus Mainburg
Miss Tuning Finalistin Eva, 19, aus Mainburg

Auf der Tuning World Bodensee treffen sich seit Jahren die Taktgeber der automobilen Zubehörindustrie und die kreativsten Tuningclubs. Für das Szene-Highlight vom 30. April bis 3. Mai 2015 hat die Messe Friedrichshafen wieder starke Branchenvertreter versammelt und präsentiert die spektakulärsten Showcars Europas. Die 13. Auflage hat ihre Ausstellungsbereiche teilweise neu strukturiert, erstmals das Thema US-Cars integriert und erneut frische Impulse im Rahmenprogramm gesetzt.

Gleichzeitig findet auf der Tuning World Bodensee die alljährliche Wahl zur Miss Tuning statt. 20 Tuning-Girls wurden aus über 500 Bewerberinnen aus ganz Europa ausgewählt und werden sich vom 30. April bis zum 3. Mai im Rampenlicht der Tuning World Bodensee 2015 sonnen. Wer tatsächlich die Krone der amtierenden Miss Tuning Veronika Klimovits erbt, entscheidet sich beim finalen Showdown am Sonntag, 3. Mai.

Bildergalerie: Miss Tuning-Finalistinnen 2015

Was die Finalistinnen erwartet

Die zwanzig “Missen-to-be” erwarten vier spannende Messetage in Friedrichshafen. Ihren Hofstaat formt dabei ein Team aus Choreografen und Stylisten, das mit Modelcoaching und Personal-Styling die Girls zum Glänzen bringt. Alles, damit sich die Finalistinnen bei zahlreichen Terminen und Fotoshootings perfekt in Pose werfen können.

Miss Tuning Finalistin Annett, 29, aus Ulm
Miss Tuning Finalistin Annett, 29, aus Ulm

Am Samstag, 2. Mai, fällt die erste Entscheidung und acht der Mädchen müssen leider den Weg nach Hause antreten. Die letzten zwölf wollen am Sonntag auf dem Laufsteg Jury und Publikum in Abendgarderobe, einem Strandoutfit und sexy Streetwear begeistern. Der Gewinnerin winkt ein Fotoshooting mit Starfotograf Max Seam in Berlin, bei dem der neue Miss Tuning-Kalender entstehen wird. Im Fokus des neuen Kalenders stehen wieder verstärkt Autos: Die neue Miss Tuning wird sich unter anderem mit den Top-Showcars des European Tuning Showdown zur Schau stellen. Zudem erhält sie für ihre Amtszeit einen Nissan Juke mit Vollausstattung, 18 Zoll Bereifung und Tieferlegung, mit dem sie standesgemäß zu Autogrammstunden und internationalen Auftritten brausen kann. Die Zweitplatzierte kann sich über einen einwöchigen Sommerurlaub nach Ibiza und ein Taschengeld von 250 Euro, die Drittplatzierte sich über 500 Euro Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip freuen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Miss Tuning Finalistin Sabrina, 26, aus Kaltkirchen
Miss Tuning Finalistin Sabrina, 26, aus Kaltkirchen

Das Internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 30. April bis Sonntag, 3. Mai 2015 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 13, ermäßigt und im Vorverkauf 11 Euro. Im Vorfeld können sich die Besucher Eintrittskarten online unter www.tuningworldbodensee.de/twb/besucher/tickets-online.php sichern. Weitere Informationen unter: www.tuningworld.de und http://www.facebook.com/tuningworldbodensee.

..direkt aus der Szene